Gönninger Bahn

Reutlingen Hbf–Gönningen
Kursbuchstrecke (DB):325e (1960)
307p (1946)
317p (1944)
Streckenlänge:16,5 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 26 
Minimaler Radius:180 m
von Plochingen
von Schelklingen
0,00 Reutlingen Hbf
nach Eningen
nach Immendingen
0,10 Straßenbahn Reutlingen (Linien 3 und 4)
Echaz
0,30 Straßenbahn Reutlingen (Linie 1)
Gutenbergstraße
0,50 Reutlingen Privatbahn
0,60 Reutlingen West
1,40 Anschluss Firma Knapp
Anschluss Stadtwerke Reutlingen
2,30 Bahnstrecke Plochingen–Immendingen
Reutlingen-Betzingen
2,79 Betzingen Haltepunkt 350 m
2,90 Breitenbach
3,39 Industriegebiet Betzingen
6,42 Ohmenhausen 418 m
8,11 Mähringen
10,90 Gomaringen 430 m
12,30 Wiesaz
14,40 Bronnweiler 481 m
16,50 Gönningen 518 m

Quellen:

Die Gönninger Bahn war eine eingleisige private Nebenbahn, die in Reutlingen an die Bahnstrecke Plochingen–Immendingen anschloss und nach Gönningen führte.

Im Volksmund wurde die Strecke und die auf ihr verkehrenden Züge Somaschell, Hutzel (nach dem Gemeindewappen von Ohmenhausen) oder Gönninger Bähnle genannt.

  1. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
  2. Ein Keimprüfapparat für den Gönninger Samenhandel. In: Ein.Blick. Stadt Reutlingen, 28. März 2022, abgerufen am 19. Januar 2026.
  3. Stefan Motz: Reutlingen - Gönningen III (10B). In: Drehscheibe-Online. 20. September 2004, abgerufen am 19. Januar 2026.
  4. Reutlingen-Ohmenhausen. In: Unsere Orte. Landkreis Reutlingen, 29. August 2025, abgerufen am 19. Januar 2026.
  5. Werner Früh: Die Hutzel nimmt Kurs auf Reutlingen. In: Betzingen. 27. Oktober 2009, abgerufen am 19. Januar 2026.