Körper und Seele
| Film | |
| Titel | Körper und Seele |
|---|---|
| Originaltitel | Testről és lélekről |
| Produktionsland | Ungarn |
| Originalsprache | Ungarisch |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Länge | 116 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Ildikó Enyedi |
| Drehbuch | Ildikó Enyedi |
| Produktion | Mónika Mécs, András Muhi, Ernő Mesterházy |
| Musik | Ádám Balázs |
| Kamera | Máté Herbai |
| Schnitt | Károly Szalai |
| Besetzung | |
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Körper und Seele (Originaltitel: Testről és lélekről, englischsprachiger Festivaltitel: On Body and Soul) ist ein ungarischer Spielfilm von Ildikó Enyedi aus dem Jahr 2017. Das nüchtern erzählte Melodram, für das Enyedi auch das Drehbuch schrieb, spielt in einem Schlachthof und handelt von zwei Außenseitern, die eine außergewöhnliche Form der Seelenverwandtschaft entdecken – sie begegnen einander in ihren Träumen.
Nach jahrzehntelangen Rückschlägen feierte Enyedi mit Körper und Seele ein vielbeachtetes internationales Comeback. Auf die Auszeichnung mit dem Goldenen Bären bei der Berlinale 2017 folgten unter anderem die Nominierung als Bester fremdsprachiger Film bei der Oscarverleihung 2018 und der Europäische Filmpreis 2017 für die Beste Darstellerin, der Alexandra Borbély für ihr Porträt einer autistischen jungen Frau zuerkannt wurde.
- ↑ Freigabebescheinigung für Körper und Seele. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 170457/K).
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