Bioresmethrin
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Bioresmethrin | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C22H26O3 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloser Feststoff | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 338,45 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
1,050 g·cm−3 | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
32 °C | ||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
> 180 °C (Zersetzung) | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | |||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Bioresmethrin ist ein Wirkstoff zum Pflanzenschutz und eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Pyrethroide (genauer ein Ester der Chrysanthemumsäure) und einer der beiden stereoisomeren Bestandteile von Resmethrin.
Es wurde in den 1960er Jahren von der Gruppe von Michael Elliott (Rothamsted Research) entwickelt.
- ↑ Eintrag zu BIORESMETHRIN in der CosIng-Datenbank der EU-Kommission, abgerufen am 22. Oktober 2021.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 Eintrag zu Bioresmethrin in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 25. Juli 2019. (JavaScript erforderlich)
- ↑ Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR), Monograph für BIORESMETHRIN, abgerufen am 9. Dezember 2014.
- ↑ Eintrag zu Bioresmethrin in der Datenbank ECHA CHEM der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 1. Februar 2016. Hersteller bzw. Inverkehrbringer können die harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung erweitern.
- ↑ Datenblatt Bioresmethrin bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 19. Mai 2017 (PDF).