(507) Laodica

Asteroid
(507) Laodica
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,155 AE
Exzentrizität 0,103
Perihel – Aphel 2,830 AE  3,481 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 9,503°
Länge des aufsteigenden Knotens 293,4°
Argument der Periapsis 100,8°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 1. November 2024
Siderische Umlaufperiode 5 a 221 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,73 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 45,2 km ± 0,3 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,20
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 4 h 42 min
Absolute Helligkeit 9,2 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
X
Geschichte
Entdecker Raymond Smith Dugan
Datum der Entdeckung 19. Februar 1903
Andere Bezeichnung 1896 YB, 1903 DC, 1912 VP, 1953 GK1, 1958 AK, 1974 YC
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(507) Laodica ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 19. Februar 1903 vom US-amerikanischen Astronomen Raymond Smith Dugan an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 12,5 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass der Asteroid bereits am 31. Dezember 1896 vom französischen Astronomen Auguste Charlois am Observatoire de Nice bei einer Helligkeit von 13 mag fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt nach Laodike, einer Tochter von Priamos und Hekabe. Sie verliebte sich in Akamas, den Sohn von Theseus und Phaidra, als dieser und Diomedes von den Griechen nach Troja kamen, um die Rückgabe Helenas zu fordern. Die Benennung erfolgte nicht durch den Entdecker. Der Name tauchte erst auf, als eine Ephemeride veröffentlicht wurde.

Aufgrund ihrer Bahneigenschaften wird (507) Laodica zur Eos-Familie gezählt.