Berchtesgadener Ache
| Berchtesgadener Ache in Österreich: Königsseeache, Alm, Almbach historisch: Albe, Niedere Albe | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 1864 | |
| Lage | Nördliche Kalkalpen
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| Flusssystem | Donau | |
| Abfluss über | Salzach → Inn → Donau → Schwarzes Meer | |
| Zusammenfluss | von linker Ramsauer Ache und rechter Königsseer Ache in Berchtesgaden 47° 37′ 33″ N, 13° 0′ 1″ O | |
| Quellhöhe | ca. 538 m | |
| Mündung | bei Hallein-Rif von links in die SalzachKoordinaten: 47° 43′ 54″ N, 13° 4′ 55″ O 47° 43′ 54″ N, 13° 4′ 55″ O | |
| Mündungshöhe | ca. 436 m | |
| Höhenunterschied | ca. 102 m | |
| Sohlgefälle | ca. 5,7 ‰ | |
| Länge | 17,8 km | |
| Einzugsgebiet | 419,01 km² | |
| Abfluss am Pegel St. Leonhard AEo: 428,2 km² Lage: 3,48 km oberhalb der Mündung |
NNQ (15.02.2010) MNQ 1966–2011 MQ 1966–2011 Mq 1966–2011 MHQ 1966–2011 HHQ (12.08.2002) |
620 l/s 5,29 m³/s 18,3 m³/s 42,7 l/(s km²) 154 m³/s 369 m³/s |
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Die Königsseeache in Hallein-Rif kurz vor der Mündung in die Salzach | ||
Die Berchtesgadener Ache ist ein selbst etwa 18 km, zusammen mit ihrem längsten Oberlaufstrang etwa 39 km langes Alpengewässer im Südostzipfel Bayerns, das in der Berchtesgadener Talspinne aus der Vereinigung von linker Ramsauer Ache und rechter Königsseer Ache entsteht und mit nordöstlichem bis nördlichen Lauf zur Salzach fließt. In Österreich, wo sie im Land Salzburg nach kurzem Unterlauf nahe der Halleiner Siedlung Rif von links mündet, wird sie mit Einschluss ihres rechten Oberlaufs Königsseeache genannt, auch Alm oder Almbach. Um 1815 wurde der Fluss noch als Albe, laut einer Forschungsgruppe der Universität Salzburg auch als Niedere Albe bezeichnet (vergleiche dazu auch die Bezeichnung der an dem Fluss liegenden Ortschaft Niederalm in Anif sowie Obere Albe für den südlich davon ebenfalls in die Salzach abfließenden Almbach mit Bezug zu Oberalm).
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- 1 2 Verzeichnis der Bach- und Flussgebiete in Bayern – Flussgebiet Inn, Seite 66 des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Stand 2016 (PDF; 2,8 MB)
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- ↑ Die Schreibung Königseeache mit einem «s» ist verbreitet, aber nicht fachlich.
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- ↑ Biologische Unterwasser-Forschungsgruppe der Universität Salzburg: Historischer Flussverlauf der Salzach von den Salzachöfen bis zur Saalachmündung – Teil 2: Salzburg - Hallein ( vom 30. Januar 2021 im Internet Archive) in BUFUS-Info 40/2008, PDF-Datei S. 4–5 von 14 Seiten, online unter bufus.sbg.ac.at