Softwareprogrammierer
Softwareprogrammierer (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Softwareprogrammierer | die Softwareprogrammierer |
| Genitiv | des Softwareprogrammierers | der Softwareprogrammierer |
| Dativ | dem Softwareprogrammierer | den Softwareprogrammierern |
| Akkusativ | den Softwareprogrammierer | die Softwareprogrammierer |
Alternative Schreibweisen:
Worttrennung:
- Soft·ware·pro·gram·mie·rer, Plural: Soft·ware·pro·gram·mie·rer
Aussprache:
- IPA: [ˈsɔftvɛːɐ̯pʁoɡʁaˌmiːʁɐ]
- Hörbeispiele: Softwareprogrammierer (Info)
Bedeutungen:
- [1] Informatik: jemand, der (vorwiegend) Programmcode für Software schreibt
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Software und Programmierer
Weibliche Wortformen:
Beispiele:
- [1] „Wenn Sie ein Softwareprogrammierer sind, versuchen Sie, ein wenig Code schneller zu schreiben, anstatt Hühnchen-Curry früher zu kochen.“[1]
- [1] „Bloß, dass ein Softwareprogrammierer mit Bits und Bytes kodierte, während ein Genetiker die vier Basen A, T, G und C zum Programmieren nahm.“[2]
- [1] „Falcao gab nicht viel Privates über sich preis, sprach aber mit Begeisterung von seiner Arbeit als Softwareprogrammierer.“[3]
- [1] „Die App als Computerprogramm wird vom Softwareprogrammierer konzipiert und programmiert.“[4]
Übersetzungen
[1] Informatik: jemand, der (vorwiegend) Programmcode für Software schreibt
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Softwareprogrammierer“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Softwareprogrammierer“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Softwareprogrammierer“
Quellen:
- ↑ Régulo Marcos Jasso: Der Pfad der Produktivität, Ihre innere Kraft gegen Faulheit. 2021, Seite 10 (Zitiert nach Google Books)
- ↑ Klaus Seibel: Spuren der ersten Menschheit. BoD – Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-7412-8851-7, Seite 215 (Zitiert nach Google Books)
- ↑ Norbert Böseler: Quick. BoD – Books on Demand, 2015, ISBN 978-3-7347-5184-4, Seite 25 (Zitiert nach Google Books)
- ↑ Christian Solmecke, Jürgen Taeger, Thorsten Feldmann: Mobile Apps. Walter de Gruyter, 2013, ISBN 978-3-11-030503-6, Seite 250 (Zitiert nach Google Books)