Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
| Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder | |
|---|---|
| Staatliche Ebene | Bund |
| Rechtsform | Anstalt des öffentlichen Rechts |
| Aufsichtsbehörde | Bundesministerium der Finanzen und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht |
| Gründung | 26. Februar 1929 |
| Hauptsitz | Karlsruhe, Deutschland |
| Behördenleitung | Angelika Stein-Homberg (Vorstandsvorsitzende) |
| Bedienstete | 841 (31. Dezember 2019) |
| Netzauftritt | www.vbl.de |
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) ist eine vom Bund und den meisten Bundesländern – außer Hamburg und Saarland – getragene Zusatzversorgungskasse für Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Sie ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts und hat ihren Sitz in Karlsruhe.
Die VBL hat rund 4,9 Millionen Versicherte, 1,4 Millionen Rentner und 5.300 beteiligte Arbeitgeber. Damit ist sie die größte Zusatzversorgungskasse Deutschlands. Aufgabe der VBL ist, den Beschäftigten der beteiligten Arbeitgeber eine zusätzliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu leisten. Ermöglicht wird dies im Rahmen einer privatrechtlichen Versicherung.
Das Kapitalvermögen betrug am Stichtag 31. Dezember 2024 65,1 Milliarden Euro.
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- ↑ VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder: Daten, Fakten, Geschichte. Abgerufen am 10. April 2021.
- 1 2 Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder: Daten, Fakten, Geschichte. 31. Dezember 2019, abgerufen am 18. April 2021.
- ↑ VBL-Geschäftsbericht 2017, Seite 5, auf vbl.de. Abgerufen am 3. Juli 2019.
- 1 2 Satzung der VBL, 25. Satzungsänderung, auf vbl.de. Abgerufen am 3. Juli 2019.
- ↑ Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder: Vermögensanlage. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Anstalt öffentlichen Rechts, abgerufen am 12. Juli 2025.