Bahnhof Tel Aviv Savidor Merkaz

Tel Aviv Savidor Merkaz
תֵּל אָבִיב סָבִידוֹר מֶרְכָּז
Haupteingang zum Empfangsgebäude
Daten
Betriebsstellenart Personenbahnhof
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 6 (geplant 8)
Eröffnung 3. November 1954, vor 71 Jahren und 163 Tagen
Webadresse https://www.rail.co.il/en/stations/tel-aviv-savidor-center
Architektonische Daten
Architekt Ossip Klarwein
Lage
Stadt/Gemeinde Tel Aviv-Jaffa
Ort/Ortsteil HaZafon heChadasch
Bezirk Tel Aviv
Staat Israel
Koordinaten 32° 5′ 2″ N, 34° 47′ 54″ O
Eisenbahnstrecken Bahnstrecken bei Tel Aviv Savidor Merkaz
תֵּל אָבִיב סָבִידוֹר מֶרְכָּז
Tel Aviv Savidor Merkaz
Tel Aviv
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Der Bahnhof Tel Aviv – Savidor Merkaz (hebräisch תַּחֲנַת הָרַכֶּבֶת תֵּל אָבִיב סָבִידוֹר מֶרְכָּז Tachanat haRakkevet Tel Avīv Savīdōr Merkaz, deutsch Savidor-Bahnhof Tel Aviv Mitte; محطة قطار تل أبيب سفيدور مركز, DMG Maḥaṭat qiṭār Tal ʾAbīb Safīdūr Markaz, englisch Tel Aviv Savidor Central Station) ist ein Bahnhof der Rakkevet Israel (RI) in Tel Aviv-Jaffa. Er ist der älteste bestehende, nicht aber der erste Bahnhof der Stadt (sieh Bahnhof Tel Aviv) und auch nicht der älteste im heutigen Weichbild der Stadt (siehe Bahnhof Jaffa). Seit 2020 sind die Gleise im Bahnhof elektrifiziert.

Der Bahnhof war jahrelang der meist frequentierte Israels mit über 70.000 Passagieren im Tagesdurchschnitt (Dezember 2014, 2009 waren es noch 37.000), seit 2017 zweitplatziert hinter dem Bahnhof Tel Aviv haSchalom, dem nächsten Halt in südlicher Richtung im Ajjalonkorridor (hebräisch פְּרוֹזְדּוֹר אַיָּלוֹן Prōsdōr Ajjalōn), beide mit großem Abstand vor anderen Stationen. Im Jahre 2019 frequentierten über 13 Millionen Passagiere den Bahnhof. Der Bahnhof Merkaz wurde 1954 als südlicher Kopfbahnhof der Küstenbahn errichtet. Er wurde Durchgangsbahnhof 1993 mit dem Anschluss der Strecke durch den Ajjalonkorridor an die J&J-Linie (Jaffa-Jerusalem) im Zuge des Ausbaus zur Hauptlinie der RI unter Einbeziehung der Südbahn bis Beʾer Scheva.

  1. Schachar Weissman (שָׁחָר וַיְיסמָן), 2019דין וחשבון שנתי, רַכֶּבֶת יִשְׂרָאֵל (Hrsg.), 2020, S. 22; abgerufen am 4. Oktober 2022.