(717) Wisibada

Asteroid
(717) Wisibada
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,134 AE
Exzentrizität 0,265
Perihel – Aphel 2,303 AE  3,965 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 1,646°
Länge des aufsteigenden Knotens 343,4°
Argument der Periapsis 24,2°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 22. August 2023
Siderische Umlaufperiode 5 a 200 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,53 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 27,7 km ± 0,2 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,09
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 10,9 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
DX:
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Franz Kaiser
Datum der Entdeckung 26. August 1911
Andere Bezeichnung 1911 QK
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(717) Wisibada ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 26. August 1911 vom deutschen Astronomen Franz Kaiser an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 12,5 mag entdeckt wurde. Es war seine erste von insgesamt 21 Asteroidenentdeckungen. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass das Objekt am gleichen Ort bereits zwei Tage zuvor fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt mit dem latinisierten Namen der Stadt Wiesbaden, Heimatstadt des Entdeckers. Er ehrte sie ein weiteres Mal mit der Benennung des Asteroiden (765) Mattiaca.