Naturschutzgebiet Meißner
Naturschutzgebiet Meißner
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Hausener Hute | ||
| Lage | Werra-Meißner-Kreis, Hessen | |
| Fläche | 9,322 km² | |
| Kennung | 1636007 | |
| WDPA-ID | 6969 | |
| Natura-2000-ID | (FFH) DE-4705-301 (SPA) DE-4725-306 (FFH) DE-4705-301 (SPA) | |
| FFH-Gebiet | 2043 ha | |
| Vogelschutzgebiet | 3.720,78 ha | |
| Geographische Lage | 51° 13′ N, 9° 52′ O | |
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| Einrichtungsdatum | NSG 1989 (1970) FFH-Gebiet 2008 | |
Das Naturschutzgebiet (NSG) Meißner stellt die steil abfallenden Hänge und Teile des Hochplateaus des Hohen Meißner, eines etwa 750 Meter hohen Bergmassivs im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen unter Schutz. Das Gebiet ist Bestandteil des Natura 2000-Schutzgebiets „Meißner und Meißner Vorland“ (Nr. 4725-306) und des europäischen Vogelschutzgebiets „Meißner“ (Nr. 4725-401). Teile des Naturschutzgebiets bilden ein Naturwaldreservat. Mit einer Flächengröße von 930,82 Hektar gehört das NSG zu den größten hessischen Naturschutzgebieten und ist das größte Wald-Naturschutzgebiet des Bundeslandes. Außerdem werden aber auch etwa 150 Hektar artenreiche Bergwiesen und ein Hang-Quellmoor mit geschützt.
Das Naturschutzgebiet umfasst nicht das gesamte Bergmassiv. Es umgibt ringförmig das überwiegend nicht geschützte Hochplateau, das zu großen Teilen Fichtenforsten trägt. Auch der Basaltsteinbruch Bransrode und der ehemalige Tagebau „Kalbe“ sind nicht Bestandteil des Schutzgebiets. Am Meißner liegen außerdem mit den Naturschutzgebieten „Bühlchen bei Weißenbach“ und „Quellgebiet der Weißen Gelster“ zwei weitere, räumlich getrennte Naturschutzgebiete.