(765) Mattiaca

Asteroid
(765) Mattiaca
{{{Bild}}}
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Astraea-Familie
Große Halbachse 2,545 AE
Exzentrizität 0,285
Perihel – Aphel 1,819 AE  3,271 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 5,532°
Länge des aufsteigenden Knotens 326,2°
Argument der Periapsis 71,8°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 11. Oktober 2027
Siderische Umlaufperiode 4 a 22 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,29 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 8,0 km ± 1,0 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,30
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 3 h 28 min
Absolute Helligkeit 12,5 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Franz Kaiser
Datum der Entdeckung 26. September 1913
Andere Bezeichnung 1913 SG, 1917 SS, 1939 BV, 1939 CJ1, 1939 DO, 1958 XB1, 1968 DB1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(765) Mattiaca ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 26. September 1913 vom deutschen Astronomen Franz Kaiser an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 13,2 mag entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde vom Entdecker benannt nach dem lateinischen Namen Mattiacum seiner Heimatstadt Wiesbaden. Die Stadt wurde vom Entdecker auch bereits mit dem Asteroiden (717) Wisibada geehrt.

Aufgrund der Bahneigenschaften wird (765) Mattiaca zur Astraea-Familie gezählt.