Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Motto Ut omnes unum sint
„Dass alle eins seien“
Gründung 1477 (alte Universität)
1946 (neue Universität)
Ort Mainz (Sitz),
Germersheim (Fachbereich 6)
Bundesland Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz
Land Deutschland Deutschland
Präsident Georg Krausch
Studierende 31.194 (WS 2020/21)
Mitarbeiter 12.188 (2020)
davon Professoren 566 (2020)

weiblich 26 %

Jahresetat 435,7 Mio. € (2020)
Drittmittel: 147,3 Mio. €
Netzwerke Rhein-Main-Universitäten, German U15, DFH
Website www.uni-mainz.de

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist eine Universität in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Mit rund 30.000 Studierenden an etwa 100 Instituten und Kliniken gehört sie zu den zwanzig größten Universitäten in Deutschland.

Seit einer Strukturreform zum 1. September 2010 ist die Universität in zehn Fachbereiche gegliedert. Die JGU wurde nach dem Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, Johannes Gutenberg, benannt. Die JGU ist nach eigenen Angaben die einzige Volluniversität im Bundesland Rheinland-Pfalz.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Technische Universität Darmstadt bilden gemeinsam die strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU).

  1. 1 2 3 4 Zahlenspiegel 2020. (PDF; 2,8 2MB) In: universitaet.uni-mainz.de. Johannes Gutenberg-Universität Mainz, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2022; abgerufen am 15. August 2025.
  2. Rahmenplan Gleichstellung. (PDF; 340 kB) 2. aktualisierte Auflage, Juni 2021. 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2025; abgerufen am 15. August 2025.
  3. siehe Homepage der Universität Mainz. (Memento vom 8. Mai 2016 im Internet Archive), Zitat: „Als einzige Volluniversität des Landes Rheinland-Pfalz vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen, inklusive Universitätsmedizin Mainz und zwei künstlerischer Hochschulen, unter einem Dach – eine in der bundesdeutschen Hochschullandschaft einmalige Integration.“, abgerufen am 15. August 2025.