U 234
U 234 (vorheriges/nächstes – alle U-Boote) | |
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| Typ: | X B |
| Werft: | Germaniawerft, Kiel |
| Baunummer: | G 664 |
| Kiellegung: | 1. Oktober 1941 |
| Stapellauf: | 23. Dezember 1943 |
| Indienststellung: | 2. März 1944 |
| Kommandanten: |
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| Einsätze: | 1 Unternehmung |
| Versenkungen: |
keine |
| Verbleib: | am 16. Mai 1945 bei Portsmouth, New Hampshire kapituliert; 1947 bei Torpedotests versenkt |
U 234 war ein U-Boot der deutschen Kriegsmarine, das im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Das Boot befand sich zum Zeitpunkt des Kriegsendes in Europa auf dem Weg nach Japan und hatte neben Konstruktionsplänen von Düsenjägern und Fernraketen auch 560 Kilogramm Uranoxid mit an Bord. Es gehörte zum Typ X B, einer Klasse von Minenleger-U-Booten, die für diesen Zweck aber nicht mehr eingesetzt wurden, da neue Minen entwickelt worden waren, die auch von Booten anderer Typen verlegt werden konnten.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden diese großen U-Boote verstärkt als Versorgungsboote eingesetzt, da die eigentlichen Versorgungs-U-Boote („Milchkühe“) vom Typ XIV schon nach kurzer Einsatzzeit Luftangriffen zum Opfer gefallen waren. Auch zur Güterverschiffung wurden Boote des Typs X verwendet.