Phthalocyanin
| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Name | Phthalocyanin | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen | ||||||||||||||||||||||
| Summenformel | C32H18N8 | |||||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
schwarze bis dunkelblau/purpurfarbene Kristalle | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 514,54 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||||||||
| Dichte |
1,44 g·cm−3 | |||||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
> 300 °C (Zersetzung) | |||||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
Phthalocyanin (von Phthalsäure; und gr. cyanos, κυανός, blau) ist der Namensgeber der Phthalocyanine, einer Klasse makrocyclischer Verbindungen mit einer alternierenden Stickstoff-Kohlenstoff-Ringstruktur. Strukturell sind sie den verwandten Klassen organischer Farbstoffe wie dem Porphyrin und den Cyaninen ähnlich. Phthalocyanine zeichnen sich durch hohe chemische und thermische Stabilität aus. Phthalocyanine – im Allgemeinen abgekürzt als H2Pc – sind gegenüber konzentrierter Schwefelsäure beständig und lassen sich bei 500 °C im Vakuum sublimieren. Im Phthalocyanin sind vier Benzopyrrol-Einheiten über Stickstoff-(Aza-)Brücken miteinander verbunden. Der systematische Name lautet Tetrabenzotetraazaporphyrin.
- ↑ Eintrag zu CI 74100 in der CosIng-Datenbank der EU-Kommission, abgerufen am 6. Juli 2020.
- 1 2 Datenblatt Phthalocyanine bei Alfa Aesar, abgerufen am 6. Dezember 2019 (Seite nicht mehr abrufbar).
- 1 2 3 Eintrag zu Phthalocyanin in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 17. November 2022. (JavaScript erforderlich)
- 1 2 Datenblatt 29H,31H-Phthalocyanine, β-form, 98% bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 6. Dezember 2019 (PDF).
- ↑ The Phthalocyanines – Vols 1-4 Edited by C. C. Leznoff and A. B. P. Lever, Wiley, 1986–1993.
- ↑ Neil B. McKeown: Phthalocyanine Materials - Synthesis, Structure and Function, Cambridge University Press, 1998.
- ↑ The Porphyrin Handbook, Vols. 15–20; Karl Kadish, Kevin M. Smith, Roger Guilard (eds); Academic Press, 2003.