24-Stunden-Rennen von Daytona 2023

Das 56. 24-Stunden-Rennen von Daytona, auch 2023 Rolex 24 at Daytona, fand am 28. und 29. Januar 2023 auf dem Daytona International Speedway statt und war der erste Wertungslauf zur IMSA WeatherTech SportsCar Championship dieses Jahres.

Das Rennen

In Daytona fand die Premiere der Rennwagen der neuen LMDh-Fahrzeugklasse statt. LMDh-Prototypen ersetzten ab dem Beginn der Saison 2023 in der IMSA-Serie die bisherigen DPi-Wagen und waren sowohl in der IMSA (Klassenbezeichnung GTP) als auch in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft startberechtigt. Dem Debüt der Wagen mit Verbrennungsmotoren plus Hybridantrieb war eine lange Testphase vorausgegangen. Das Rennen in Daytona war die erste Bewährungsprobe. Am 13. Januar veröffentlichte die IMSA die Balance of Performance für die vier gemeldeten LMDh-Modelle Acura ARX-06, BMW M Hybrid V8, Cadillac V-Series.R und Porsche 963. Für alle vier Fahrzeuge galt ein Mindestgewicht von 1.030 Kilogramm, eine Energiebegrenzung auf 920 Megajoule zwischen zwei regulären Boxenstopps und der maximale Benzindurchfluss von 23 Megajoule pro Sekunde beim Nachtanken. Unterschiede gab es nur bei der Höchstdrehzahl der Motoren. Für den 2,4-Liter-V-Sechszylinder des Acura galten 9512 Umdrehungen pro Minute als maximale Drehzahl. Beim 4-Liter V-Achtzylinder des BMW waren es 8000 Umdrehungen, beim 5,5-Liter-V8 des Cadillac 8800 und beim 4,6-Liter-V8 des Porsche 8158 Umdrehungen pro Minute.[1]

Das Meyer Shank Racing Team wiederholte den Vorjahressieg und war mit dem Acura das erste LMDh-Siegerteam der Daytona-Geschichte.[2] Bereits im Qualifikationstraining das schnellste Auto, war die Startnummer 60 mit den Fahrern Tom Blomqvist, Colin Braun, Hélio Castroneves und Simon Pagenaud im Rennen dominierend. Tom Blomqvist, der Sohn des ehemaligen schwedischen Rallyefahrers Stig Blomqvist, war wesentlich am Erfolg beteiligt. Er fuhr bei jedem Einsatz einen Vorsprung auf die Konkurrenz heraus. Das einzige technische Problem des Wagens während der 24-Stunden-Distanz war ein Leck im Getriebeöltank, das bei einem regulären Boxenstopp nur notdürftig repariert werden konnte. In der Folge mussten Mechaniker bei Stopps immer wieder Getriebeöl nachfüllen, was bei der Mindeststandzeit von 40 Sekunden, ausgelöst durch den langen Tankvorgang, kein Problem war. Der Vorsprung von zwei Runden auf das restliche Starterfeld, ging durch sechs Full-Course-Yellow-Phasen während der letzten vier Rennstunden verloren. 35 Minuten vor Schluss gab es einen Sprint der beiden Acura und zweier Cadillacs um den Sieg. Wieder war es Blomqvist, der in kurzer Zeit einen Sekundenvorsprung auf den Taylor/Andretti-Acura von Filipe Albuquerque herausfahren konnte, den er bis zur Zieldurchfahrt hielt.[3]

Von den drei gemeldeten Cadillacs hatten zwei, die Wagen mit den Startnummer 01 und 02, ein nahezu problemloses Rennen. Der Nachteil gegenüber den siegreichen Acuras war geringfügig und betraf vor allem die Höchstgeschwindigkeit auf den Geraden. Renger van der Zande und Earl Bamber lieferten sich in der Schlussphase einen Zweikampf um den dritten Rang, den van der Zande für sich entschied. Der von Bamber und den Teamkollegen Alex Lynn und Richard Westbrook gefahrene Cadillac (Startnummer 02) wird die restliche Saison in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft bestreiten. Beim dritten Cadillac traten in der Nacht Schwierigkeiten beim Gangwechsel auf. Mehrere unplanmäßige Boxenstopps kosteten dem Team 15 Runden, die auch während der Gelbphasen nicht mehr wettgemacht werden konnten. Weniger sorgenfrei waren die Einsätze bei Porsche und BMW. Der 963 von Nick Tandy, Mathieu Jaminet und Dane Cameron war der einzige LMDh-Wagen, der nicht ins Ziel kam. Drei Stunden vor Schluss beendete ein Getriebeschaden den Einsatz. Der zweite Porsche hatte etliche Reparaturstopps, unter anderem um die Batterie zu tauschen und Teile des Kühlsystems zu erneuern, und kam mit 34 Runden Rückstand ins Ziel.[4] Erster LMDh an der Box war der BMW mit der Startnummer 25, bei dem nach 50 Minuten Fahrzeit der Hybridantrieb ausfiel. Zwei Stunden stand der Wagen zum Kompletttausch im Fahrerlager. Die restliche Fahrzeit war ein Test unter Rennbedingungen. Der BMW mit der Startnummer 24 kam mit 15 Runden Rückstand an der sechsten Stelle der Gesamtwertung ins Ziel.[5]

Der zeitliche Unterschied von 16 Tausendstelsekunden entschied die LMP2-Klasse. Auf der Start-und-Ziel-Geraden überholte James Allen im Proton-Competition-Oreca 07 in der letzten Runde den vor ihm fahrenden Ben Hanley (ebenfalls Oreca 07) mithilfe des Windschattens und hatte am Ende des Rennens 0,016 Sekunden Vorsprung. Kurios war der Rennbeginn für den Starworks-Oreca mit der Startnummer 8, einem Mitfavoriten auf den Klassensieg. John Farano saß am Steuer, als das Fahrzeug nach einer halben Runde stehen blieb. Die Trinkflasche war undicht, Flüssigkeit tropfte auf die Electronic Control Unit und legte die Elektronik lahm. Am Ende erreichte das Team noch den fünften Klassenrang. Den mit 14 Runden Vorsprung deutlichsten Abstand zwischen Erstem und Zweitem gab es in der LMP3-Klasse mit Wayne Boyd, Anthony Mantella, Thomas Merrill und Nicolás Varrone im Duqueine M30 - D08 vor dem Performance-Tech-Motorsports-Ligier JS P320.

Ein schwerer Trainingsunfall von Lucas Auer überschatte das Rennen der GTD-Klasse. Auer hatte im Qualifikationstraining im Winward-Mercedes-AMG GT3 Evo die schnellste Rundenzeit erzielt und prallte im freien Training bei hohem Tempo gegen die Streckenbegrenzung. Um ihn zu bergen, musste das Dach des Mercedes aufgeschnitten werden. Auer erlitt beim Unfall den Bruch zweier Lendenwirbel[6][7]. Die notwendige Operation verlief erfolgreich.[8] Den Winward-Mechanikern gelang in der Nacht vor dem Rennen der Komplettaufbau eines neuen Chassis, als Ersatz für Auer kam Daniel Morad ins Team, das nicht von Glück verfolgt war. Beim letzten Restart, 35 Minuten vor dem Rennende, lagen die drei führenden GTD-Pro-Fahrzeuge zwischen dem Aston Martin Vantage AMR GT3 von Marco Sørensen und Philip Ellis im Winward-Mercedes (beides Fahrzeuge aus der GTD-Klasse). Beim Versuch die Pro-Wagen zu überholen, um Sørensen nicht davonfahren zu lassen, kollidierte Ellis mit Antonio García im Chevrolet Corvette C8.R GTD. Während García weiterfahren konnte, rutschte Ellis an derselben Stelle wie Auer im Training in die Mauer und musste aufgeben. Die Rennklasse gewann Sørensen mit seinen Teamkollegen für Aston Martin. Für Mercedes gab es mit dem Erfolg von Maro Engel, Jules Gounon, Daniel Juncadella und Cooper MacNeil im WeatherTech-Mercedes-AMG GT3 Evo in der GTD-Pro-Klasse doch noch ein versöhnliches Ende.

Für das Siegerteam gab es einige Wochen nach dem Rennen ein unrühmliches Nachspiel. Bei Honda Performance Development, der Motorsporttochter von Honda in den Vereinigten Staaten, stellten Techniker Manipulationen des Reifendrucks beim Acura mit der Startnummer 60 fest. HPD meldete das Vergehen der IMSA wo man drastische Maßnahmen ergriff. Die Fahrer durften den Sieg behalten, verloren aber wie das Team alle Meisterschaftspunkte. Außerdem mussten die gesamten Preisgelder refundiert werden. Meyer Skank Racing Eigentümer Mike Shank wurde bis zum 30. Juni 2023 von allen Rennen suspendiert. Mittels einer speziellen Software wurde von einem Mitarbeiter (inzwischen fristlos entlassen) der regelkonforme Reifendruck in Echtzeit an die Rennleitung gemeldet, obwohl das Fahrzeug mit einem geringeren auf der Strecke war. Dazu HPD: „Wir sind sehr enttäuscht über das Fehlverhalten von Meyer Shank Racing während des Rennens in Daytona. Wir haben ein Problem mit den Daten des Autos mit der Startnummer 60 entdeckt und nach einer gründlichen Analyse unsere Erkenntnisse der IMSA mitgeteilt“.[9]

Ergebnisse

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GTP 60 Vereinigte Staaten Meyer Shank Racing with Curb-Agajanian Vereinigtes Konigreich Tom Blomqvist
Vereinigte Staaten Colin Braun
Brasilien Hélio Castroneves
Frankreich Simon Pagenaud
Acura ARX-06 783
2 GTP 10 Vereinigte Staaten Wayne Taylor Racing with Andretti Autosport Portugal Filipe Albuquerque
Schweiz Louis Delétraz
Neuseeland Brendon Hartley
Vereinigte Staaten Ricky Taylor
Acura ARX-06 783
3 GTP 01 Vereinigte Staaten Cadillac Racing Frankreich Sébastien Bourdais
Neuseeland Scott Dixon
Niederlande Renger van der Zande
Cadillac V-Series.R 783
4 GTP 02 Vereinigte Staaten Cadillac Racing Neuseeland Earl Bamber
Vereinigtes Konigreich Alex Lynn
Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook
Cadillac V-Series.R 783
5 GTP 31 Vereinigte Staaten Whelen Engineering Racing Vereinigte Staaten Jack Aitken
Brasilien Luís Felipe Derani
Vereinigtes Konigreich Alexander Sims
Cadillac V-Series.R 771
6 GTP 24 Vereinigte Staaten BMW M Team RLL Osterreich Philipp Eng
Brasilien Augusto Farfus
Vereinigte Staaten Colton Herta
Deutschland Marco Wittmann
BMW M Hybrid V8 768
7 LMP2 55 Deutschland Proton Competition Australien James Allen
Italien Gianmaria Bruni
Italien Francesco Pizzi
Vereinigte Staaten Fred Poordad
Oreca 07 761
8 LMP2 04 Vereinigte Staaten CrowdStrike Racing by APR Mexiko Esteban Gutiérrez
Vereinigtes Konigreich Ben Hanley
Vereinigte Staaten George Kurtz
Vereinigte Staaten Matt McMurry
Oreca 07 761
9 LMP2 88 Italien AF Corse Frankreich Julien Canal
Danemark Nicklas Nielsen
Frankreich François Perrodo
Frankreich Matthieu Vaxivière
Oreca 07 761
10 LMP2 35 Frankreich TDS Racing Niederlande Giedo van der Garde
Frankreich François Hériau
Vereinigte Staaten Josh Pierson
Niederlande Job van Uitert
Oreca 07 761
11 LMP2 8 Vereinigte Staaten Tower Motorsports Kanada John Farano
Neuseeland Scott McLaughlin
Vereinigte Staaten Josef Newgarden
Barbados Kyffin Simpson
Oreca 07 759
12 LMP2 51 Vereinigte Staaten Rick Ware Racing Vereinigte Staaten Austin Cindric
Kanada Devlin DeFrancesco
Brasilien Pietro Fittipaldi
Vereinigte Staaten Eric Lux
Oreca 07 758
13 LMP2 52 Vereinigte Staaten PR1 Mathiasen Motorsports Frankreich Paul-Loup Chatin
Vereinigte Staaten Ben Keating
Frankreich Nicolas Lapierre
Vereinigtes Konigreich Alex Quinn
Oreca 07 757
14 GTP 7 Deutschland Porsche Penske Motorsport Australien Matt Campbell
Danemark Michael Christensen
Brasilien Felipe Nasr
Porsche 963 749
15 LMP3 17 Kanada AWA Vereinigtes Konigreich Wayne Boyd
Kanada Anthony Mantella
Vereinigte Staaten Thomas Merrill
Argentinien Nicolás Varrone
Duqueine M30 - D08 737
16 GTD 27 Vereinigte Staaten Heart of Racing Team Kanada Roman De Angelis
Vereinigtes Konigreich Ian James
Danemark Marco Sørensen
Vereinigtes Konigreich Darren Turner
Aston Martin Vantage AMR GT3 729
17 GTD-Pro 79 Vereinigte Staaten WeatherTech Racing Deutschland Maro Engel
Andorra Jules Gounon
Spanien Daniel Juncadella
Vereinigte Staaten Cooper MacNeil
Mercedes-AMG GT3 Evo 729
18 GTD 44 Vereinigte Staaten Magnus Racing Vereinigte Staaten Andy Lally
Vereinigte Staaten John Potter
Vereinigte Staaten Spencer Pumpelly
Danemark Nicki Thiim
Aston Martin Vantage AMR GT3 729
19 GTD-Pro 3 Vereinigte Staaten Corvette Racing Spanien Antonio García
Vereinigte Staaten Tommy Milner
Vereinigte Staaten Jordan Taylor
Chevrolet Corvette C8.R GTD 729
20 GTD-Pro 14 Vereinigte Staaten Vasser Sullivan Racing Vereinigtes Konigreich Ben Barnicoat
Vereinigtes Konigreich Mike Conway
Vereinigtes Konigreich Jack Hawksworth
Lexus RC F GT3 729
21 GTD 70 Vereinigtes Konigreich Inception Racing Vereinigte Staaten Brendan Iribe
Deutschland Marvin Kirchhöfer
Vereinigtes Konigreich Ollie Millroy
Danemark Frederik Schandorff
McLaren 720S GT3 729
22 GTD 66 Vereinigte Staaten Gradient Racing Deutschland Mario Farnbacher
Vereinigtes Konigreich Katherine Legge
Vereinigte Staaten Marc Miller
Vereinigte Staaten Sheena Monk
Acura NSX GT3 Evo22 729
23 GTD 12 Vereinigte Staaten Vasser Sullivan Racing Vereinigte Staaten Kyle Kirkwood
Vereinigte Staaten Frankie Montecalvo
Vereinigte Staaten Aaron Telitz
Kanada Parker Thompson
Lexus RC F GT3 728
24 GTD-Pro 63 Italien Iron Lynx Italien Mirko Bortolotti
Italien Andrea Caldarelli
Frankreich Romain Grosjean
Sudafrika Jordan Pepper
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 728
25 GTD-Pro 9 Kanada Pfaff Motorsports Osterreich Klaus Bachler
Frankreich Patrick Pilet
Belgien Laurens Vanthoor
Porsche 911 GT3 R (992) 728
26 GTD 93 Vereinigte Staaten Racers Edge Motorsports with WTR Australien Ryan Briscoe
Costa Rica Danny Formal
Vereinigte Staaten Ashton Harrison
Kanada Kyle Marcelli
Acura NSX GT3 Evo22 727
27 GTD 78 Vereinigte Staaten US RaceTronics Kanada Misha Goikhberg
Chile Benjamin Hites
Italien Marco Mapelli
Italien Loris Spinelli
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 726
28 GTD 1 Vereinigte Staaten Paul Miller Racing Vereinigte Staaten Corey Lewis
Belgien Maxime Martin
Vereinigte Staaten Bryan Sellers
Vereinigte Staaten Madison Snow
BMW M4 GT3 726
29 LMP3 33 Vereinigte Staaten Sean Creech Motorsport Portugal João Barbosa
Chile Nico Pino
Vereinigte Staaten Nolan Siegel
Vereinigte Staaten Lance Willsey
Ligier JS P320 725
30 GTD 16 Vereinigte Staaten Wright Motorsports Vereinigte Staaten Ryan Hardwick
Belgien Jan Heylen
Norwegen Dennis Olsen
Kanada Zacharie Robichon
Porsche 911 GT3 R (992) 723
31 LMP3 38 Vereinigte Staaten Performance Tech Motorsports Vereinigte Staaten Christopher Allen
Vereinigte Staaten Connor Bloum
Vereinigte Staaten John De Angelis
Australien Cameron Shields
Ligier JS P320 721
32 GTD 023 Vereinigte Staaten Triarsi Competizione Italien Andrea Bertolini
Italien Alessio Rovera
Vereinigte Staaten Charlie Scardina
Vereinigte Staaten Onofrio Triarsi
Ferrari 296 GT3 719
33 GTD 77 Vereinigte Staaten Wright Motorsports Vereinigte Staaten Alan Brynjolfsson
Frankreich Kévin Estre
Vereinigte Staaten Trent Hindman
Vereinigte Staaten Maxwell Root
Porsche 911 GT3 R (992) 719
34 GTD-Pro 53 Vereinigte Staaten MDK Motorsports Vereinigte Staaten Trenton Estep
Vereinigte Staaten Jason Hart
Vereinigte Staaten Mark Kvamme
Danemark Jan Magnussen
Porsche 911 GT3 R (992) 717
35 LMP3 13 Kanada AWA Vereinigtes Konigreich Matthew Bell
Kanada Orey Fidani
Deutschland Lars Kern
Deutschland Moritz Kranz
Duqueine M30 - D08 717
36 GTD-Pro 23 Vereinigte Staaten Heart of Racing Team Vereinigtes Konigreich Ross Gunn
Vereinigtes Konigreich David Pittard
Spanien Alex Riberas
Aston Martin Vantage AMR GT3 716
37 LMP3 85 Vereinigte Staaten JDC-Miller MotorSports Vereinigtes Konigreich Till Bechtolsheimer
Vereinigte Staaten Mason Filippi
Niederlande Tijmen van der Helm
Vereinigte Staaten Luca Mars
Duqueine M30 - D08 715
38 GTD 19 Italien Iron Lynx Italien Raffaele Giammaria
Schweiz Rolf Ineichen
Frankreich Franck Perera
Italien Claudio Schiavoni
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 714
39 GTD 80 Vereinigte Staaten AO Racing Team Vereinigte Staaten P. J. Hyett
Vereinigte Staaten Gunnar Jeannette
Vereinigtes Konigreich Sebastian Priaulx
Vereinigtes Konigreich Harry Tincknell
Porsche 911 GT3 R (992) 710
40 GTD 32 Vereinigte Staaten Team Korthoff Motorsports Deutschland Maximilian Götz
Kanada Mikaël Grenier
Vereinigte Staaten Kenton Koch
Vereinigte Staaten Mike Skeen
Mercedes-AMG GT3 Evo 709
41 GTD 91 Vereinigte Staaten Kelly-Moss with Riley Frankreich Julien Andlauer
Niederlande Kay van Berlo
Neuseeland Jaxon Evans
Vereinigte Staaten Alan Metni
Porsche 911 GT3 R (992) 699
42 GTD 96 Vereinigte Staaten Turner Motorsport Vereinigte Staaten Michael Dinan
Vereinigte Staaten Robby Foley
Vereinigte Staaten Patrick Gallagher
Deutschland Jens Klingmann
BMW M4 GT3 695
43 GTD-Pro 64 Vereinigtes Konigreich TGM TF Sport Vereinigte Staaten Ted Giovanis
Vereinigte Staaten Hugh Plumb
Vereinigte Staaten Matt Plumb
Vereinigte Staaten Owen Trinkler
Aston Martin Vantage AMR GT3 674
44 GTD 83 Italien Iron Dames Belgien Sarah Bovy
Schweiz Rahel Frey
Danemark Michelle Gatting
Frankreich Doriane Pin
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 659
45 GTP 25 Vereinigte Staaten BMW M Team RLL Vereinigte Staaten Connor De Phillippi
Vereinigte Staaten Colton Herta
Sudafrika Sheldon van der Linde
Vereinigtes Konigreich Nick Yelloly
BMW M Hybrid V8 652
Ausgefallen
46 GTD 57 Vereinigte Staaten HTP Winward Racing Niederlande Indy Dontje
Vereinigtes Konigreich Philip Ellis
Kanada Daniel Morad
Vereinigte Staaten Russell Ward
Mercedes-AMG GT3 Evo 710
47 GTP 6 Deutschland Porsche Penske Motorsport Vereinigte Staaten Dane Cameron
Frankreich Mathieu Jaminet
Vereinigtes Konigreich Nick Tandy
Porsche 963 700
48 GTD 21 Italien AF Corse Italien Francesco Castellacci
Vereinigtes Konigreich Simon Mann
Spanien Miguel Molina
Argentinien Luís Pérez Companc
Ferrari 296 GT3 655
49 LMP2 20 Danemark High Class Racing Danemark Dennis Andersen
Danemark Anders Fjordbach
Vereinigte Arabische Emirate Ed Jones
Italien Raffaele Marciello
Oreca 07 646
50 GTD-Pro 95 Vereinigte Staaten Turner Motorsport Vereinigte Staaten Bill Auberlen
Vereinigte Staaten John Edwards
Vereinigte Staaten Chandler Hull
Kanada Bruno Spengler
BMW M4 GT3 635
51 LMP3 87 Vereinigte Staaten Fast MD Racing Vereinigte Staaten Nick Boulle
Japan Yū Kanamaru
Kanada Antonio Serravalle
Kanada James Vance
Duqueine M30 - D08 618
52 LMP2 18 Vereinigte Staaten Era Motorsport Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel
Vereinigtes Konigreich Oliver Jarvis
Vereinigte Staaten Dwight Merriman
Danemark Christian Rasmussen
Oreca 07 510
53 LMP3 36 Vereinigte Staaten Andretti Autosport Vereinigte Staaten Jarett Andretti
Kolumbien Gabby Chaves
Vereinigte Staaten Dakota Dickerson
Schweden Rasmus Lindh
Ligier JS P320 371
54 LMP3 43 Deutschland MRS GT-Racing Mexiko Sebastián Álvarez
Singapur Danial Frost
Portugal Guilherme Oliveira
Vereinigte Staaten Alex Vogel
Ligier JS P320 368
55 GTD 42 Vereinigte Staaten NTE Sport Vereinigte Staaten Jaden Conwright
Italien Alessio Deledda
China Volksrepublik Kerong Li
Vereinigte Staaten Robert Megennis
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 356
56 GTD-Pro 62 Vereinigte Staaten Risi Competizione Vereinigtes Konigreich James Calado
Italien Alessandro Pier Guidi
Italien Davide Rigon
Brasilien Daniel Serra
Ferrari 296 GT3 349
57 GTD 92 Vereinigte Staaten Kelly-Moss with Riley Niederlande Jeroen Bleekemolen
Vereinigte Staaten David Brule
Vereinigte Staaten Andrew Davis
Vereinigte Staaten Alec Udell
Porsche 911 GT3 R (992) 278
58 LMP2 11 Frankreich TDS Racing Vereinigte Staaten Scott Huffaker
Danemark Mikkel Jensen
Vereinigte Staaten Steven Thomas
Niederlande Rinus VeeKay
Oreca 07 249
59 GTD 75 Australien SunEnergy1 Racing Australien Kenny Habul
Simbabwe Axcil Jefferies
Deutschland Fabian Schiller
Deutschland Luca Stolz
Mercedes-AMG GT3 Evo 233
60 LMP3 74 Vereinigte Staaten Riley Motorsports Niederlande Glenn van Berlo
Australien Josh Burdon
Brasilien Felipe Fraga
Vereinigte Staaten Gar Robinson
Ligier JS P320 89
61 GTD 47 Italien Cetilar Racing Italien Alessandro Balzan
Italien Antonio Fuoco
Italien Roberto Lacorte
Italien Giorgio Sernagiotto
Ferrari 296 GT3 44

Nur in der Meldeliste

Zu diesem Rennen sind keine weiteren Meldungen bekannt.

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GTP Vereinigtes Konigreich Tom Blomqvist Vereinigte Staaten Colin Braun Brasilien Hélio Castroneves Frankreich Simon Pagenaud Acura ARX-06 Gesamtsieg
LMP2 Australien James Allen Italien Gianmaria Bruni Italien Francesco Pizzi Vereinigte Staaten Fred Poordad Oreca 07 Rang 7
LMP3 Vereinigtes Konigreich Wayne Boyd Kanada Anthony Mantella Vereinigte Staaten Thomas Merrill Argentinien Nicolás Varrone Duqueine M30 - D08 Rang 15
GTD-Pro Deutschland Maro Engel Andorra Jules Gounon Spanien Daniel Juncadella Vereinigte Staaten Cooper MacNeil Mercedes-AMG GT3 Evo Rang 17
GTD Kanada Roman De Angelis Vereinigtes Konigreich Ian James Danemark Marco Sørensen Vereinigtes Konigreich Darren Turner Aston Martin Vantage AMR GT3 Rang 16

Renndaten

  • Gemeldet: 61
  • Gestartet: 61
  • Gewertet: 45
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: trocken und kühl
  • Streckenlänge: 5,728 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:19,952 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 783
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4485,024 km
  • Siegerschnitt: unbekannt
  • Pole Position: Tom Blomqvist – Acura ARX-06 (#60) – 1:34,031
  • Schnellste Rennrunde: Tom Blomqvist – Acura ARX-06 (#60) – 1:35,616 = 215,710 km/h
  • Rennserie: 1. Lauf zur IMSA WeatherTech SportsCar Championship 2023

Einzelnachweise

  1. LMDh-BOP für das 24-Stunden-Rennen von Daytona 2023
  2. Sieg für Acura in Daytona
  3. Die letzte Rennstunde
  4. Enttäuschendes Renndebüt für den Porsche 963
  5. Renndebüt für den BMW M Hybrid V8
  6. Zum Unfall von Lucas Auer
  7. Lucas Auer verunfallt
  8. Lucas Auer erfolgreich operiert
  9. Strafe nach Manipulationen
Vorgängerrennen
Petit Le Mans 2022
IMSA WeatherTech SportsCar Championship Nachfolgerennen
12-Stunden-Rennen von Sebring 2023