Bahnstrecke Bad Salzungen–Unterbreizbach

Bad Salzungen–Unterbreizbach
Stellwerk Vo in Vacha.
Streckennummer (DB):6703
Kursbuchstrecke (DB):576 (2001)
Kursbuchstrecke:171f (Bad Salzungen – Vacha 1934)
Streckenlänge:22,2 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: Bad Salzungen–Vacha: 11 ‰
Vacha–Unterbreizbach: 40 
Streckengeschwindigkeit:bis 2003: 60 km/h
seit 2011: 20 km/h
von Meiningen
0,00 Bad Salzungen 242 m
nach Eisenach
Kali-Werkbahn
2,00 Infrastrukturgrenze DB InfraGO / RbT
2,25 Leimbach-Kaiseroda
zur Kali-Werkbahn
2,73 Abzw Leimbach Übergabe
Verbindungskurve von Oberrohn
3,30 Abzw Leimbach Kurve
L 1120
5,34 Tiefenort
8,04 Merkers
8,29 B 62
11,21 Dorndorf (Rhön) 234 m
Lange Straße
nach Kaltennordheim
11,81 Posten Chemische Fabrik Ost
11,82 L 1022 (ex B 285)
Anschl. Holzwerk (alt)
12,06 Felda
12,10 Awanst. Holzwerk Krenzer
Flutbrücke
12,70 Awanst. Holzwerk Krenzer
Kali-Werkbahn
12,75 Abzw Chemische Fabrik West
Anschl. Bw Vacha/Waggonwerk Brühl
16,30 Vacha 239 m
16,52 B 84
nach Gerstungen
nach Geisa
17,06 Oechse
19,48 Sünna 283 m
20,40 Scheitelpunkt 290 m
Feldweg „Brandenburger Tor“
22,09 Infrastrukturgrenze RbT – K+S
von Geisa
22,19 Unterbreizbach 235 m
nach Gerstungen
Kali-Werkbahn
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Streckengeschwindigkeit:25 km/h
von Meiningen
0,0 Bad Salzungen
nach Unterbreizbach und nach Eisenach
1,6
0,0
Infrastrukturgrenze DB InfraGO / KEM
Leimbach-Kaiseroda
von der Staatsbahn
1,1 Abzw Leimbach Übergabe
1,5 B 62
1,6 diverse Anschlüsse
3,8 L 1120
5,6 Merkers Werkbahnhof (ex Kali)
6,6 Anschluss K+S
Dorndorf Werkbahnhof (Kali)
Feldabahn
L 1022 (ex B 285)
von Bad Salzungen
Abzw Chemische Fabrik West
nach Unterbreizbach

Die Bahnstrecke Bad Salzungen–Vacha–Unterbreizbach ist eine Nebenbahn in Thüringen.

Die Strecke wurde als Teilstrecke Bad Salzungen–Vacha der schmalspurigen Feldabahn im Jahr 1879 eröffnet und im Jahr 1906 auf Normalspur umgebaut. Ab diesem Zeitpunkt hat sich der Name Werratalbahn etabliert, der allerdings auch für andere Strecken in Gebrauch ist (siehe Werratalbahn). Der Weiterbau nach Unterbreizbach erfolgte erst nach Gründung der DDR.