(996) Hilaritas

Asteroid
(996) Hilaritas
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Themis-Familie
Große Halbachse 3,093 AE
Exzentrizität 0,139
Perihel – Aphel 2,663 AE  3,522 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 0,658°
Länge des aufsteigenden Knotens 347,1°
Argument der Periapsis 145,7°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 30. Dezember 2025
Siderische Umlaufperiode 5 a 160 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,86 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 29,1 km ± 0,2 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,12
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 10 h 3 min
Absolute Helligkeit 11,2 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
B
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Johann Palisa
Datum der Entdeckung 21. März 1923
Andere Bezeichnung 1915 WH, 1923 FC, 1977 CG
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(996) Hilaritas ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 21. März 1923 vom österreichischen Astronomen Johann Palisa an der Universitätssternwarte Wien bei einer Helligkeit von 13,6 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass er bereits am 27. November 1915 an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt mit dem lateinischen Begriff hilaritas für „Fröhlichkeit“ und steht für eine der wesentlichen Charaktereigenschaften von Johann Palisa (1848–1925). Die posthume Benennung zu seinen Ehren erfolgte auf Wunsch des Astronomischen Rechen-Instituts durch den österreichischen Astronomen Joseph Rheden im Einverständnis mit Anna Palisa, der zweiten Ehefrau des Entdeckers. In gleicher Reverenz wurden nach Palisas Tod auch die Asteroiden (902) Probitas und (975) Perseverantia benannt.

Aufgrund ihrer Bahneigenschaften wird (996) Hilaritas zur Themis-Familie gezählt.

  1. J. Rheden: Benennung von Kleinen Planeten. In: Astronomische Nachrichten. Band 240, Nr. 5753, 1930, Sp. 303–304, doi:10.1002/asna.19302401707.