Bistum Dresden-Meißen

Bistum Dresden-Meißen
Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Berlin
Metropolitanbistum Erzbistum Berlin
Diözesanbischof Heinrich Timmerevers
Emeritierter Diözesanbischof Joachim Reinelt
Generalvikar Andreas Kutschke
Gründung 1567
Fläche 16.934 km²
Dekanate 9 (31. Dezember 2019)
Pfarreien 37 (2021 / AP 2022)
Einwohner 4.085.026 (2021 / AP 2022)
Katholiken 139.269 (2021 / AP 2022)
Anteil 3,4 %
Diözesanpriester 155 (2021 / AP 2022)
Ordenspriester 38 (2021 / AP 2022)
Katholiken je Priester 722
Ständige Diakone 14 (2021 / AP 2022)
Ordensbrüder 44 (2021 / AP 2022)
Ordensschwestern 119 (2021 / AP 2022)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Latein
Deutsch
Obersorbisch
Kathedrale Kathedrale Sanctissimæ Trinitatis (Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit)
Konkathedrale Dom St. Petri (Bautzen)
Anschrift Bischöfliches Ordinariat
Schweriner Straße 27
D-01067 Dresden
Website www.bistum-dresden-meissen.de
Kirchenprovinz

Das Bistum Dresden-Meißen (lateinisch Dioecesis Dresdensis-Misnensis, obersorbisch Biskopstwo Drježdźany-Mišno), bis 1979 Bistum Meißen, ist ein Bistum der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Dresden. Die Diözese wurde 1921 wiedererrichtet. Kathedrale ist die unter Kurfürst Friedrich August II. 1739–1751 errichtete ehemalige Katholische Hofkirche Ss. Trinitatis in Dresden, Konkathedrale der Dom St. Petri in Bautzen. Der Schutzpatron des Bistums ist der heilige Benno von Meißen. Weitere Diözesanpatrone sind der hl. Donatus von Arezzo und die hl. Afra von Augsburg.

  1. Dekanate. Bistum Dresden-Meißen, abgerufen am 4. Juni 2020.
  2. Ss. steht im Lateinischen für Sanctissima, Steigerungsform von Santa, die heilige, also die allerheiligste, siehe z. B. bei leo.org. Hier im Genitiv [Ecclesia] Sanctissimae [Trinitatis] ‚Kirche von der allerheiligsten Dreifaltigkeit‘.