Rötelnvirus
| Rötelnvirus | ||||||||||||||||||||
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Rötelnviren (TEM-Aufnahme) | ||||||||||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||||||||||
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| Taxonomische Merkmale | ||||||||||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||||||||||
| Rubella virus | ||||||||||||||||||||
| Kurzbezeichnung | ||||||||||||||||||||
| RUBV, RuV | ||||||||||||||||||||
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Das Rötelnvirus (wissenschaftlich Rubella virus, Spezies Rubivirus rubellae) ist der Erreger von Röteln und ist bei Infektion in den ersten Schwangerschafts-Wochen der Verursacher der Rötelnembryofetopathie. Der Mensch ist der einzige bekannte Wirt des mittels Tröpfcheninfektion übertragbaren Virus.
Die molekulare Grundlage für die Verursachung der Rötelnembryopathie ist noch nicht vollständig geklärt, aber In-vitro-Studien mit Zelllinien zeigten, dass das Rubella-Virus einen apoptotischen Einfluss auf einzelne Zelltypen hat. Es gibt Hinweise auf einen von p53 abhängigen Mechanismus.
Auf Basis attenuierter Rötelnviren sind Rötelnimpfstoffe verfügbar.
- 1 2 3 4 5 6 ICTV: ICTV Master Species List 2021.v1, New MSL including all taxa updates since the 2020 release, March 2022 (MSL #37)
- ↑ Mitteilung der Ständigen Impfkommission beim RKI – Empfehlung und wissenschaftliche Begründung für die Angleichung der beruflich indizierten Masern-MumpsRöteln-(MMR-) und Varizellen-Impfung. In: Epidemiologisches Bulletin. Nr. 2/2020. Robert Koch-Institut (RKI), 9. Januar 2020, S. 3–22, hier S. 6 rechts oben (rki.de [PDF; 2,8 MB; abgerufen am 2. April 2020]).
- ↑ Megyeri K, Berencsi K, Halazonetis TD, et al: Involvement of a p53-dependent pathway in rubella virus-induced apoptosis. In: Virology. 259. Jahrgang, Nr. 1, Juni 1999, S. 74–84, doi:10.1006/viro.1999.9757, PMID 10364491. Vorlage:Cite journal: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.