Schulkochbuch

Schulkochbuch (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Schulkochbuch die Schulkochbücher
Genitiv des Schulkochbuchs
des Schulkochbuches
der Schulkochbücher
Dativ dem Schulkochbuch den Schulkochbüchern
Akkusativ das Schulkochbuch die Schulkochbücher

Worttrennung:

Schul·koch·buch, Plural: Schul·koch·bü·cher

Aussprache:

IPA: [ˈʃuːlkɔxˌbuːx]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Hauswirtschaft, Ausbildung: Sammlung von Rezepten zur Essenszubereitung sowie grundlegender Informationen über Hauswirtschaft und Nahrungsmittel als gebundenes Schriftwerk für die Ausbildung, auch zum Einsatz in Bildungsinstitutionen

Herkunft:

Determinativkompositum, bestehend aus dem Stamm des Substantivs Schule und dem Substantiv Kochbuch

Sinnverwandte Wörter:

[1] Grundkochbuch

Oberbegriffe:

[1] Kochbuch

Beispiele:

[1] „Der Großfamilie folgt die Kleinfamilie, Töchter lernen weniger von ihren Müttern und Großmüttern. […] Hier versucht die erste Ausgabe des Schulkochbuches Wissenslücken zu schließen.“[1]
[1] (1890:) „Ein Schulkochbuch enthält die einfachsten Rezepte. In Deutschland besitzen wir ein ähnliches Kochbuch für Arbeiter […].“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Schulkochbuch

Quellen:

  1. dpa, roha (Kürzel): Zeitreise durch 100 Jahre Ernährungsgeschichte. Dr. Oetker Schulkochbuch. In: Welt Online. 18. August 2011, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 9. April 2026).
  2. Was sollen wir thun? Handbuch des evangelischen Frauen-Vereins Edelweiß. 3., vollständig umgearbeitete Auflage. Hülle (Selbstverlag), Berlin 1890, Seite 128 (Google Books, abgerufen am 9. April 2026).