(717) Wisibada
| Asteroid (717) Wisibada | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Animation | |
| Orbittyp | Äußerer Hauptgürtel |
| Große Halbachse | 3,134 AE |
| Exzentrizität | 0,265 |
| Perihel – Aphel | 2,303 AE – 3,965 AE |
| Neigung der Bahnebene | 1,646° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 343,4° |
| Argument der Periapsis | 24,2° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | 22. August 2023 |
| Siderische Umlaufperiode | 5 a 200 d |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 16,53 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 27,7 km ± 0,2 km |
| Albedo | 0,09 |
| Absolute Helligkeit | 10,9 mag |
| Spektralklasse (nach Tholen) |
DX: |
| Geschichte | |
| Entdecker | Franz Kaiser |
| Datum der Entdeckung | 26. August 1911 |
| Andere Bezeichnung | 1911 QK |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
(717) Wisibada ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 26. August 1911 vom deutschen Astronomen Franz Kaiser an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 12,5 mag entdeckt wurde. Es war seine erste von insgesamt 21 Asteroidenentdeckungen. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass das Objekt am gleichen Ort bereits zwei Tage zuvor fotografiert worden war.
Der Asteroid ist benannt mit dem latinisierten Namen der Stadt Wiesbaden, Heimatstadt des Entdeckers. Er ehrte sie ein weiteres Mal mit der Benennung des Asteroiden (765) Mattiaca.