tiefviolett
tiefviolett (Deutsch)
Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ | ||
|---|---|---|---|---|
| tiefviolett | — | — | ||
| Alle weiteren Formen: Flexion:tiefviolett | ||||
Worttrennung:
- tief·vi·o·lett, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈtiːfvioˌlɛt]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] in einem dunklen Violett
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Adjektiven tief und violett
Sinnverwandte Wörter:
- [1] dunkelviolett
Beispiele:
- [1] „Die Landschaft war größtenteils öde, flach und staubig, und nur hier und da wuchsen Büschel aus hohem grauen Gras, das seltsam durchsichtig aussah, dazwischen erhoben sich vereinzelt verkrüppelte, knorrige Bäume, die entweder gar keine oder tiefviolette Blätter trugen, wie die Efeupflanze im Hof der Universität, auf dem ich die Pausen verbracht hatte.“[1]
Übersetzungen
[1] in einem dunklen Violett
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „tiefviolett“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „tiefviolett“
Quellen:
- ↑ Jeffrey Thomas: Tagebuch aus der Hölle. Festa, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86552-096-8, Seite 27.