Wiwilíbrücke
| Wiwilíbrücke | ||
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| Die Blaue Brücke um 1980, als sie noch für Kraftfahrzeuge befahrbar war | ||
| Ort | Freiburg im Breisgau | |
| Konstruktion | Fachwerkbrücke | |
| Gesamtlänge | 161,8 m | |
| Breite | 10,30 m | |
| Anzahl der Öffnungen | 5 | |
| Tragfähigkeit | ursprünglich 12 Tonnen, seit 1972 9 Tonnen | |
| Baukosten | 428.000 Goldmark | |
| Baubeginn | 1885 | |
| Fertigstellung | 1886 | |
| Planer | Max Meckel | |
| Lage | ||
| Koordinaten | 47° 59′ 46″ N, 7° 50′ 24″ O | |
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Die Wiwilíbrücke (wegen ihres Anstrichs hauptsächlich Blaue Brücke, vor Bau der Stadtbahnbrücke auch Stühlingerbrücke genannt) verbindet den Freiburger Stadtteil Stühlinger mit der Altstadt. Die Brücke ist nach dem Ort Wiwilí in Nicaragua benannt, in dem die Freiburger Berndt Koberstein und Albrecht „Tonio“ Pflaum während eines humanitären Hilfseinsatzes von den Contras ermordet wurden. Sie überspannt die Gleisanlagen des Freiburger Hauptbahnhofs und verbindet den Kirchplatz der Herz-Jesu-Kirche mit dem Konrad-Adenauer-Platz. Die Brücke steht heute unter Denkmalschutz und wird als Fahrradstraße von teilweise über 15.000 Radfahrern pro Tag genutzt.
- 1 2 3 Neunmonatige Generalsanierung der Wiwilibrücke. (PDF; 951 kB) Stadt Freiburg, Pressemitteilungen, 16. Februar 2008; abgerufen am 29. Juni 2012.
- ↑ Radzählstellen in Freiburg Stadt Freiburg; abgerufen am 17. März 2026.