Gemünden-Zeitlofser Wald
| Gemünden-Zeitlofser Wald | |||
|---|---|---|---|
| Burgsinner Kuppe mit Burgsinn im Vordergrund | |||
| Systematik nach | Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands | ||
| Großregion 1. Ordnung | Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens | ||
| Großregion 2. Ordnung | Südwestdeutsches Schichtstufenland | ||
| Großregion 3. Ordnung | Odenwald, Spessart und Südrhön | ||
| Region 4. Ordnung (Haupteinheit) | 140 → Südrhön | ||
| Region 5. Ordnung | 140.0 → Gemünden-Zeitlofser Wald | ||
| Höchster Gipfel | Pfeffersbrunn südlich Zeitlofs-Roßbach (517 m) | ||
| Geographische Lage | |||
| Koordinaten | 50° 13′ 35″ N, 9° 40′ 40″ O | ||
| |||
| Kreis | Landkreis Bad Kissingen, Landkreis Main-Spessart, Main-Kinzig-Kreis | ||
| Bundesland | Bayern, Hessen | ||
| Staat | Deutschland | ||
Der Gemünden-Zeitlofser Wald ist benannt nach der Stadt Gemünden am Main im Süden sowie dem Markt Zeitlofs im Norden des Naturraums und ist Teil der Südrhön. Im Westen befinden sich mehrere Tunnelbauwerke der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg. Durch den Naturraum hätte ein Teil der Strecke 46 geführt, dies ist ein Autobahnabschnitt, der zur Zeit des Nationalsozialismus geplant und dessen Bau begonnen, jedoch nicht vollendet wurde.