Bundesstraße 7a
| Bundesstraße 7a in Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Betreiber: | Bundesrepublik Deutschland | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtlänge: | 5,9 km (historisch) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status: | abgestuft zur Landesstraße | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Straßenverlauf
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Die Bundesstraße 7a (Abkürzung: B 7a) in Westthüringen diente als Autobahnzubringer von der B 7 bei Eisenach/Krauthausen zur A 4, Anschlussstelle Herleshausen. Die B 7a endete an der thüringisch/hessischen Grenze und ging auf hessischer Seite auf die Landesstraße 3251 Richtung Herleshausen und Wommen über. Außerdem diente sie zur Anbindung des Opelwerkes Eisenach und des Gewerbegebietes Stedtfeld an die Autobahn, hierzu wurde 1998 unterhalb der Werratalbrücke der A 4 über die Werra der Straßentunnel Hörschel durch den Hörschelberg angelegt, der die Landesstraße 1021 nördlich von Hörschel an die B 7a anschloss.