Technische Universität Dresden

Technische Universität Dresden
Motto The Collaborative University
Gründung 1828 Technische Bildungsanstalt
1961 Technische Universität
Trägerschaft staatlich
Ort Dresden
Bundesland Sachsen Sachsen
Land Deutschland Deutschland
Rektorin Ursula M. Staudinger
Studierende 27.812 (2024)
Mitarbeiter 8.500 (2025)
davon Professoren 600 (2025)
Jahresetat 851 Mio. € (2025)
Drittmittel: 361,0 Mio. € (2025)
Netzwerke CESAER, DRESDEN-concept, TU9, T.I.M.E., ACQUIN, EUA, Silicon Saxony, DFH, EUTOPIA u. a.
Website tu-dresden.de

Die Technische Universität Dresden (kurz TUD oder TU Dresden) ist eine Universität des Freistaats Sachsen in Dresden. Es sind rund 29.000 Studenten aus 128 Staaten eingeschrieben und es lehren rund 600 Professoren. Die Universität ist Arbeitgeber für rund 8.500 Beschäftigte aus 70 Ländern und damit der größte Arbeitgeber in Dresden. Sie befindet sich mit drei Standorten in Dresden sowie mit mehreren kleineren Nebenstellen im Umland der Stadt. Zusammen mit acht anderen Universitäten für technische Studiengänge gründete sie 2006 die TU9 und ist dort das einzige Mitglied aus den neuen Bundesländern. Mit 119 Studiengängen und 17 Fakultäten in 5 Bereichen hat sie eines der breitesten Fächerspektren in Deutschland. Für das Wintersemester 2023/24 wurden 6.613 Studenten für das Erstsemester immatrikuliert.

Ab der dritten Runde der Exzellenzinitiative wurden an der TU Dresden zwei Exzellenzcluster und ein Graduiertenkolleg gefördert. Außerdem gewann die TU Dresden mit ihrem Zukunftskonzept „Die Synergetische Universität“ in der größten Förderlinie, die für die Gesamtstrukturen der Universitäten vorgesehen ist. Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder, deren Förderungsphase im Herbst 2019 begann, war die Universität mit drei geförderten Exzellenzclustern erfolgreich und setzte sich zudem als eine von elf Universitäten in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten durch.

Die Universität setzt im Rahmen des Dresden-Concept auf interdisziplinäre Kooperationen mit anderen renommierten Forschungseinrichtungen der Stadt. Als größter Mikroelektronik-Standort Europas liegen die Forschungsschwerpunkte der TU Dresden in der Nano- und Biotechnologie und der Bioinformatik.

  1. TU Dresden ist „The Collaborative University“. TU Dresden, 10. September 2025, abgerufen am 13. September 2025.
  2. 1 2 Porträt der TU Dresden. TU Dresden, 3. Februar 2022, abgerufen am 9. April 2022.
  3. Rektorat. TU Dresden, abgerufen am 18. August 2025.
  4. Statistischer Bericht (05.2025) Studierende an den Hochschulen im Freistaat Sachsen (Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen | B III 1 - j/24) (Statistische Berichte / B / III / 2. Studierende nach Hochschulen und Auswertungsgeschlecht. ISSN 2195-304X).
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  6. Mitgliedschaften — Kooperation. TU Dresden, 20. April 2017, abgerufen am 11. Februar 2022.
  7. Vgl. § 1 Geltungsbereich Sächsisches Hochschulgesetz.
  8. Zahlen und Fakten zur TU Dresden. TU Dresden, 15. November 2021, abgerufen am 9. April 2022.
  9. Große Freude in Dresden: Die TU Dresden erhält Zuschlag als Exzellenz-Universität. (Memento vom 9. August 2020 im Internet Archive) In: Dresdner Neueste Nachrichten. 15. Juni 2012.
  10. Erfolgreich im Exzellenzwettbewerb: Drei Exzellenzcluster für die TU Dresden. TU Dresden, 27. Dezember 2018.
  11. Heiko Weckbrodt: TU Dresden bleibt einzige ostdeutsche Exzellenz-Uni. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 19. Juli 2019.
  12. DRESDEN-concept. Abgerufen am 8. Februar 2023.
  13. Nora Miethke: Wie das Silicon Saxony Valley wächst. In: Sächsische Zeitung. 1. Januar 2023, abgerufen am 8. Februar 2023.
  14. Netzwerk der europäischen BioImage-Analytiker erhält Fördermittel von der Chan Zuckerberg Initiative. Abgerufen am 8. Februar 2023.