U-Bahn Wien

  U-Bahn Wien
Zug der Linie U2 auf der Donaustadtbrücke
Basisdaten
Ortslage Wien
Verkehrsverbund Verkehrsverbund Ost-Region
Betreiber Wiener Linien GmbH & Co KG
Eröffnung Probebetrieb ohne Fahrgäste: 1972
Erweiterter Probebetrieb mit Fahrgästen: 1976
regulärer Betrieb: 1978
Netz
Linien fünf
Streckenlänge 83km
Stationen 99 bzw. 110
Fahrgastzahl 352,4 Mio. pro Jahr (2023)
Technik
Fahrzeugtypen T, T1, U11, U2, V und X
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem 750 V =, Stromschiene (U1–U4),
750 V =, Oberleitung (U6)

Die U-Bahn Wien ist neben der S-Bahn, der Straßenbahn, dem Linienbusnetz sowie der Lokalbahn Wien–Baden Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs der österreichischen Bundeshauptstadt Wien und beförderte 2023 rund 352 Millionen Passagiere. Nach einem „erweiterten Probebetrieb mit Fahrgästen“ ab 1976 wurde die Wiener U-Bahn 1978 offiziell eröffnet. Das U-Bahn-Netz verfügt über fünf Linien und ging zum Teil aus Strecken der Wiener Elektrischen Stadtbahn hervor, die wiederum auf der Dampfstadtbahn von 1898 basierte. Die U-Bahn wird von der Verkehrsgesellschaft Wiener Linien GmbH & Co KG betrieben, die zu den Wiener Stadtwerken gehört und sich im Besitz der Stadt Wien befindet.

  1. Betriebsangaben 2019. In: wienerlinien.at, (PDF; 3,32 MB).
  2. Magistrat der Stadt Wien, Wirtschaft, Arbeit und Statistik: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2024. Wien in Zahlen. ISSN 0259-6083, S. 46.
  3. Stadt Wien: Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2024. (PDF) In: wien.gv.at. Stadt Wien, Januar 2025, S. 46–Leben in Wien 3. Verkehr–3.2 Schienen-, Luft- und Wasserverkehr, abgerufen am 15. Februar 2025.
  1. Offiziell werden 110 Stationen angegeben, weil jede Haltestelle jeder U-Bahn-Linie als U-Bahn-Station gezählt wird. So wird z. B. die U-Bahn-Station Karlsplatz dreifach gezählt.