Software-Programmiererin

Software-Programmiererin (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Software-Programmiererin die Software-Programmiererinnen
Genitiv der Software-Programmiererin der Software-Programmiererinnen
Dativ der Software-Programmiererin den Software-Programmiererinnen
Akkusativ die Software-Programmiererin die Software-Programmiererinnen

Worttrennung:

Soft·ware-Pro·gram·mie·re·rin, Plural: Soft·ware-Pro·gram·mie·re·rin·nen

Aussprache:

IPA: [ˈsɔftvɛːɐ̯pʁoɡʁaˌmiːʁəʁɪn]
Hörbeispiele:  Software-Programmiererin (Info)

Bedeutungen:

[1] Informatik: weibliche Person, die (vorwiegend) Programmcode für Software schreibt

Herkunft:

Ableitung (Motion, Movierung) des Femininums aus der männlichen Form Software-Programmierer mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in

Männliche Wortformen:

[1] Software-Programmierer

Beispiele:

[1] „Mit Ende 20 hatte die Software-Programmiererin einen gut bezahlten Job in Berlin.“[1]
[1] „Für eine Software-Programmiererin zum Beispiel, die Spanisch spricht und Steueroptimierungsprogramme für südamerikanische Unternehmen entwirft, dürfte es auf dem hiesigen Arbeitsmarkt nur wenige weitere Optionen geben.“[2]
[1] „Als Midori Kocak – eine türkische Software-Programmiererin und Netzaktivistin, die im Exil lebt – davon erfuhr, machte sie sich, wie sie sagt, ‚zunächst nur aus Spaß‘ daran, eine App zu programmieren, mit der man das erzwungene Beweisfoto der Jastimme fälschen kann.“[3]
[1] „Die Kanzlerin ermuntert sie, ihren Beruf unabhängig vom Geschlecht zu wählen. Das gelte auch für Jungen. ‚Der Erzieher sollte genauso selbstverständlich und anerkannt sein wie die Software-Programmiererin oder die Ingenieurin‘, betont Merkel.“[4]
[1] „Die Software-Programmiererin ging zum Wachschutz, bat darum, die Videobänder der Überwachungskamera anschauen zu dürfen, identifizierte eindeutig Wieland W. als Unfallverursacher.“[5]
Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag Softwareprogrammiererin.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.

Quellen:

  1. Julia Solinski: Ein bisschen Riesa ist überall. In: Sächsische. 14. Oktober 2015, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  2. Weshalb Arbeitgeber für Weiterbildung bezahlen. In: NZZOnline. 1. Juni 2010, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 12. Oktober 2021).
  3. Axel Weidemann: Machen Sie sich ein Bild vom „Jein“. In: FAZ.NET. 28. April 2017 (URL, abgerufen am 12. Oktober 2021).
  4. Frauenpower in den MINT-Berufen. In: Bundesregierung. 27. März 2019, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  5. Ein bockiger Pensionär Überwachungsvideo überführte 58-Jährigen. In: PNN Online. 20. Juli 2004 (URL, abgerufen am 12. Oktober 2021).