Trancemusik

Trancemusik (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Trancemusik
Genitiv der Trancemusik
Dativ der Trancemusik
Akkusativ die Trancemusik

Alternative Schreibweisen:

Trance-Musik

Worttrennung:

Trance·mu·sik, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈtɹænsmuˌziːk], österreichisch: [ˈtɹænsmuˌsɪk]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Musik: elektronische Tanzmusik mit harmonischen Akkorden und Melodien zwischen 136 bis 145 Schlägen pro Minute

Synonyme:

[1] Trance

Oberbegriffe:

[1] elektronische Tanzmusik, Musikgenre, Musikrichtung, Musikstil, Techno

Beispiele:

[1] „Mit einer Ausstellung in Tel Aviv versuchen die Anhänger von Trancemusik, die Ermordung von mehr als 360 Freunden durch Hamas-Terroristen zu verarbeiten.“[1]
[1] „Trancemusik wummert aus einem Peugeot 206.“[2]
[1] „Mal war das ein arabisch gestimmter psychedelischer Trancerock, dann wieder eine von Folklore getriggerte Trancemusik.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

Trancemusik auflegen/ausstrahlen/hören/senden/spielen/produzieren; sich Trancemusik anhören; sich zur Trancemusik bewegen; zur Trancemusik raven/tanzen

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Trance (Musik) (dort auch „Trancemusik“)
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Trancemusik
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTrancemusik

Quellen:

  1. Sabine Brandes: „Wir werden wieder tanzen“: Erschütternde Schau zur Festival-Attacke in Israel. In: Neue Westfälische. OWL Media Solutions GmbH & Co. KG, 17. Dezember 2023, abgerufen am 10. April 2026 (HTTPS).
  2. Stephan Orth: Bikiniparty in der heiligen Stadt. In: Spiegel Online. 9. März 2015, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 7. November 2025).
  3. Thomas Mauch: Sei schlau, hör mehr Marke Eigenbau. In: taz.de. 6. April 2023, ISSN 2626-5761 (URL, abgerufen am 7. November 2025).