Mönchengladbach
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Koordinaten: | 51° 12′ N, 6° 26′ O |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Düsseldorf |
| Höhe: | 70 m ü. NHN |
| Fläche: | 170,47 km² |
| Einwohner: | 267.213 (31. Dez. 2024) |
| Bevölkerungsdichte: | 1568 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 41061–41239 |
| Vorwahlen: | 02161, 02166 |
| Kfz-Kennzeichen: | MG |
| Gemeindeschlüssel: | 05 1 16 000 |
| Stadtgliederung: | 4 Stadtbezirke, 44 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Rathausplatz 1 41061 Mönchengladbach |
| Website: | www.moenchengladbach.de |
| Oberbürgermeister: | Felix Heinrichs (SPD) |
| Lage der Stadt Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen | |
Mönchengladbach (Gladbacher Platt: Jlabbach) ist eine kreisfreie deutsche Großstadt im Westen Nordrhein-Westfalens. Die als Oberzentrum eingestufte Stadt liegt im Regierungsbezirk Düsseldorf, sie ist außerdem Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Das Stadtgebiet von Mönchengladbach erstreckt sich nördlich der Niersquelle, das Mönchengladbacher Stadtzentrum befindet sich rund 25 Kilometer westlich der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf.
Die Stadt Mönchengladbach besteht in ihren heutigen Grenzen seit der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, nachdem die bisherige kreisfreie Stadt Mönchengladbach mit der kreisfreien Stadt Rheydt und der Gemeinde Wickrath (Kreis Grevenbroich) zur neuen kreisfreien Stadt Mönchengladbach vereinigt worden war.
Die Einwohnerzahl stieg im Jahr 1921 erstmals auf über 100.000. Am 31. Dezember 2024 betrug die Einwohnerzahl der Gesamtstadt laut dem Statistischen Landesamt des Landes Nordrhein-Westfalen 267.213.
Mit Mönchengladbach Hauptbahnhof und Rheydt Hauptbahnhof hat Mönchengladbach als einzige Stadt Deutschlands zwei Hauptbahnhöfe und erhielt damit einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.
- ↑ Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juni 2025. (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 291 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juni 2025. (Hilfe dazu)
- ↑ Stephan Hermsen: Gebietsreform und Heimatliebe - Das Ende von Kettwig, Wattenscheid und Rheydt. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 16. Januar 2015, abgerufen am 1. Juli 2021.
- ↑ Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde