Höri ZH
| ZH ist das Kürzel für den Kanton Zürich in der Schweiz. Es wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Höri zu vermeiden. |
| Höri | |
|---|---|
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Zürich (ZH) |
| Bezirk: | Bülach |
| BFS-Nr.: | 0060 |
| Postleitzahl: | 8181 |
| UN/LOCODE: | CH HRI |
| Koordinaten: | 680710 / 262566 |
| Höhe: | 412 m ü. M. |
| Höhenbereich: | 402–476 m ü. M. |
| Fläche: | 4,79 km² |
| Einwohner: | 3564 (31. Dezember 2024) |
| Einwohnerdichte: | 511 Einw. pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 39,3 % (31. Dezember 2024) |
| Gemeindepräsident: | Roger Götz (SVP) |
| Website: | www.hoeri.ch |
| Höri | |
| Lage der Gemeinde | |
Höri (wie der Flur- und Ortsname Horw von mittelhochdeutsch hor und althochdeutsch horowa «Sumpf, Moorland») ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bülach des Kantons Zürich in der Schweiz.
Die Unterländer Gemeinde besteht aus den drei Dörfern Oberhöri, Niederhöri und (jenseits der Glatt) Endhöri.
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Alfred Helfenstein: Das Namengut des Pilatusgebietes. Keller, Luzern 1982, ISBN 3-85766-004-X, S. 47.