elektronische Tanzmusik

Substantiv, f, Wortverbindung, adjektivische Deklination

starke Deklination ohne Artikel
Singular Plural
Nominativ elektronische Tanzmusikelektronische Tanzmusiken
Genitiv elektronischer Tanzmusikelektronischer Tanzmusiken
Dativ elektronischen Tanzmusikelektronischen Tanzmusikn
Akkusativ elektronische Tanzmusikelektronische Tanzmusiken
schwache Deklination mit bestimmtem Artikel
Singular Plural
Nominativ die elektronische Tanzmusikdie elektronischen Tanzmusiken
Genitiv der elektronischen Tanzmusikder elektronischen Tanzmusiken
Dativ der elektronischen Tanzmusikden elektronischen Tanzmusiken
Akkusativ die elektronische Tanzmusikdie elektronischen Tanzmusiken
gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …)
Singular Plural
Nominativ eine elektronische Tanzmusikkeine elektronischen Tanzmusiken
Genitiv einer elektronischen Tanzmusikkeiner elektronischen Tanzmusiken
Dativ einer elektronischen Tanzmusikkeinen elektronischen Tanzmusiken
Akkusativ eine elektronische Tanzmusikkeine elektronischen Tanzmusiken

Worttrennung:

elek·t·ro·ni·sche Tanz·mu·sik, Plural: elek·t·ro·ni·sche Tanz·mu·si·ken

Aussprache:

IPA: [elɛkˈtʁoːnɪʃə ˈtant͡smuˌziːk], österreichisch: [elɛkˈtʁoːnɪʃə ˈtant͡smuˌsɪk]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Sammelbegriff für tanzbare Musikstile der elektronischen Musik

Oberbegriffe:

[1] Musik, Tanzmusik

Unterbegriffe:

[1] Bigroom, Breakbeat, Breakcore, Chiptune, Crunk, Dance, Dancefloor, Dance-Pop, Disco, Downbeat, Drum ’n’ Bass, Dubstep, EBM, Electro, Electroclash, Electronica, Elektropop, Eurodance, Frenchcore, Future Pop, Gabber, Glitch Hop, Hands up, Happy Hardcore, Hardbass, Hardstyle, Hi-NRG, House, Housemusic, Industrial, Italo Disco, Jumpstyle, Jungle, Kwaito, Munich Sound, Neurofunk, New Beat, Nu Jazz, Partyschlager, Rave, Synthiepop, Synthpop, Schranz, Techno, Trance, Trancemusik, Trap, 2-Step

Beispiele:

[1] „Elektronische Tanzmusik ist gerade das Ding in den USA, der neue Hip-Hop meinen viele, der neue Rock sowieso.“[1]
[1] „MV ist in Sachen Festivals rund um die elektronische Tanzmusik gut aufgestellt.“[2]
[1] „Kassel, das weiß auch Tomalla, ist seit dem Ende des Clubs Stammheim im Jahr 2002 eine Art Niemandsland für elektronische Tanzmusik.“[3]
[1] „Elektronische Tanzmusik gibt es seit fast 40 Jahren.“[4]
[1] „Elektronische Tanzmusik und ein Wochenende Party.“[5]

Charakteristische Wortkombinationen:

elektronische Tanzmusik anhören/auflegen/ausstrahlen/hören/senden/produzieren; der elektronischen Tanzmusik lauschen/zuhorchen/zuhören; zur elektronischen Tanzmusik bewegen/feiern/joggen/laufen/raven/sporteln/tanzen/walken

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „elektronische Tanzmusik

Quellen:

  1. Andreas Hartmann: Die vereinigten Raver von Amerika. In: Zeit Online. 18. Juni 2013, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 5. November 2025).
  2. Sascha Nitsche: Beliebtes Festival am See lockt an Pfingsten mit zwei Bühnen - auch Baden ist möglich. In: Nordkurier. Nordkurier Mediengruppe GmbH & Co. KG, 27. Mai 2025, abgerufen am 7. April 2026 (HTTPS).
  3. Franz Viohl: Techno-Erfinder legt in Kassel auf: „Die Leute sollen die Musik spüren“. In: HNA. Verlag Dierichs GmbH & Co KG, 10. Mai 2025, abgerufen am 7. April 2026 (HTTPS).
  4. Laura Aha: Carl Cox feiert sein Vermächtnis. In: Deutschlandfunk Kultur. Deutschlandradio, 26. Oktober 2022, abgerufen am 7. April 2026 (HTTPS).
  5. Michaela Johannsen: Gott erleben mit Elektro Musik. In: evangelisch.de. Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH, 7. August 2025, abgerufen am 7. April 2026 (HTTPS).