Schönraintunnel
| Schönraintunnel | ||
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Nordwestportal des Schönraintunnels | ||
| Verkehrsverbindung | Nantenbacher Kurve | |
| Länge | 3942 m | |
| Anzahl der Röhren | 1 | |
| Größte Überdeckung | 155 m | |
| Bau | ||
| Bauherr | Deutsche Bundesbahn | |
| Baubeginn | 1990 | |
| Fertigstellung | 1993 | |
| Betrieb | ||
| Betreiber | DB Netz | |
| Freigabe | 1994 | |
| Lagekarte | ||
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| Koordinaten | ||
| Nordwestportal | 50° 1′ 51,2″ N, 9° 39′ 17,3″ O | |
| Südostportal | 50° 0′ 47,2″ N, 9° 41′ 47,8″ O | |
Der Schönraintunnel (in der Planungsphase auch Mühlbergtunnel II) ist mit einer Länge von 3942 m der längste von vier Tunneln der Nantenbacher Kurve. Er unterquert, bei einer Überdeckung von bis zu 155 m, unter anderem die Burgruine Schönrain am Main und trägt daher deren Namen. Auch der zentrale Teil des 420 m hohen Mühlbergs, mit dem Mühlbergtunnel der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg, wird unterfahren.
Ein Rettungsweg führt, etwa in der Mitte des Bauwerks, über einen Treppenschacht in den darüber liegenden Mühlbergtunnel. Die Höhendifferenz zwischen der Firste des Schönrain- und der Sohle des Mühlbergtunnels liegt bei etwa zwölf Metern.