Schlacht bei Solicinium
| Schlacht bei Solicinium | |||||||||
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| Datum | 368 | ||||||||
| Ort | Süddeutschland, südlich des Limes, vgl. Artikel | ||||||||
| Ausgang | Sieg der Römer | ||||||||
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Mediolanum – Augusta Vindelicorum – Lacus Benacus – Placentia – Fano – Pavia – Langres – Vindonissa – Autun – Reims – Brumath – Senonae – Argentoratum – Solicinium – Argentovaria
Die Schlacht von Solicinium wurde im Jahre 368 zwischen Alamannen und dem römischen Reich unter Kaiser Valentinian I. ausgetragen, nachdem die Alamannen im Jahr zuvor Mogontiacum erobert hatten. Valentinian I. konnte nur unter großen Verlusten die Schlacht gewinnen.
Über die Schlacht ist wenig bekannt. Der römische Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus berichtet von einer konzertierten Offensive verschiedener Stämme. Mit dieser Schlacht endete diese letzte Offensive, die die Feinde Roms über den germanischen Limes brachte. Zur Schlacht gestellt zogen sich die Alamannen auf einen Berg zurück.
Bei der Schlacht geriet die Alemannin Bissula in römische Kriegsgefangenschaft.
- ↑ Ammianus Marcellinus: Res Gestae a Fine Corneli Taciti, Libri XXXI (Historiae)
- ↑ Germanische Höhenburgen im Schwarzwald-Baar-Kreis?, Hans-Dieter Lehmann, Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar, Band 50, Seite 41–46, März 2007