Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt

Halle Klaustor–Hettstedt
Bahnhof Hettstedt
Streckennummer (DB):6800
Kursbuchstrecke:153r (1934)
Streckenlänge:54,4 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 25 
Minimaler Radius:200 m
Streckengeschwindigkeit:40 km/h, teilw. 30 km/h
0,0 Halle (Saale) Klaustor
von Hafenbahn Halle
0,1 Elisabeth-Saale
0,4 Wilde Saale
1,2 Saaleaue
1,4 Pfännerschaftl. Werkpl. Kohlebahn (900 mm)
1,8 Saale-Flutbrücke
von Merseburg
3,6 Halle-Nietleben früher Halle (Saale) West, davor Nietleben
vom Zementwerk Nietleben
von der Heeres- u. Luftwaffenschule
5,8 Halle (Saale) Heidebf früher Dölauer Heide
Dölau Güterbahnhof
7,1 Halle-Dölau früher Dölau (Saalkr)
8,0 Lieskau (Saalkr)
11,2 Salzmünde Süd früher Cöllme
Salza
Salzmünde–Teutschenthal
15,3 Fienstedt
17,0 Schochwitz früher Gorsleben (Mansf Seekr)
19,2 Beesenstedt Ost früher Naundorf (Mansf Seekr)
von Kaliwerke Johannashall
20,7 Beesenstedt
22,2 Schwittersdorf
24,1 Rottelsdorf
26,1 Burgsdorf (Mansf Seekr)
Schlenze
30,2 Polleben
Schlenze (2×)
32,9 Heiligenthal früher Helmsdorf (Mansf Seekr)
von Zuckerfabrik, Gut und Brennerei Helmsdorf
L 171 Gerbstedt–Polleben
von Friedeburg
36,1 Gerbstedt
Feldweg („Krätzelweg“)
40,2 Welfesholz
L 72 Siersleben–Sandersleben
von Blankenheim (Kanonenbahn)
44,6 Hettstedt
nach Berlin (Kanonenbahn)

Die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt war eine eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke in Sachsen-Anhalt. Die als Kleinbahn konzessierte Bahnstrecke wurde von der Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft (HHE) erbaut, die bis zu ihrer Verstaatlichung 1945/49 auch den Betrieb durchführte.

  1. Ralph Lüderitz, Hans-Dieter Rammelt: Die Halle-Hettstedter-Eisenbahn – Die wechselvolle Geschichte der H.H.E., S. 34