Schlacht bei Austerlitz
Koordinaten: 49° 7′ 41″ N, 16° 45′ 44″ O
| Schlacht bei Austerlitz | |||||||||||||||||
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| Teil von: Dritter Koalitionskrieg | |||||||||||||||||
Schlacht bei Austerlitz, Gemälde von François Gérard | |||||||||||||||||
| Datum | 2. Dezember 1805 | ||||||||||||||||
| Ort | Pratzeberg, 20 km östlich von Brünn | ||||||||||||||||
| Ausgang | Vollständiger französischer Sieg | ||||||||||||||||
| Friedensschluss | Friede von Pressburg | ||||||||||||||||
| Folgen | österreichische Bitte um Waffenstillstand (6. Dezember) | ||||||||||||||||
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Die Schlacht bei Austerlitz am 2. Dezember 1805 (französisch Bataille d’Austerlitz, tschechisch Bitva u Slavkova, russisch Битва под Аустерлицем Bitva pod Austerlitsem), auch bekannt als die Dreikaiserschlacht, war einer der bedeutendsten und strategisch brillantesten Siege Napoleons während der Koalitionskriege. In der Nähe des heutigen Slavkov u Brna in Tschechien besiegte die Grande Armée mit rund 73.000 Mann die zahlenmäßig überlegene alliierte 85.000 Mann starke österreichisch-russische Armee unter der Führung von Zar Alexander I. und Kaiser Franz II. Die Niederlage führte zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches und stärkte Napoleons Vormachtstellung in Europa. Der anschließende Frieden von Pressburg bestätigte Frankreichs Kontrolle über weite Teile Mitteleuropas.