Schlacht bei Eggmühl
| Schlacht bei Eggmühl | |||||||||||||||||
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| Teil von: Fünfter Koalitionskrieg | |||||||||||||||||
Stellung der französischen und österreichischen Streitkräfte am Morgen der Schlacht | |||||||||||||||||
| Datum | 22. April 1809 | ||||||||||||||||
| Ort | bei Eggmühl | ||||||||||||||||
| Ausgang | Sieg der Franzosen | ||||||||||||||||
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Sacile – Teugn-Hausen – Weichselfeldzug – Raszyn – Abensberg – Landshut – Eggmühl – Regensburg – Neumarkt – Ebelsberg – Piave – Aspern – Sankt Michael – Stralsund – Bergisel – Raab/Győr – Graz – Wagram – Korneuburg – Stockerau – Gefrees – Hollabrunn (Schöngrabern) – Znaim – Walcheren – Schlacht an der Baskischen Reede
Die Schlacht bei Eggmühl fand am 22. April 1809 bei Eggmühl, einem Dorf in der heutigen Oberpfalz, südlich von Regensburg, statt. Die Schlacht gehört zu einer Reihe von eng zusammenhängenden Gefechten und Schlachten, die zwischen dem 19. und 23. April 1809 im Bereich der Abens, der Großen Laaber, Landshut und Regensburg stattgefunden haben. Da diese Gefechte alle sehr eng zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussten, werden sie in der älteren Literatur meist als „Feldzug bei Regensburg“ gemeinsam dargestellt.
- ↑ der Name des Ortes wurde damals durchgehend „Eckmühl“ geschrieben, weshalb in der (älteren und der nicht-deutschsprachigen) Literatur zumeist von der „Schlacht bei Eckmühl“ die Rede ist, und aus diesem Grund wurde Marschall Davout auch zum „Fürsten von Eckmühl“ erhoben (und nicht von „Eggmühl“).