(2867) Šteins

Asteroid
(2867) Šteins
Aufnahme von (2867) Šteins durch die Raumsonde Rosetta
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,363 AE
Exzentrizität 0,147
Perihel – Aphel 2,017 AE  2,710 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 9,925°
Länge des aufsteigenden Knotens 55,3°
Argument der Periapsis 251,4°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 16. April 2027
Siderische Umlaufperiode 3 a 231 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,27 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 5,2 km ± 0,2 km
Abmessungen (6,8 × 5,7 × 4,4) km
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,30
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 6 h 3 min
Absolute Helligkeit 13,1 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Nikolai Stepanowitsch Tschernych
Datum der Entdeckung 4. November 1969
Andere Bezeichnung 1954 QL, 1969 VC, 1979 FJ4, 1980 VV1, 1980 WB
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2867) Šteins ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 4. November 1969 vom sowjetischen Astronomen Nikolai Stepanowitsch Tschernych am Krim-Observatorium in Nautschnyj bei einer Helligkeit von 17 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte der Asteroid bereits auf Aufnahmen gefunden werden, die am 28. November 1951 am Palomar-Observatorium in Kalifornien und am 21. August 1954 am Observatorio Astronómico de La Plata in Argentinien gemacht worden waren.

Der Asteroid wurde nach dem lettisch-sowjetischen Astronomen Kārlis Šteins (1911–1983) benannt, der ab 1959 Direktor des Astronomischen Observatoriums der Universität Lettlands war und bekannt ist für seine Arbeiten zur Kometen-Kosmogonie. Er untersuchte auch die Erdrotation und entwarf astronomische Instrumente.