Faschingskrapfen

Faschingskrapfen sind seit jeher eines der Symbole für den Fasching im deutschsprachigen Raum und anderswo. Sie gehören zu einer Speisengruppe, die unter dem Begriff Krapfen zusammengefassten Gebäcke mit unzähligen Namen gebildet ist.

Die Wiener Faschingskrapfen sind eine charakteristische Speise der Wiener Küche, die fast die gleiche Machart wie die Berliner Pfannkuchen aufweisen, aber nach den Belegen viel älter sind.

  1. Johannes Grabmayer: Der Krapfen als Faschingsspeise. In: Das Königreich der Narren: Fasching im Mittelalter. Stadt Friesach, 2009, ISBN 978-3-85391-000-9, S. 9497.
  2. Sybil Gräfin Schönfeldt: Das große Ravensburger Buch der Feste & Bräuche: durch das Jahr und den Lebenslauf. Maier, 1980, ISBN 978-3-473-42349-1, S. 59, 74, 76.
  3. Ernst Burgstaller: Österreichisches Festtagsgebäck. Bundesinnung der Bäcker, 1958, S. 129.
  4. 1 2 Max Währen: Zur Geschichte der Pfannkuchen, Krapfen und Berliner. In: Getreide, Mehl und Brot. Rheinisch-Westfälischer Bäcker-Verlag, 1996, S. 376379.