Bad Wilhelmshöhe
| Bad Wilhelmshöhe Stadtteil von Kassel | |
|---|---|
| Koordinaten | 51° 18′ 47″ N, 9° 24′ 38″ O |
| Höhe | 276 m ü. NHN |
| Fläche | 15,3 km² (1/23) |
| Einwohner | 12.262 (31. Dez. 2020) (6/23) |
| Bevölkerungsdichte | 801 Einwohner/km² (22/23) |
| Ausländeranteil | 7,3 % (31. Dez. 2020) (21/23) |
| Postleitzahlen | 34131, 34134 |
| Vorwahl | 0561 |
| Website | Stadtteilinfo Bad Wilhelmshöhe |
| Politik | |
| Ortsvorsteherin | Anja Lipschik (Grüne) |
| 1. und 2. stellv. Ortsvorsteher | Armin Ruda (SPD) und Inga Sarah Stieglitz (parteilos; gewählt für Grüne) |
| Quelle: Stadtverwaltung im Internet | |
Bad Wilhelmshöhe (bis 2002 Wilhelmshöhe, auch Kassel-Wilhelmshöhe genannt) ist seit dem 1. Juli 1906 ein Stadtteil der nordhessischen Stadt Kassel. Seit 2002 ist der Stadtteil ein staatlich anerkanntes Heilbad und Kneippheilbad.
International bekannt ist Bad Wilhelmshöhe vor allem durch den im Habichtswald liegenden Bergpark Wilhelmshöhe, in dem die Kasseler Wasserspiele stattfinden, und seinen besonderen Charme, als Badeort ein Teil der Großstadt Kassel zu sein.
- ↑ Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung: 81. Sitzung des Fachausschusses für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen in Hessen vom 13. Oktober 2015. Staatsanzeiger für das Land Hessen 7/2016 Seite 218