Bundesautobahn 49

Bundesautobahn 49 in Deutschland
Karte
Basisdaten
Betreiber: Deutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Kassel
(51° 16′ 16″ N,  31′ 33″ O)
Straßenende: Gemünden (Felda)
(50° 42′ 42″ N,  4′ 1″ O)
Gesamtlänge: 86,9 km

Bundesland:

Hessen

Ausbauzustand: 2 × 2 Fahrstreifen plus Standstreifen
Der Tunnel Frankenhain bei Schwalmstadt
Straßenverlauf
Land Hessen
(1)  Am Lohfeldener Rüssel
Raststätte Kassel Ost (nur Auffahrt)
(2)  Kreuz Kassel-Mitte (Straßenbrücke 70 m)  
(3)  Kassel-Industriepark
(4)  Kassel-Waldau
(320 m)  Fuldabrücke
(5)  Kassel-Auestadion
(6)  Kassel-Niederzwehren
Main-Weser-Bahn
(7)  Kreuz Kassel-West (Straßenbrücke 110 m)  
(8)  Baunatal-Nord
(9)  Baunatal-Mitte
(10)  Baunatal-Süd
Tankstelle Holzhausen
(11)  Edermünde
(12)  Felsberg
Parkplatz Am Sonnenborn
Parkplatz Scharfenstein
(13)  Gudensberg
Ems
(14)  Fritzlar
(140 m)  Ederbrücke
(50 m)  Bahn- und Straßenbrücke
(15)  Wabern
(16)  Borken (Hessen)
(50 m)  Straßenbrücke
(180 m)  Schwalmbrücke
(100 m)  Schwalmbrücke
(17)  Neuental
(285 m)  Goldbachtalbrücke
(170 m)  Schlierbachtalbrücke
(50 m)  Grünbrücke
(259 m)  Todenbachtalbrücke
(252 m)  Katzenbachtalbrücke
(899 m)  Tunnel Frankenhain
(18)  Schwalmstadt
(200 m)  Talbrücke Biedenbacher Teiche
Raststätte
(300 m)  Kälbachtalbrücke
Raststätte
(19)  Neustadt (Hessen)
(20)  Stadtallendorf-Nord
(350 m)  Joßkleintalbrücke
(21)  Stadtallendorf-Süd L 3290
(460 m)  Gleentalbrücke
(30 m)  Grünbrücke Dannenröder Forst
Parkplatz Diebachsgraben
(22)  Homberg (Ohm)-Nord L 3072
(23)  Dreieck Ohmtal  
  • In Bau
  • In Planung
  • Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • Die Bundesautobahn 49 (Abkürzung: BAB 49) – Kurzform: Autobahn 49 (Abkürzung: A 49) – ist eine durch Nord- und Mittelhessen verlaufende Bundesautobahn. Sie verbindet Kassel über Fritzlar, Schwalmstadt, Stadtallendorf und Homberg (Ohm) mit der A 5 und stellt somit eine etwas kürzere Alternativroute zur viel befahrenen Strecke der A 7 über das Hattenbacher Dreieck dar. Während der nördliche Abschnitt von Kassel bis Borken ab Ende der 1960er Jahre Schritt für Schritt erbaut wurde, wurde die südliche Fortsetzung von Neuental bis an die A 5 Gegenstand harter politischer Debatten, die in etlichen Protestaktionen, Klagen und einer Besetzung des für die Trasse zu rodenden Dannenröder Forsts mündeten, und konnte erst in den 2020er Jahren vollständig realisiert werden. Bis heute gilt der Lückenschluss als einer der umkämpftesten Autobahnabschnitte Deutschlands und wurde zum Symbol des Kampfs für den Natur- und Klimaschutz.