U-Bahn-Linie U4 (Wien)

Hütteldorf – Heiligenstadt
U4-Zug neben dem Wienfluss; links der 6., rechts der 5. Gemeindebezirk
Streckenlänge:16,361 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:750 Volt
10,0 Hütteldorf
Abstellanlage Hütteldorf
Wienfluss bei Zufferbrücke
11,3 Ober St. Veit Einschnitt
12,1 Unter St. Veit Einschnitt
12,8 Braunschweiggasse Einschnitt
13,5 Hietzing Einschnitt
14,6 Schönbrunn Einschnitt
15,3 Meidling Hauptstraße
von Siebenhirten
15,8 Längenfeldgasse eingehaust
nach Floridsdorf
16,7 Margaretengürtel Einschnitt
17,7 Pilgramgasse Einschnitt (in Bau)
18,3 Kettenbrückengasse Einschnitt
19,3 Karlsplatz
20,2 Stadtpark
20,9 Landstraße (Bahnhof Wien Mitte)
Zollamtsbrücke, Wienfluss
Betriebsgleis 7: U3-Landstraße
21,7 Schwedenplatz Galerie
22,5 Schottenring Galerie
bis 2008
Betriebsgleis 0: U1-Stephansplatz
23,2 Roßauer Lände
23,9 Friedensbrücke
Verbindungskurve bis 1991
24,9 Spittelau Eingehaust
Betriebsbahnhof Wasserleitungswiese
Verbindungskurve bis 1996
26,4 Heiligenstadt

Die U-Bahn-Linie U4 der Wiener U-Bahn bedient auf einer Streckenlänge von 16,5 Kilometern 20 Stationen und verbindet den Bezirksteil Hütteldorf des 14. Wiener Gemeindebezirks im Westen Wiens über das Stadtzentrum mit Heiligenstadt, einem Bezirksteil des 19. Wiener Gemeindebezirks, Döbling, im Norden der Stadt. Ihre Signalfarbe ist Grün.

Die 1976 eröffnete U4 ist die älteste der fünf Wiener U-Bahn-Linien. Weite Teile ihrer Infrastruktur stammen dabei von der noch wesentlich älteren Wiener Stadtbahn von 1898 beziehungsweise der aus dieser hervorgegangenen Wiener Elektrischen Stadtbahn von 1925. Dies gilt insbesondere für die von Otto Wagner gestalteten Stationsgebäude.