Schlacht bei Pułtusk (1806)
| Schlacht bei Pułtusk | |||||||||||||||||
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| Teil von: Vierter Koalitionskrieg | |||||||||||||||||
Schlachtordnung am Morgen | |||||||||||||||||
| Datum | 26. Dezember 1806 | ||||||||||||||||
| Ort | Pułtusk | ||||||||||||||||
| Ausgang | unentschieden, taktischer Sieg der Verbündeten | ||||||||||||||||
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Schleiz – Saalfeld – Jena und Auerstedt – Magdeburg – Küstrin – Lübeck – Großpolen – Glogau – Breslau – Czarnowo – Golymin – Pułtusk – Brieg – Schweidnitz – Cosel – Mohrungen – Allenstein – Preußisch Eylau – Ostrolenka – Stolp – Neisse – Dirschau – Danzig – Kolberg – Guttstadt – Heilsberg – Friedland – Graudenz – Glatz
Die Schlacht bei Pułtusk am 26. Dezember 1806 war eine Auseinandersetzung im 4. Koalitionskrieg auf dem Territorium Neuostpreußens. Die in Preußen als Verbündete einmarschierten russischen Truppen unter General Levin August von Bennigsen konnten die französische Armee unter Marschall Jean Lannes am Übergang über den Narew hindern.
Die Franzosen versuchten, die auf den Anhöhen links des Narew verschanzten Russen zu vertreiben. Dies gelang ihnen trotz größerer Verluste nicht. Gegen Nachmittag hatten die Franzosen nur geringfügige Geländegewinne gemacht und das Dorf Mosin eingenommen. Die russischen Truppen zogen sich daraufhin zurück.