U-Bahnhof Bauernfeindstraße
| Bauernfeindstraße | |
|---|---|
| U-Bahnhof in Nürnberg | |
Bahnsteigebene | |
| Basisdaten | |
| Ortsteil | Rangierbahnhof-Siedlung |
| Eröffnet | 1. März 1972 |
| Gleise (Bahnsteig) | 2 (Mittelbahnsteig) |
| Kürzel | BA |
| Barrierefreier Ausbau | ja |
| Koordinaten | 49° 25′ 2″ N, 11° 6′ 29″ O |
| Nutzung | |
| Linie(n) | |
| Umstiegsmöglichkeiten | |
| Fahrgäste | 5.400 (Mo–Fr, 2019) |
Der U-Bahnhof Bauernfeindstraße (Abkürzung: BA) wurde als siebter U-Bahnhof der Nürnberger U-Bahn am 1. März 1972 eröffnet. Er ist 1509 m vom U-Bahnhof Hasenbuck und 506 m vom U-Bahnhof Messe entfernt. Bis zum 18. Juni 1974 war er Endbahnhof für die Linie U1. Bis zum 28. Januar 1978 konnte hier zur Straßenbahn umgestiegen werden. Täglich wird er von rund 5.400 Fahrgästen genutzt (Mo–Fr, 2019).
Die Bauernfeindstraße ist benannt nach Karl Maximilian von Bauernfeind, ehem. Professor an der Königlich polytechnischen Schule in München (heute Technische Universität München).
- 1 2 Überblick: Das sind die am meisten benutzten U-Bahnhöfe Nürnbergs auf nordbayern.de, vom 27. Dezember 2019, abgerufen am 6. Januar 2020