Härtsfeldbahn
| Aalen–Dillingen (Donau) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kursbuchstrecke (DB): | 313h (1944) 324k (1946, 1958) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 55,49 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1000 mm (Meterspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximale Neigung: | 1:36 = 28 ‰ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Minimaler Radius: | 80 m | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckengeschwindigkeit: | 40 km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Härtsfeldbahn – im Volksmund Schättere genannt – war eine Schmalspurbahn über das im Osten Baden-Württembergs gelegene Härtsfeld mit Weiterführung nach Bayern. Ausgangspunkt der meterspurigen Nebenbahn war Aalen; über Neresheim und Ballmertshofen erreichte sie nach 55,49 Kilometern Dillingen an der Donau. Der Personenverkehr endete am 30. September 1972, der Güterverkehr zwei Monate später. Die Gleisanlagen wurden danach demontiert. Zwei Abschnitte wurden von einem Verein als Museumsbahn wieder aufgebaut und 2001 bzw. 2021 fertiggestellt. Die Museumsstrecke von Neresheim bis zum Bahnhof Katzenstein am Härtsfeldsee misst 5,5 km.
- ↑ Der Streckenverlauf der alten Härtsfeldbahn. Härtsfeld-Museumsbahn, abgerufen am 22. Juni 2022.
- ↑ Blatt 62 Aalen. In: Topographische Karte von Württemberg im Maßstab 1:25 000. Württembergisches Statistisches Landesamt, Stuttgart 1934 (deutschefotothek.de [abgerufen am 30. April 2022]).
- ↑ Blatt 63 Lauchheim. In: Topographische Karte von Württemberg im Maßstab 1:25 000. Württembergisches Statistisches Landesamt, Stuttgart 1935 (deutschefotothek.de [abgerufen am 30. April 2022]).
- ↑ Blatt 76 Elchingen. In: Topographische Karte von Württemberg im Maßstab 1:25 000. Württembergisches Statistisches Landesamt, Stuttgart 1930 (deutschefotothek.de [abgerufen am 30. April 2022]).
- ↑ Der Streckenverlauf Museumsbahn. Härtsfeld-Museumsbahn, abgerufen am 30. April 2022.
- ↑ Gerald Stempel (Hrsg.): Die im Bau befindliche und geplante Museumsstrecke. In: Geralds Bahnseiten. 27. Januar 2002, abgerufen am 30. April 2022.
- ↑ Der Spitzname Schättere bezieht sich primär auf die Dampflokomotiven und die Züge. Er ist abgeleitet von dem lautmalenden Verb schättern und bedeutet so viel wie „Krachmacherin“ (die schwäbische Endung -e entspricht hochdeutsch -in). schättern, verb. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 14: R–Schiefe – (VIII). S. Hirzel, Leipzig 1893, Sp. 2271 (woerterbuchnetz.de).
- ↑ Härtsfeld Museumsbahn - Spendenaufruf Neubaustrecke. Abgerufen am 27. April 2021.