Softwareprogrammiererin

Softwareprogrammiererin (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Softwareprogrammiererin die Softwareprogrammiererinnen
Genitiv der Softwareprogrammiererin der Softwareprogrammiererinnen
Dativ der Softwareprogrammiererin den Softwareprogrammiererinnen
Akkusativ die Softwareprogrammiererin die Softwareprogrammiererinnen

Worttrennung:

Soft·ware·pro·gram·mie·re·rin, Plural: Soft·ware·pro·gram·mie·re·rin·nen

Aussprache:

IPA: [ˈsɔftvɛːɐ̯pʁoɡʁaˌmiːʁəʁɪn]
Hörbeispiele:  Softwareprogrammiererin (Info)

Bedeutungen:

[1] Informatik: weibliche Person, die (vorwiegend) Programmcode für Software schreibt

Herkunft:

Ableitung (Motion, Movierung) des Femininums aus der männlichen Form Softwareprogrammierer mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in

Männliche Wortformen:

[1] Softwareprogrammierer

Beispiele:

[1] Eine Bekannte von ihr ist leidenschaftliche Softwareprogrammiererin.
[1] „Eine 52 Jahre alte Frau hatte sich als Softwareprogrammiererin beworben und nach der Absage erfolglos wegen Altersdiskriminierung geklagt.“[1]
[1] „Eine 1961 in Russland geborene und ausgebildete, seit 2003 arbeitslose Informatikerin bewarb sich 2011 über ‚stepstone‘ auf drei Ausschreibungen eines Betriebes als Softwareprogrammiererin.“[2]
[1] „Mit 14 Jahren verließ sie die Schule und bildete sich zur Softwareprogrammiererin aus.“[3]
[1] „Sind Unternehmen in Branchen tätig, in der Englisch die herrschende Sprache ist, dürfen sie von Bewerbern beste Kenntnisse der Sprache verlangen. Eine Softwareprogrammiererin mit russischen Wurzeln sah sich diskriminiert.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Softwareprogrammiererin

Quellen:

  1. Management & Karriere Kompakt. In: Welt Online. 14. Juni 2013, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 12. Oktober 2021).
  2. Franco Semioli: [Softwareprogrammiererin Nichtbeantwortung einer Stellenbewerbung als Indiz für Altersdiskriminierung?] In: anwalt24. 12. April 2013, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  3. Felix Lee: Mit Innovationen gegen das System. In: taz.de. 10. April 2021, ISSN 2626-5761 (URL, abgerufen am 12. Oktober 2021).
  4. Arbeitgeber dürfen sehr gute Englischkenntnisse verlangen. In: LTO. 3. September 2015, abgerufen am 12. Oktober 2021.