Bistum Münster

Bistum Münster
Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Köln
Metropolitanbistum Erzbistum Köln
Diözesanbischof Heiner Wilmer SCJ (ernannt)
Diözesanadministrator Antonius Hamers
Weihbischof Christoph Hegge
Wilfried Theising
Stefan Zekorn
Rolf Lohmann
Emeritierter Diözesanbischof Felix Genn
Emeritierter Weihbischof Dieter Geerlings
Gründung 800
Fläche 15.265 km²
Dekanate Dekanate 34 (22.11.2025)
Pfarreien 208 (27. Juni 2022)
Einwohner 4.354.000 (Dezember 2021)
Katholiken 1.589.793 (31. Dezember 2025)
Anteil 36,5 %
Diözesanpriester 1029 (31. Dezember 2017)
Ordenspriester 245 (31. Dezember 2017)
Katholiken je Priester 1248
Ständige Diakone 306 (31. Dezember 2017)
Ordensbrüder 317 (31. Dezember 2017)
Ordensschwestern 1784 (31. Dezember 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Latein, Deutsch
Kathedrale St.-Paulus-Dom
Anschrift Domplatz 27
48143 Münster
Website www.bistum-muenster.de (nordrhein-westfälischer Teil)

www.offizialat-vechta.de (niedersächsischer Teil)

Kirchenprovinz

Das Bistum Münster (lateinisch Dioecesis Monasteriensis) ist eine flächenmäßig nicht zusammenhängende römisch-katholische Diözese im Münsterland, im nördlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein (Nordrhein-Westfalen) sowie im Oldenburger Land (Niedersachsen). Es ist als Suffraganbistum Teil der Kirchenprovinz Köln und seit 2024 das mitgliederstärkste katholische Bistum im deutschsprachigen Raum.

  1. Bistum Münster: Heiner Wilmer wird neuer Bischof. In: WDR Nachrichten. Abgerufen am 26. März 2026.
  2. Antonius Hamers leitet Bistum Münster übergangsweise. In: kirche-und-leben.de. 10. März 2025, abgerufen am 10. März 2025.
  3. Katholische Kirche in Deutschland. (PDF; 1 MB) Statistische Daten 2021. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, 28. Juli 2022, S. 79, abgerufen am 28. Juli 2022.
  4. Bistum Münster: Bistum Münster weiter mitgliederstärkstes deutsches Bistum. 16. März 2026, abgerufen am 31. März 2026.
  5. AP2019
  6. AP2019
  7. AP2019
  8. AP2019
  9. AP2019
  10. Bistum Münster: Kirchliche Statistik für 2024: Deutlich weniger Kirchenaustritte. 27. März 2025, abgerufen am 27. März 2025.