World Triathlon

Die World Triathlon (bis Oktober 2020 International Triathlon Union) ist der internationale Triathlon-Dachverband. Der Sitz ist seit 2014 im Maison du Sport International in Lausanne, Schweiz. Der Verband organisiert die offiziellen Weltmeisterschaften im Duathlon (Laufen-Radfahren-Laufen), Triathlon (Schwimmen-Radfahren-Laufen), Wintertriathlon (Laufen-Mountainbike-Skilanglauf) und Aquathlon (Laufen-Schwimmen-Laufen). Jährlich findet eine Vollversammlung statt.[1]

Organisation

Der Verband wurde auf Initiative des damaligen IOC-Präsidenten Juan Antonio Samaranch 1989 in Avignon gegründet, um der Sportart Triathlon im Zuge der steigenden Popularität einen offiziellen Rahmen zu geben. Elf Jahre nach der Gründung des Verbandes wurde die Sportart im Jahr 2000 als olympische Disziplin aufgenommen.

Zum ersten Präsidenten wurde 1989 der Kanadier Les McDonald († 4. September 2017) gewählt, der bis zum 21. ITU-Kongress in Madrid im November 2008 im Amt war.[2] McDonalds Nachfolgerin und aktuelle ITU-Präsidentin ist die Spanierin Marisol Casado,[3] die zuvor schon für etwa 20 Jahre dem spanischen Verband „Federación Española de Triatlón“ als Generalsekretärin vorstand und von 2002 bis 2009 Präsidentin der ETU war.[4][5] Im Dezember 2016 wurde Casado in Madrid für eine dritte Amtszeit zur ITU-Präsidentin gewählt.[6] Als Vizepräsident ist Ian Howard (Präsident der British Triathlon Federation) eingesetzt und der Ungar Tamás Tóth ist Vorsitzender des Athletenausschusses.[7]

Die Ziele und Aufgaben sind:

  • Veranstaltung von Rennen auf hohem Organisationsniveau
  • Förderung der Athleten
  • Trainingsprojekte in Entwicklungsländern
  • Kampf gegen Doping

Ebenfalls zeichnet die ITU für die offiziellen Duathlon- (Laufen-Radfahren-Laufen) und Aquathlon-Meisterschaften (Schwimmen-Laufen) verantwortlich.

Struktur

Auf nationaler Ebene ist

zuständig für die Organisation und Aufstellung der Nationalkader sowie die Austragung der nationalen Wettkampfserien.

Athletenkomitee

Alle zwei Jahre wird von der ITU ein Athletenkomitee bestimmt, das sich aus zehn Athleten aus mindestens drei Kontinenten zusammensetzt und zu gleichen Teilen aus Männern und Frauen besteht. Die gewählten Mitglieder dienen als Verbindung zwischen Athleten, ITU-Mitarbeitern und dem Vorstand. Im Oktober 2018 wurden ins Athletenkomitee gewählt:[13]

  • Frauen: Lisa Nordén (SWE), Rachel Klamer (NED), Ai Ueda (JPN), Claire Michel (BEL), Sally Pilbeam (AUS, Paratriathletin)
  • Männer: Tony Dodds (NZL), Tamás Tóth (HUN), Yannick Bourseaux (FRA, Paratriathlet), Simon de Cuyper (BEL), Jonathan Görlach (AUS, Paratriathlet)

Hall of Fame

2014 führte die ITU eine „Hall of Fame“ ein, in welcher Athleten für ihre Leistungen ausgezeichnet werden.[14] In der Liste werden Erin Baker, Emma Carney, Karen Smyers, Mark Allen, Simon Lessing und Greg Welch geführt.

Nominiert für die Aufnahme wurden im Jahr 2015:[15]

Athletensperre 2022

Die ITU wie auch die Ironman-Group schließen im März 2022 nach dem russischen Überfall auf die Ukraine alle russischen Athleten (FTR) von den Wettkämpfen aus.[16]

Triathlon-Weltmeisterschaften

Sprintdistanz

Elite

Die Weltmeisterschaft auf der Triathlon-Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) wurde erstmals 2010 in Lausanne ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
20. Okt. 2024 Spanien Torremolinos Neuseeland Hayden Wilde -2- Frankreich Léo Bergere Vereinigtes Konigreich Alex Yee
14. Juli 2023 Deutschland Hamburg Neuseeland Hayden Wilde Portugal Vasco Vilaça Vereinigtes Konigreich Alex Yee
25. Juni 2022 Kanada Montreal Vereinigtes Konigreich Alex Yee Neuseeland Hayden Wilde Frankreich Léo Bergere
14. Sep. 2013 Vereinigtes Konigreich London Spanien Javier Gómez Noya Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Spanien Mario Mola
25. Aug. 2012 Schweden Stockholm Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee -3- Spanien Javier Gómez Noya Frankreich Vincent Luis
20. Aug. 2011 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee -2- Spanien Javier Gómez Noya Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee
21. Aug. 2010 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Vereinigtes Konigreich Tim Don Frankreich David Hauss
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2024 Frankreich Cassandre Beaugrand -2- Vereinigtes Konigreich Beth Potter Frankreich Emma Lombardi
2023 Frankreich Cassandre Beaugrand Vereinigtes Konigreich Beth Potter Deutschland Laura Lindemann
2022 Vereinigtes Konigreich Georgia Taylor-Brown Frankreich Cassandre Beaugrand Vereinigtes Konigreich Beth Potter
2013 Vereinigtes Konigreich Non Stanford Irland Aileen Reid Australien Emma Moffatt
2012 Schweden Lisa Nordén -2- Niederlande Maaike Caelers Chile Bárbara Riveros Díaz
2011 Chile Bárbara Riveros Díaz Australien Emma Jackson Neuseeland Andrea Hewitt
2010 Schweden Lisa Nordén Australien Emma Moffatt Schweiz Daniela Ryf

U23

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister U23 Zweiter Platz Dritter Platz
17. Okt. 2024 Spanien Torremolinos Spanien David Cantero Del Campo Griechenland Panagiotis Bitados Ungarn Gergely Kiss
Jahr Weltmeisterin U23 Zweiter Platz Dritter Platz
2024 Ungarn Karolina Helga Horváth Slowakei Zuzana Michalickova Portugal Maria Tomé

Junioren

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Junioren Zweiter Platz Dritter Platz
18. Okt. 2024 Spanien Torremolinos Frankreich Nils Serre Gehri Vereinigte Staaten Reese Vannerson Frankreich Achille Besson
13. Juli 2023 Deutschland Hamburg Portugal João Nuno Batista Frankreich Nils Serre Gehri Kanada Mathis Beaulieu
24. Juni 2022 Kanada Montreal Frankreich Thomas Hansmaennel Australien Toby Powers Vereinigte Staaten Reese Vannerson
20. Aug. 2019 Schweiz Lausanne Portugal Ricardo Batista Australien Lorcan Redmond Spanien Sergio Baxter Cabrera
Jahr Weltmeisterin Junioren Zweiter Platz Dritter Platz
2024 Frankreich Ambre Grasset Ungarn Fanni Szalai Frankreich Léa Houart
2023 Frankreich Ilona Hadhoum Mexiko Jimena Renata De La Peña Schott Frankreich Manon Laporte
2022 Schweden Tilda Månsson Deutschland Jule Behrens Schweiz Livia Gross
2019 Italien Beatrice Mallozzi Italien Costanza Arpinelli Frankreich Jessica Fullagar

Team

Bei diesem Staffelformat müssen die drei Athleten je eine Drittel-Sprintdistanz absolvieren:

Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
12. Aug. 2007 Ungarn Tiszaújváros Russland Irina Abyssowa, Elena Matveeva, Anastasia Yatsenko Ukraine Inna Zyhanok, Julija Jelistratowa, Olesya Prystayko Italien Daniela Chmet, Charlotte Bonin, Nadia Cortassa
1. Nov. 2006 Mexiko Cancún[17] Italien Daniela Chmet, Beatrice Lanza, Nadia Cortassa Vereinigte Staaten Sarah Groff, Mary Beth Ellis, Michelle Lindsay Spanien Ana Burgos, Zurine Rodriguez, Ainhoa Murúa
31. Juli 2003 Ungarn Tiszaújváros Australien Nikki Butterfield, Mirinda Carfrae, Pip Taylor Spanien Ainhoa Murúa, Pilar Hidalgo, Ana Burgos Italien Beatrice Lanza, Silvia Gemignani, Nadia Cortassa
Männer
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
12. Aug. 2007 Ungarn Tiszaújváros[18] Russland Alexander Brjuchankow, Dmitri Poljanski, Vladímir Turbaevskiy Deutschland Claude Eksteen, Helge Mütschard Christian Prochnow Spanien Francesc Godoy, Javier Gómez Noya, Jose Tovar
1. Nov. 2006 Mexiko Cancún Vereinigte Staaten Brian Fleischmann, Matthew Reed, Andy Potts Deutschland Jan Frodeno, Daniel Unger, Maik Petzold Kanada Kyle Jones, Colin Jenkins, Paul Tichelaar
31. Juli 2003 Ungarn Tiszaújváros Australien Simon Thompson, Richie Cunningham, Brad Kahlefeldt Spanien Clemente Alonso, Jose Merchan, Iván Raña Ukraine Vladímir Turbaevskiy, Andriy Glushchenko, Maxim Kriat
1992 Kanada Huntsville Neuseeland Paul Amey, Cameron Brown, Bryan Rhodes
Staffel Mixed-Teams

Die Weltmeisterschaft im Mixed-Team wurde erstmals 2009 ausgetragen. Ein Team setzt sich aus jeweils zwei Frauen und zwei Männern zusammen, von denen jeder unmittelbar hintereinander einen Triathlon absolviert. Die (somit insgesamt viermal zu absolvierenden) Distanzen variieren gemäß der Regeln der ITU je nach örtlichen Gegebenheiten zwischen 250 m und 300 m Schwimmen, 5 km bis 8 km Radfahren und 1,5 km bis 2 km Laufen.[19]

Dieses Rennformat wurde auch in das Programm der Olympischen Sommerspiele in Tokio 2020 aufgenommen.

Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
14. Juli 2024 Deutschland Hamburg Deutschland Henry Graf, Lisa Tertsch, Lasse Lührs, Annika Koch Schweiz Max Studer, Julie Derron, Simon Westermann, Cathia Schär Neuseeland Tayler Reid, Ainsley Thorpe, Dylan McCullough, Nicole van der Kaay
15. Juli 2023 Deutschland Hamburg Deutschland Tim Hellwig, Annika Koch, Simon Henseleit, Laura Lindemann Neuseeland Hayden Wilde, Ainsley Thorpe, Tayler Reid, Nicole van der Kaay Schweiz Max Studer, Julie Derron, Sylvain Fridelance, Cathia Schär
26. Juni 2022 Kanada Montreal Frankreich Pierre Le Corre, Emma Lombardi, Vincent Luis, Cassandre Beaugrand Vereinigtes Konigreich Alex Yee, Sophie Coldwell, Samuel Dickinson, Georgia Taylor-Brown Vereinigte Staaten Seth Rider, Taylor Spivey, Kevin Mcdowell, Summer Rappaport
7. Juli 2019 Deutschland Hamburg Frankreich Emilie Morier, Léo Bergere, Cassandre Beaugrand, Vincent Luis Deutschland Laura Lindemann, Valentin Wernz, Nina Eim, Justus Nieschlag Australien Natalie Van Coevorden, Aaron Royle, Emma Jeffcoat, Jacob Birtwhistle
15. Juli 2018 Deutschland Hamburg Frankreich Léonie Périault, Dorian Coninx, Cassandre Beaugrand, Vincent Luis Australien Natalie Van Coevorden, Aaron Royle, Ashleigh Gentle, Jacob Birtwhistle Vereinigte Staaten Kirsten Kasper, Ben Kanute, Katie Zaferes, Kevin McDowell
16. Juli 2017 Deutschland Hamburg Australien Charlotte McShane, Jacob Birtwhistle, Matthew Hauser, Ashleigh Gentle Vereinigte Staaten Matthew Mcelroy, Ben Kanute, Kirsten Kasper, Katie Zaferes Niederlande Rachel Klamer, Maaike Caelers, Marco van der Stel, Jorik Van Egdom
17. Juli 2016 Deutschland Hamburg Vereinigte Staaten Gwen Jorgensen, Ben Kanute, Kirsten Kasper, Joe Maloy Australien Charlotte McShane, Jacob Birtwhistle, Emma Jackson, Ryan Bailie Deutschland Laura Lindemann, Jonathan Zipf, Hanna Philippin, Gregor Buchholz
13. Juli 2014 Deutschland Hamburg Vereinigtes Konigreich Lucy Hall, Vicky Holland, Jonathan Brownlee, Alistair Brownlee Frankreich Cassandre Beaugrand, Dorian Coninx, Audrey Merle, Vincent Luis Ungarn Zsófia Kovács, Tamás Tóth, Margit Vanek, Ákos Vanek
21. Juli 2013 Deutschland Hamburg[20] Deutschland Anja Knapp, Jan Frodeno, Anne Haug, Franz Löschke Neuseeland Andrea Hewitt, Tony Dodds, Kate Mcilroy, Ryan Sissons Vereinigte Staaten Sarah True, Ben Kanute, Gwen Jorgensen, Cameron Dye
26. Aug. 2012 Schweden Stockholm[21] Vereinigtes Konigreich Vicky Holland, William Clarke, Non Stanford, Jonathan Brownlee Frankreich Jessica Harrison, Tony Moulai, Carole Péon, Vincent Luis Russland Irina Abyssowa, Dmitri Poljanski, Alexandra Rasarjonowa, Alexander Brjuchankow
21. Aug. 2011 Schweiz Lausanne[22] Vereinigtes Konigreich Jodie Stimpson, Helen Jenkins, Jonathan Brownlee, Alistair Brownlee Schweiz Nicola Spirig, Melanie Annaheim, Sven Riederer, Ruedi Wild Deutschland Rebecca Robisch, Anja Dittmer, Steffen Justus, Maik Petzold
22. Aug. 2010 Schweiz Lausanne[23][24] Schweiz Nicola Spirig, Daniela Ryf, Ruedi Wild, Sven Riederer Frankreich Jessica Harrison, Carole Péon, David Hauss, Frédéric Belaubre Neuseeland Nicky Samuels, Kate McIlroy, Tony Dodds, Ryan Sissons
28. Juni 2009 Vereinigte Staaten Des Moines[25] Schweiz Magali Di Marco Messmer, Daniela Ryf, Ruedi Wild, Lukas Salvisberg Australien Emma Moffatt, Emma Snowsill, Courtney Atkinson, Brad Kahlefeldt Kanada Kathy Tremblay, Lauren Groves, Brent McMahon, Simon Whitfield

Triathlon-Kurzdistanz

Die ITU veranstaltet seit 1989 Weltmeisterschaften über die „Kurzdistanz“ oder auch „olympische Triathlon-Distanz“ (siehe dazu auch Triathlon-Distanzen). Die Distanzen für diese ITU-Rennen sind

  • 1,5 km Schwimmen,
  • 40 km Radfahren
  • und 10 km Laufen.

Auf der Kurzdistanz ist Radfahren im Windschatten erlaubt. Eine Weltcup-Wertung gab es von 1991 bis 2008: Hier wurden verschiedene Ergebnisse der Weltcup-Rennen einer Saison zusammengeführt.

Erstmals 2009 wurde die Weltmeisterschaft von einem Einzelrennen auf eine internationale Serie verschiedener Wettkämpfe über sieben Wettkämpfe mit dem „Grand Final“ in Australien als Abschluss ausgeweitet. Das Teilnehmerfeld der ITU World Championship Series 2009 war jeweils auf 65 Frauen und Männer limitiert und bei der Finalveranstaltung waren es dann 75. Entscheidend für die Teilnahme sind die internationalen Ranking-Punkte. Pro Nation und Geschlecht waren pro Rennen maximal sechs Athleten startberechtigt.

Im Rahmen der ITU World Championship Series 2015 fanden über das Jahr verteilt zehn Rennen und dann Mitte September das abschließende Finale (Grand Final) in Chicago (USA) statt. Im Jahr 2016 ging die WM-Serie über neun Rennen.

Die Rennserie 2020 wurde auf ein einziges Rennen im September 2020 in Hamburg reduziert, wo die Britin Georgia Taylor-Brown sowie der Franzose Vincent Luis als Weltmeister bestimmt wurden.

Erfolgreichste Athleten

Der Spanier Javier Gómez Noya konnte sich den Titel auf der Kurzdistanz bereits fünf Mal sichern und sich bereits neun Mal in den Medaillenrängen platzieren. Simon Lessing konnte sich den Titel viermal holen und Peter Robertson sowie Mario Mola jeweils dreimal.

Bei den Frauen konnte Flora Duffy von den Bermudas die Weltmeisterschaft viermal für sich entscheiden (2016, 2017, 2021, 2022). Die Australierin Emma Snowsill sicherte sich drei Mal den Titel der Weltmeisterin auf der Kurzdistanz (2003, 2005 und 2006). Karen Smyers, Michellie Jones, Emma Carney, Emma Moffatt und Gwen Jorgensen konnten sich den Titel zweimal holen.

Elite

Männer – Elite Frauen – Elite
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Rennserie 2025
2024 Rennserie 2024 Vereinigtes Konigreich Alex Yee Frankreich Léo Bergère Neuseeland Hayden Wilde
2023 Rennserie 2023 Frankreich Dorian Coninx Neuseeland Hayden Wilde Frankreich Léo Bergère
2022 Rennserie 2022 Frankreich Léo Bergère Vereinigtes Konigreich Alex Yee Neuseeland Hayden Wilde
2021 Rennserie 2021 Norwegen Kristian Blummenfelt Belgien Marten Van Riel Vereinigtes Konigreich Alex Yee
2020 Rennserie 2020 Frankreich Vincent Luis -2- Portugal Vasco Vilaça Frankreich Léo Bergere
2019 Rennserie 2019 Frankreich Vincent Luis Spanien Mario Mola Spanien Javier Gómez
2018 Rennserie 2018 Spanien Mario Mola -3- Frankreich Vincent Luis Australien Jacob Birtwhistle
2017 Rennserie 2017 Spanien Mario Mola -2- Spanien Javier Gómez Norwegen Kristian Blummenfelt
2016 Rennserie 2016 Spanien Mario Mola Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Spanien Fernando Alarza
2015 Rennserie 2015 Spanien Javier Gómez -5- Spanien Mario Mola Frankreich Vincent Luis
2014 Rennserie 2014 Spanien Javier Gómez -4- Spanien Mario Mola Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee
2013 Rennserie 2013 Spanien Javier Gómez -3- Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Spanien Mario Mola
2012 Rennserie 2012 Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Spanien Javier Gómez Russland Dmitri Poljanski
2011 Rennserie 2011 Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee -2- Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Spanien Javier Gómez
2010 Rennserie 2010 Spanien Javier Gómez -2- Deutschland Steffen Justus Australien Brad Kahlefeldt
2009 Rennserie 2009 Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee Spanien Javier Gómez Deutschland Maik Petzold
5. Juni 2008 Kanada Vancouver Spanien Javier Gómez Neuseeland Bevan Docherty Schweiz Reto Hug
30. Aug. 2007 Deutschland Hamburg Deutschland Daniel Unger Spanien Javier Gómez Australien Brad Kahlefeldt
2. Sep. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Tim Don Neuseeland Hamish Carter Frankreich Frédéric Belaubre
10. Sep. 2005 Japan Gamagōri Australien Peter Robertson -3- Schweiz Reto Hug Australien Brad Kahlefeldt
9. Mai 2004 Portugal Madeira Neuseeland Bevan Docherty Spanien Iván Raña Kasachstan Dmitri Gaag
6. Dez. 2003 Neuseeland Queenstown Australien Peter Robertson -2- Spanien Iván Raña Schweiz Olivier Marceau
9. Nov. 2002 Mexiko Cancún Spanien Iván Raña Australien Peter Robertson Vereinigtes Konigreich Andrew Johns
2001 Kanada Edmonton Australien Peter Robertson Australien Chris Hill Neuseeland Craig Watson
30. Apr. 2000 Australien Perth Frankreich Olivier Marceau Australien Peter Robertson Australien Craig Walton
12. Sep. 1999 Kanada Montreal Kasachstan Dmitri Gaag Vereinigtes Konigreich Simon Lessing Australien Miles Stewart
30. Aug. 1998 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Simon Lessing -4- Neuseeland Paul Amey Australien Miles Stewart
16. Nov. 1997 Australien Perth Australien Chris McCormack Neuseeland Hamish Carter Vereinigtes Konigreich Simon Lessing
24. Aug. 1996 Vereinigte Staaten Cleveland Vereinigtes Konigreich Simon Lessing -3- Belgien Luc Van Lierde Brasilien Leandro Macedo
12. Nov. 1995 Mexiko Cancún Vereinigtes Konigreich Simon Lessing -2- Australien Brad Beven Deutschland Ralf Eggert
27. Nov. 1994 Neuseeland Wellington Vereinigtes Konigreich Spencer Smith -2- Australien Brad Beven Deutschland Ralf Eggert
22. Aug. 1993 Vereinigtes Konigreich Manchester Vereinigtes Konigreich Spencer Smith Vereinigtes Konigreich Simon Lessing Neuseeland Hamish Carter
1992 Kanada Huntsville Vereinigtes Konigreich Simon Lessing Deutschland Rainer Müller-Hörner Niederlande Rob Barel
1991 Neuseeland Gold Coast Australien Miles Stewart Neuseeland Rick Wells Vereinigte Staaten Mike Pigg
15. Sep. 1990 Vereinigte Staaten Orlando Australien Greg Welch Australien Brad Beven Australien Stephen Foster
6. Aug. 1989 Frankreich Avignon Vereinigte Staaten Mark Allen Vereinigtes Konigreich Glenn Cook Neuseeland Rick Wells
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2025
2024 Frankreich Cassandre Beaugrand Vereinigtes Konigreich Beth Potter Frankreich Emma Lombardi
2023 Vereinigtes Konigreich Beth Potter Frankreich Cassandre Beaugrand Frankreich Emma Lombardi
2022 Bermuda Flora Duffy -4- Vereinigtes Konigreich Georgia Taylor-Brown Vereinigte Staaten Taylor Knibb
2021 Bermuda Flora Duffy -3- Vereinigte Staaten Taylor Knibb Vereinigte Staaten Taylor Spivey
2020 Vereinigtes Konigreich Georgia Taylor-Brown Bermuda Flora Duffy Deutschland Laura Lindemann
2019 Vereinigte Staaten Katie Zaferes Vereinigtes Konigreich Jessica Learmonth Vereinigtes Konigreich Georgia Taylor-Brown
2018 Vereinigtes Konigreich Vicky Holland Vereinigte Staaten Katie Zaferes Vereinigtes Konigreich Georgia Taylor-Brown
2017 Bermuda Flora Duffy -2- Australien Ashleigh Gentle Vereinigte Staaten Katie Zaferes
2016 Bermuda Flora Duffy Vereinigte Staaten Gwen Jorgensen Japan Ai Ueda
2015 Vereinigte Staaten Gwen Jorgensen -2- Neuseeland Andrea Hewitt Vereinigte Staaten Sarah True
2014 Vereinigte Staaten Gwen Jorgensen Vereinigte Staaten Sarah Groff Neuseeland Andrea Hewitt
2013 Vereinigtes Konigreich Non Stanford Vereinigtes Konigreich Jodie Stimpson Deutschland Anne Haug
2012 Schweden Lisa Nordén Deutschland Anne Haug Neuseeland Andrea Hewitt
2011 Vereinigtes Konigreich Helen Jenkins Neuseeland Andrea Hewitt Vereinigte Staaten Sarah Groff
2010 Australien Emma Moffatt -2- Schweiz Nicola Spirig Schweden Lisa Nordén
2009 Australien Emma Moffatt Schweden Lisa Nordén Neuseeland Andrea Hewitt
2008 Vereinigtes Konigreich Helen Tucker Vereinigte Staaten Sarah Haskins Neuseeland Samantha Warriner
2007 Portugal Vanessa Fernandes Australien Emma Snowsill Vereinigte Staaten Laura Reback
2006 Australien Emma Snowsill -3- Portugal Vanessa Fernandes Australien Felicity Abram
2005 Australien Emma Snowsill -2- Australien Annabel Luxford Vereinigte Staaten Laura Reback
2004 Vereinigte Staaten Sheila Taormina Australien Loretta Harrop Vereinigte Staaten Laura Reback
2003 Australien Emma Snowsill Vereinigte Staaten Laura Reback Australien Michellie Jones
2002 Vereinigtes Konigreich Leanda Cave Vereinigte Staaten Barbara Lindquist Vereinigtes Konigreich Michelle Dillon
2001 Vereinigte Staaten Siri Lindley Australien Michellie Jones Vereinigte Staaten Joanna Zeiger
2000 Australien Nicole Hackett Kanada Carol Montgomery Australien Michellie Jones
1999 Australien Loretta Harrop Australien Jackie Gallagher Australien Emma Carney
1998 Australien Joanne King Australien Michellie Jones Neuseeland Evelyn Williamson
1997 Australien Emma Carney -2- Australien Jackie Gallagher Australien Michellie Jones
1996 Australien Jackie Gallagher Australien Emma Carney Kanada Carol Montgomery
1995 Vereinigte Staaten Karen Smyers -2- Australien Jackie Gallagher Vereinigte Staaten Joy Leutner
1994 Australien Emma Carney Danemark Anette Pedersen Neuseeland Sarah Harrow
1993 Australien Michellie Jones -2- Vereinigte Staaten Karen Smyers Kanada Jo-Anne Ritchie
1992 Australien Michellie Jones Kanada Jo-Anne Ritchie Vereinigte Staaten Melissa Mantak
1991 Kanada Jo-Anne Ritchie Kanada Terri Smith Australien Michellie Jones
1990 Vereinigte Staaten Karen Smyers Kanada Carol Montgomery Vereinigte Staaten Joy Hansen
1989 Neuseeland Erin Baker Vereinigte Staaten Jan Ripple Vereinigte Staaten Laurie Samuelson

1987 wurde eine erste „inoffizielle“ Weltmeisterschaft in Australien ausgetragen.

Männer – Elite Frauen – Elite
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
1987 Australien Perth Neuseeland Rick Wells
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
1987
Triathlon World Cup

Vor der Einführung der ITU World Championship Series fand von 1991 bis 2008 eine Weltcup-Wertung im Triathlon zusätzlich zur bei einem einzelnen Wettkampf ausgerichteten Weltmeisterschaft statt. Hier wurden von der ITU für die Athleten verschiedene Ergebnisse der Weltcup-Rennen einer Saison zusammengeführt und damit eine Gesamtwertung erstellt.

In der Saison 2015 fanden im Triathlon acht Weltcup-Rennen auf der Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) oder olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) statt.

Männer – Elite Frauen – Elite
Jahr World-Cup-Sieger
2008 Spanien Javier Gómez -3-
2007 Spanien Javier Gómez -2-
2006 Spanien Javier Gómez
2005 Vereinigte Staaten Hunter Kemper
2004 Kasachstan Dmitri Gaag -2-
2003 Australien Greg Bennett -2-
2002 Australien Greg Bennett
2001 Australien Chris Hill
2000 Kasachstan Dmitri Gaag
1999 Vereinigtes Konigreich Andrew Johns
1998 Neuseeland Hamish Carter
1997 Australien Chris McCormack
1996 Australien Miles Stewart
1995 Australien Brad Beven -4-
1994 Australien Brad Beven -3-
1993 Australien Brad Beven -2-
1992 Australien Brad Beven
Kanada Andrew MacMartin
1991 Brasilien Leandro Macedo
Jahr World-Cup-Siegerin
2008 Neuseeland Samantha Warriner
2007 Portugal Vanessa Fernandes -2-
2006 Portugal Vanessa Fernandes
2005 Australien Annabel Luxford
2004 Deutschland Anja Dittmer
2003 Vereinigte Staaten Barbara Lindquist
2002 Vereinigte Staaten Siri Lindley -2-
2001 Vereinigte Staaten Siri Lindley
2000 Australien Michellie Jones -2-
1999 Australien Loretta Harrop
1998 Australien Michellie Jones
1997 Australien Emma Carney -3-
1996 Australien Emma Carney -2-
1995 Australien Emma Carney
1994 Neuseeland Jenny Rose
1993 Kanada Jo-Anne Ritchie
1992 Vereinigte Staaten Melissa Mantak
1991 Vereinigte Staaten Karen Smyers

Team

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister
Team (männlich)
Zweiter Platz Dritter Platz
12. Sep. 1992 Kanada Huntsville Kanada
Kanada
Mark Bates
Andrew Macmartin
Frank Clarke
Deutschland
Deutschland
Rainer Müller-Hörner
Thomas Hellriegel
Ralf Eggert
Vereinigte Staaten
Vereinigte Staaten
Richard Hobson
Jeff Devlin
Mike Pigg
Jahr Weltmeister
Team (weiblich)
Zweiter Platz Dritter Platz
1992 Vereinigte Staaten
Vereinigte Staaten
Melissa Mantak
Joy Hansen
Karen Smyers
Kanada
Kanada
Joanne Ritchie
Fiona Dorothy Cribb
Sue Schlatter
Danemark
Dänemark
Anette Petersen
Suzanne Nielsen
Lone Larsen

U23

Auf der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) werden seit 2002 auch Rennen in der Kategorie U23 ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
17. Okt. 2024 Spanien Torremolinos Spanien David Cantero Del Campo Griechenland Panagiotis Bitados Ungarn Gergely Kiss
25. Nov. 2022 Vereinigte Arabische Emirate Abu Dhabi Vereinigtes Konigreich Connor Bentley Ungarn Gergely Kiss Vereinigtes Konigreich Hamish Reilly
21. Aug. 2021 Kanada Edmonton Ungarn Csongor Lehmann Deutschland Tim Hellwig Australien Matthew Hauser
30. Aug. 2019 Schweiz Lausanne Spanien Roberto Sánchez Mantecón Ungarn Csongor Lehmann Israel Ran Sagiv
14. Sep. 2018 Australien Gold Coast Neuseeland Tayler Reid Vereinigtes Konigreich Samuel Dickinson Ungarn Bence Bicsák
15. Sep. 2017 Niederlande Rotterdam Frankreich Raphaël Montoya Frankreich Dorian Coninx Australien Luke Willian
15. Sep. 2016 Mexiko Cozumel Niederlande Jorik Van Egdom Brasilien Manoel Messias Ungarn Bence Bicsák
17. Sep. 2015 Vereinigte Staaten Chicago Australien Jake Birtwhistle Spanien David Castro Fajardo Spanien Nan Oliveras
30. Aug. 2014 Kanada Edmonton Frankreich Dorian Coninx Vereinigtes Konigreich Marc Austin Vereinigtes Konigreich Gordon Benson
12. Sep. 2013 Vereinigtes Konigreich London Frankreich Pierre Le Corre Spanien Fernando Alarza Australien Declan Wilson
20. Okt. 2012 Neuseeland Auckland Australien Aaron Royle Spanien Fernando Alarza Vereinigtes Konigreich Thomas Bishop
13. Sep. 2011 China Volksrepublik Peking Vereinigtes Konigreich Matthew Sharp Vereinigtes Konigreich David McNamee Vereinigtes Konigreich Thomas Bishop
11. Sep. 2010 Ungarn Budapest Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Neuseeland Ryan Sissons Deutschland Franz Löschke
9. Sep. 2009 Australien Gold Coast Deutschland Franz Löschke Australien James Seear Portugal João José Pereira
2008 Kanada Vancouver Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee Deutschland Gregor Buchholz Neuseeland Martin Van Barneveld
30. Aug. 2007 Deutschland Hamburg Deutschland Gregor Buchholz Australien Brendan Sexton Russland Ivan Vasiliev
2. Sep. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Will Clarke Australien Nathan Campbell Australien Dan Wilson
10. Sep. 2005 Japan Gamagōri Vereinigte Staaten Jarrod Shoemaker Ukraine Danylo Sapunow Frankreich Bertrand Boulch
9. Mai 2004 Portugal Madeira Deutschland Sebastian Dehmer Deutschland Jan Frodeno Schweiz Ruedi Wild
6. Dez. 2003 Neuseeland Queenstown Spanien Javier Gómez Australien Nick Hornmann Deutschland Steffen Justus
9. Nov. 2002 Mexiko Cancún Australien Brad Kahlefeldt Schweiz Sven Riederer Vereinigtes Konigreich Stuart Hayes
Jahr U23-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2024 Ungarn Karolina Helga Horváth Slowakei Zuzana Michalickova Portugal Maria Tomé
2022 Vereinigtes Konigreich Kate Waugh Deutschland Annika Koch Italien Bianca Seregni
2021 Frankreich Emma Lombardi Danemark Alberte Kjær Pedersen Deutschland Annika Koch
2019 Frankreich Emilie Morier Vereinigtes Konigreich Olivia Mathias Deutschland Lisa Tertsch
2018 Vereinigte Staaten Taylor Knibb Frankreich Cassandre Beaugrand Italien Angelica Olmo
2017 Vereinigte Staaten Tamara Gorman Portugal Melanie Santos Vereinigtes Konigreich Sophie Coldwell
2016 Deutschland Laura Lindemann Frankreich Léonie Périault Frankreich Sandra Dodet
2015 Frankreich Audrey Merle Frankreich Léonie Périault Portugal Melanie Santos
2014 Deutschland Sophia Saller Australien Gillian Backhouse Vereinigte Staaten Erin Jones
2013 Australien Charlotte McShane Kanada Ellen Pennock Kanada Amelie Kretz
2012 Vereinigtes Konigreich Non Stanford Niederlande Sarissa De Vries Kanada Joanna Brown
2011 Polen Agnieszka Jerzyk Ungarn Zsófia Kovács Deutschland Rebecca Robisch
2010 Australien Emma Jackson Kanada Kirsten Sweetland Frankreich Emmie Charayron
2009 Vereinigtes Konigreich Hollie Avil Vereinigtes Konigreich Jodie Stimpson Kanada Paula Findlay
2008 Schweiz Daniela Ryf Vereinigte Staaten Jasmine Oeinck Sudafrika Mari Rabie
2007 Schweden Lisa Nordén Vereinigte Staaten Jasmine Oeinck Ungarn Renata Koch
2006 Australien Erin Densham Australien Emma Moffatt Neuseeland Nicky Samuels
2005 Neuseeland Andrea Hewitt Tschechien Vendula Frintová Schweiz Nicola Spirig
2004 Australien Annabel Luxford Tschechien Vendula Frintová Frankreich Virginie Jouve
2003 Australien Nikki Butterfield Australien Mirinda Carfrae Spanien Zurine Rodriguez
2002 Spanien Pilar Hidalgo Australien Mirinda Carfrae Schweiz Nicola Spirig
Mixed Relay U23
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister
Team
Zweiter Platz Dritter Platz
15. Sep. 2018 Australien Gold Coast Frankreich
Frankreich
Sandra Dodet
Paul Georgenthum
Emilie Morier
Léo Bergere
Deutschland
Deutschland
Nina Eim
Lasse Lührs
Laura Lindemann
Gabriel Allgayer
Vereinigtes Konigreich
Vereinigtes Königreich
Sophie Coldwell
Daniel Slater
Olivia Mathias
Matthew Willis

Junioren

Parallel werden von der ITU auch die Triathlon Junior Triathlon World Championships ausgetragen über die Distanzen 750 m Schwimmen, 20,9 km Radfahren und 5,4 km Laufen ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
6. Nov. 2021 Portugal Quarteira Spanien Igor Bellido Mikhailova Portugal João Nuno Batista Vereinigtes Konigreich Dominic Coy
30. Aug. 2019 Schweiz Lausanne Portugal Ricardo Batista Australien Lorcan Redmond Spanien Sergio Baxter Cabrera
14. Sep. 2018 Australien Gold Coast Ungarn Csongor Lehmann Frankreich Paul Georgenthum Deutschland Philipp Wiewald
16. Sep. 2017 Niederlande Rotterdam Australien Matthew Hauser Portugal Vasco Vilaça Vereinigtes Konigreich Ben Dijkstra
16. Sep. 2016  * Mexiko Cozumel Vereinigte Staaten Austin Hindman Kanada Charles Paquet Vereinigtes Konigreich Ben Dijkstra
17. Sep. 2015  * Vereinigte Staaten Chicago Brasilien Manoel Messias Deutschland Peer Sönksen Frankreich Léo Bergere
29. Aug. 2014 Kanada Edmonton Frankreich Raphaël Montoya Australien Jacob Birtwhistle Australien Calvin Quirk
Sep. 2013 Vereinigtes Konigreich London Frankreich Dorian Coninx Vereinigtes Konigreich Marc Austin Vereinigtes Konigreich Grant Sheldon
21. Okt. 2012 Neuseeland Auckland Sudafrika Wian Sullwald Frankreich Simon Viain Irland Constantine Doherty
11. Sep. 2011 China Volksrepublik Peking Vereinigte Staaten Lukas Verzbicas Deutschland Justus Nieschlag Vereinigte Staaten Tony Smoragiewicz
8. Sep. 2010 Ungarn Budapest Spanien Fernando Alarza Vereinigtes Konigreich Thomas Bishop Vereinigte Staaten Kevin McDowell
9. Sep. 2009 Australien Gold Coast Spanien Mario Mola Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee Ungarn Kristof Kiraly
5. Juni 2008 Kanada Vancouver Frankreich Vincent Luis Russland Denis Wassiljew Vereinigtes Konigreich Jonathan Brownlee
30. Aug. 2007 Deutschland Hamburg Frankreich Aurélien Raphael Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee Frankreich Vincent Luis
2. Sep. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee Russland Alexander Brjuchankow Portugal João Pedro Silva
10. Sep. 2005 Japan Gamagōri Vereinigte Staaten Steve Duplinsky Deutschland Jonathan Zipf Frankreich Aurélien Raphael
9. Mai 2004 Portugal Madeira Russland Valentin Meshcheryakov Vereinigtes Konigreich Oliver Freeman Vereinigtes Konigreich Will Clarke
6. Dez. 2003 Neuseeland Queenstown Neuseeland Terenzo Bozzone -2- Frankreich David Hauss Russland Valentin Meshcheryakov
9. Nov. 2002 Mexiko Cancún Neuseeland Terenzo Bozzone Frankreich David Hauss Bermuda Tyler Butterfield
22. Juli 2001 Kanada Edmonton Deutschland Sebastian Dehmer Italien Emilio D'Aquino Australien Luke McKenzie
30. Apr. 2000 Australien Perth Frankreich Frédéric Belaubre Russland Leonid Ivanov Kasachstan Dmitriy Smurov
12. Sep. 1999 Kanada Montreal Australien Courtney Atkinson Deutschland Christian Weimer Spanien Iván Raña
30. Aug. 1998 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Tim Don Australien Bryce Quirk Australien Levi Maxwell
16. Nov. 1997 Australien Perth Spanien Clemente Alonso McKernan
24. Aug. 1996 Vereinigte Staaten Cleveland Frankreich Sebastien Berlier Deutschland Andreas Raelert Australien Trent Chapman
12. Nov. 1995 Mexiko Cancún Australien Chris Hill Australien Craig Walton Niederlande Ralph Zeetsen
27. Nov. 1994 Neuseeland Wellington
22. Aug. 1993 Vereinigtes Konigreich Manchester
12. Sep. 1992 Kanada Huntsville Vereinigtes Konigreich Spencer Smith Neuseeland Cameron Brown Vereinigtes Konigreich Mathew Belfield
13. Okt. 1991 Australien Gold Coast Kanada Eric Myllymaki Schweiz Kurt Blattma Neuseeland Ben Bright
15. Sep. 1990 Vereinigte Staaten Orlando
Jahr Junioren-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2021 Deutschland Jule Behrens Schweden Tilda Månsson Spanien María Casals Mojica
2019 Italien Beatrice Mallozzi Italien Costanza Arpinelli Frankreich Jessica Fullagar
2018 Mexiko Cecilia Sayuri Vereinigtes Konigreich Erin Wallace Vereinigtes Konigreich Kate Waugh
2017 Vereinigte Staaten Taylor Knibb -2- Vereinigtes Konigreich Kate Waugh Japan Fuka Sega
2016 Vereinigte Staaten Taylor Knibb Deutschland Lisa Tertsch Korea Sud Hye Rim Jeong
2015 Deutschland Laura Lindemann -2- Vereinigte Staaten Taylor Knibb Norwegen Lotte Miller
2014 Deutschland Laura Lindemann Frankreich Cassandre Beaugrand Frankreich Audrey Merle
2013 Vereinigte Staaten Tamara Gorman Vereinigtes Konigreich Georgia Taylor-Brown Deutschland Laura Lindemann
2012 Japan Fumika Matsumoto Frankreich Léonie Périault Vereinigte Staaten Tamara Gorman
2011 Neuseeland Mikayla Nielsen Australien Ashlee Bailie Deutschland Hanna Philippin
2010 Australien Ashleigh Gentle Deutschland Charlotte Bauer Kanada Joanna Brown
2009 Frankreich Emmie Charayron Australien Emma Jackson Niederlande Rachel Klamer
2008 Vereinigtes Konigreich Kirsty McWilliam Australien Ashleigh Gentle Ungarn Zsófia Tóth
2007 Vereinigtes Konigreich Hollie Avil Australien Ashleigh Gentle Deutschland Rebecca Robisch
2006 Kanada Kirsten Sweetland Bermuda Flora Duffy Deutschland Rebecca Robisch
2005 Portugal Anais Moniz Neuseeland Rebecca Spence Australien Melanie Sexton
2004 Frankreich Juliette Benedicto Neuseeland Sarah Bryant Spanien Marta Jimenez
2003 Australien Felicity Abram Australien Maxine Seear Portugal Vanessa Fernandes
2002 Frankreich Marion Lorblanchet Niederlande Wendy de Boer Luxemburg Elizabeth May
2001 Schweiz Nicola Spirig Italien Beatrice Lanza Vereinigtes Konigreich Jodie Swallow
2000 Vereinigtes Konigreich Anneliese Heard Australien Melanie Mitchell Schweiz Nicola Spirig
1999 Schweiz Nicola Spirig
1998 Australien Nicole Hackett -2- Australien Rebekah Keat Vereinigtes Konigreich Beth Thomson
1997 Australien Nicole Hackett
1996 Australien Joanne King Danemark Marie Overbye Ungarn Erika Molnar
1995 Danemark Marie Overbye Deutschland Joelle Franzmann Australien Belinda Cheney
1994
1993
1992 Deutschland Sonja Krolik -3- Neuseeland Sarah Harrow Kanada Kristie Otto
1991 Deutschland Sonja Krolik -2- Australien Alexandra Laws Australien Helena Edmonston
1990 Deutschland Sonja Krolik
* 
Im September 2015 wurde der Junioren-Bewerb bei den Männern erst wegen Gewitter verschoben und dann auf einen Duathlon verkürzt, das Rennen der Frauen am Folgetag fand dagegen wie geplant statt.

Triathlon Langdistanz

Elite

Die ITU vergibt seit 1994 die Ausrichtung offizieller Weltmeisterschaften über die Langdistanz. Ursprünglich betrug die entsprechend dem Triathlon International de Nice, der sich in den Achtziger- und Neunzigerjahren einen Wettstreit um die Medienaufmerksamkeit mit den Ironman Hawaii lieferte und bei dem 1994 und 1995 die ersten offiziellen Weltmeister geehrt wurden, umgangssprachlich auch „Nizza-Distanz“ genannte Streckenlänge 4 km Schwimmen, 130 km Radfahren und 30 km Laufen.[26] 2005 wurden dann die Begriffe Double Olympic (O2: 3 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen) sowie Triple Olympic (O3: 4 km Schwimmen, 120 km Radfahren und 30 km Laufen) eingeführt.[27] In der Fassung der ITU Competition Rules von 2012 wurde der Begriff „Long Distance“ dann wieder weiter gefasst und ließ damit dem Ausrichter den Spielraum, gemäß der örtlichen Gegebenheiten die Schwimmdistanz zwischen 1000 und 4000 m, die Radstrecke zwischen 80 km und 180 km sowie die Laufstrecke zwischen 10 km und 42,2 km auszulegen.[28] 2013 entfielen die Bezeichnungen O2 (Double Olympic) und O3 (Triple Olympic) wieder aus den Competition Rules, stattdessen wurde ergänzend zur Long Distance noch eine Middle Distance eingeführt,[29] über die bisher aber noch keine Ausrichtung von Weltmeisterschaften vergeben wurde.

Im Gegensatz zu den Weltmeisterschaften über die Sprintdistanz oder die olympische Distanz starten bei Weltmeisterschaften auf der Langdistanz die Elite-Athleten und Amateure, die in den Altersklassen gewertet werden, gemeinsam.

Den ITU-Langdistanz-Weltmeisterschaften wird in den Medien und damit auch der Öffentlichkeit in den einzelnen Ländern unterschiedliche Bedeutung beigemessen. So konnte sich außer einem zweiten Platz von Lothar Leder 1994 sowie einem dritten Platz des Schweizers Jean-Christophe Guinchard 1997 kein einziger weiterer männlicher Athlet aus dem deutschsprachigen Raum in 22 Jahren auf dem Siegespodest bei der ITU-Weltmeisterschaft über die Langdistanz platzieren. Über die Hälfte der Podest-Platzierungen (34 von 66 Medaillen von 1994 bis 2015) gingen dagegen bei den Männern an dänische, britische und französische Athleten. Im deutschsprachigen Raum genießt resultierend aus der Dominanz des in den Neunzigerjahren mit Abstand größten Triathlons in der Region, des Ironman Europe in Roth, der Ironman Hawaii aber zumindest in den deutschsprachigen Medien und damit auch der Öffentlichkeit eine erheblich höhere Aufmerksamkeit. Während dänische, britische und französische Männer bis auf einen dritten Platz durch Torbjørn Sindballe 2007 noch kein einziges Mal bei der „Flower Ceremony“ (Preisverleihung) des Ironman Hawaii auf dem Siegespodest standen, gab es dagegen alleine 24 Podest-Platzierungen deutscher Männer von 1993 bis 2015 beim Ironman Hawaii.

Auch wenn der Ironman Hawaii seit 1982 unter dem Namen „Ironman World Championship“ beworben wird, ist er allerdings formal keine Weltmeisterschaft im eigentlichen Sinn.[30] Hier handelt es sich um ein Markenzeichen, das sich der Veranstalter bereits lange vor der Gründung von Triathlonverbänden beim Patent- und Markenamt schützen ließ.
1998 wurde dessen Nutzung dem Veranstalter WTC in einer Vereinbarung zugestanden, wobei dieser bestätigte, hierunter keine (im Sinne einer durch einen Verband vergebenen) Weltmeisterschaft zu sehen.[31][32]

2006 bestätigte das CAS diese Vereinbarung.[33][34] Damit erfolgt auch die sportrechtliche Genehmigung des Ironman Hawaii formal durch den amerikanischen Verband USA Triathlon (USAT) – nicht aber durch die ITU. Athleten von außerhalb der USA müssen für den Ironman Hawaii generell eine Tageslizenz des amerikanischen Verbandes erwerben. In der öffentlichen Wahrnehmung ist im deutschsprachigen Raum die Situation im Triathlon vergleichbar mit dem Radsport oder dem Tennis, wo einzelne Veranstaltungen wie die Tour de France oder Wimbledon mehr Aufmerksamkeit genießen als offizielle Meisterschaften.

2010 fanden die ITU-Weltmeisterschaften über die Langdistanz erstmals in Deutschland statt und wurden im Rahmen des Allgäu Triathlon in Immenstadt ausgerichtet.[35] Das Preisgeld betrug 2010 50.000 US$.[36] 2015 in Motala betrug das Preisgeld 90.000 US$ – der Sieger und die Siegerin erhielten jeweils 12.500 US$.[37]

Im Mai 2019 ging das Rennen in spanischen Pontevedra über 3 km Schwimmen, 113 km Radfahren (3 Runden) und 30 km Laufen (vier Runden). 2021 wurden die Weltmeisterschaften zum zweiten Mal nach 2008 in Almere ausgetragen. 2025 fanden die World Triathlon Multisport Championships nach 2019 vom 21. bis 29. Juni erneut in Pontevedra statt.[38]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
29. Juni 2025 Spanien Pontevedra Spanien Antonio Benito López -2- Frankreich Dylan Magnien Vereinigtes Konigreich William Draper
25. Aug. 2024 Australien Townsville Spanien Antonio Benito López Australien Steven McKenna Belgien Louis Naeyaert
7. Mai 2023 Spanien Ibiza Frankreich Clément Mignon Spanien Antonio Benito López Sudafrika Matt Trautman
21. Aug. 2022 Slowenien Šamorín Frankreich Pierre Le Corre Deutschland Florian Angert Deutschland Frederic Funk
12. Sep. 2021 Niederlande Almere Danemark Kristian Høgenhaug Schweden Jesper Svensson Brasilien Reinaldo Colucci
4. Mai 2019 Spanien Pontevedra Spanien Javier Gómez Noya Spanien Pablo Dapena González Slowenien Jaroslav Kovačič
14. Juli 2018 Danemark Fyn Spanien Pablo Dapena González Schweiz Ruedi Wild Estland Marko Albert
27. Aug. 2017 Kanada Penticton Kanada Lionel Sanders Australien Joshua Amberger Australien Joseph Gambles
25. Sep. 2016 Vereinigte Staaten Oklahoma Frankreich Sylvain Sudrie -2- Frankreich Cyril Viennot Vereinigte Staaten Matt Chrabot
27. Juni 2015 Schweden Motala Frankreich Cyril Viennot Danemark Martin Jensen Vereinigtes Konigreich Joe Skipper
21. Sep. 2014 China Volksrepublik Weihai Frankreich Bertrand Billard -2- Frankreich Sylvain Sudrie Frankreich Cyril Viennot
2. Juni 2013  * Frankreich Belfort Frankreich Bertrand Billard Neuseeland Terenzo Bozzone Luxemburg Dirk Bockel
29. Juli 2012 Spanien Vitoria-Gasteiz Australien Chris McCormack Spanien Eneko Llanos Luxemburg Dirk Bockel
5. Nov. 2011 Vereinigte Staaten Henderson Vereinigte Staaten Jordan Rapp Australien Joseph Gambles Frankreich Sylvain Sudrie
1. Aug. 2010 Deutschland Immenstadt Frankreich Sylvain Sudrie Vereinigte Staaten Timothy O’Donnell Frankreich François Chabaud
25. Okt. 2009 Australien Perth Vereinigte Staaten Timothy O’Donnell Frankreich Sylvain Sudrie Danemark Martin Jensen
31. Aug. 2008 Niederlande Almere Frankreich Julien Loy -2- Frankreich François Chabaud Danemark Martin Jensen
15. Juli 2007 Frankreich Lorient Frankreich Julien Loy Frankreich Xavier Le Floch Frankreich Sébastien Berlier
19. Nov. 2006 Australien Canberra Danemark Torbjørn Sindballe -2- Australien Craig Alexander Belgien Marino Vanhoenacker
7. Aug. 2005 Danemark Fredericia Ukraine Viktor Zyemtsev Belgien Marino Vanhoenacker Frankreich Xavier Le Floch
3. Juli 2004 Schweden Säter Danemark Torbjørn Sindballe Schweden Jonas Colting Belgien Marino Vanhoenacker
11. Mai 2003 Spanien Ibiza Spanien Eneko Llanos Belgien Rutger Beke Frankreich Xavier Le Floch
22. Sep. 2002 Frankreich Nizza Frankreich Cyrille Neveu Danemark Torbjørn Sindballe Belgien Rutger Beke
5. Aug. 2001 Danemark Fredericia Danemark Peter Sandvang -3- Danemark Rasmus Henning Schweden Jonas Colting
18. Juni 2000 Frankreich Nizza Danemark Peter Sandvang -2- Frankreich Cyrille Neveu Frankreich François Chabaud
11. Juli 1999 Schweden Säter Danemark Peter Sandvang Danemark Torbjørn Sindballe Italien Massimo Guadagni
5. Sep. 1998 Japan Sado Belgien Luc Van Lierde -2- Niederlande Rob Barel Danemark Peter Sandvang
8. Juni 1997 Frankreich Nizza Belgien Luc Van Lierde Niederlande Rob Barel Schweiz Jean-Christophe Guinchard
7. Sep. 1996 Vereinigte Staaten Muncie Australien Greg Welch Belgien Luc Van Lierde Vereinigtes Konigreich Spencer Smith
1. Okt. 1995 Frankreich Nizza Vereinigtes Konigreich Simon Lessing Belgien Luc Van Lierde Kanada Peter Reid
26. Juni 1994 Frankreich Nizza Niederlande Rob Barel Deutschland Lothar Leder Frankreich Yves Cordier
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Frankreich Marjolaine Pierré -2- Polen Marta Lagownik Frankreich Charlène Clavel
2024 Frankreich Charlène Clavel Polen Marta Lagownik Frankreich Julie Iemmolo
2023 Frankreich Marjolaine Pierré Schweden Sara Svensk Spanien Gurutze Frades Larralde
2022 Vereinigtes Konigreich Lucy Charles-Barclay Vereinigtes Konigreich Emma Pallant Niederlande Sarissa De Vries
2021 Niederlande Sarissa De Vries Frankreich Manon Genêt Danemark Michelle Vesterby
2019 Belgien Alexandra Tondeur Spanien Judith Corachán Spanien Anna Noguera
2018 Danemark Helle Frederiksen Chile Bárbara Riveros Díaz Australien Annabel Luxford
2017 Australien Sarah Crowley Danemark Helle Frederiksen Kanada Heather Wurtele
2016 Vereinigtes Konigreich Jodie Swallow -2- Schweiz Caroline Steffen Kanada Rachel McBride
2015 Vereinigte Staaten Mary Beth Ellis Danemark Camilla Pedersen Finnland Kaisa Lehtonen
2014 Danemark Camilla Pedersen Finnland Kaisa Lehtonen Neuseeland Andrea Hewitt
2013 * Australien Melissa Hauschildt Danemark Camilla Pedersen Kanada Rachel McBride
2012 Schweiz Caroline Steffen -2- Danemark Camilla Pedersen Vereinigtes Konigreich Jodie Swallow
2011 Vereinigtes Konigreich Rachel Joyce Vereinigtes Konigreich Leanda Cave Vereinigte Staaten Meredith Kessler
2010 Schweiz Caroline Steffen Niederlande Yvonne van Vlerken Spanien Virginia Berasategui
2009 Vereinigtes Konigreich Jodie Swallow Australien Rebekah Keat Frankreich Delphine Pelletier
2008 Vereinigtes Konigreich Chrissie Wellington Danemark Charlotte Kolters Niederlande Yvonne van Vlerken
2007 Vereinigtes Konigreich Leanda Cave Ungarn Erika Csomor Vereinigtes Konigreich Catriona Morrison
2006 Vereinigtes Konigreich Bella Comerford Italien Edith Niederfriniger Frankreich Johanna Daumas
2005 Belgien Kathleen Smet Australien Mirinda Carfrae Finnland Tiina Boman
2004 Ukraine Tamara Kosulina Danemark Lisbeth Kristensen Niederlande Sione Jongstra
2003 Spanien Virginia Berasategui Spanien Ana Burgos Niederlande Sione Jongstra
2002 Deutschland Ines Estedt -2- Belgien Kathleen Smet Spanien Virginia Berasategui
2001 Danemark Lisbeth Kristensen Schweden Lena Wahlqvist Danemark Suzanne Nielsen
2000 Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys -2- Schweiz Natascha Badmann Italien Daniela Lacarno
1999 Danemark Suzanne Nielsen Australien Joanne King Osterreich Jasmine Hämmerle
1998 Australien Rina Hill Schweden Lena Wahlqvist Japan Megumi Shigaki
1997 Deutschland Ines Estedt Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys Spanien Virginia Berasategui
1996 Vereinigte Staaten Karen Smyers Frankreich Sophie Delemer Danemark Suzanne Nielsen
1995 Neuseeland Jenny Rose Deutschland Ute Schäfer Deutschland Ines Estedt
1994 Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys Vereinigte Staaten Karen Smyers Frankreich Lydie Reuze
* 
2013 musste die Weltmeisterschaft im französischen Belfort witterungsbedingt als Duathlon ausgetragen werden (9,5 km Laufen, 87 km Radfahren und 20 km Laufen).

Zuvor wurden in Nizza von 1982 bis 1993 im Rahmen des Triathlon International de Nice schon „inoffizielle“ Weltmeisterschaften ausgetragen:

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort „Inoffizieller“
Weltmeister
Zweiter Platz Dritter Platz
13. Juni 1993 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -10- Vereinigtes Konigreich Simon Lessing Niederlande Rob Barel
14. Juni 1992 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -9- Frankreich Yves Cordier Niederlande Rob Barel
16. Juni 1991 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -8- Niederlande Rob Barel Frankreich Yves Cordier
17. Juni 1990 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -7- Vereinigte Staaten Mike Pigg Niederlande Rob Barel
28. Mai 1989 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -6- Niederlande Rob Barel Vereinigte Staaten Mike Pigg
24. Sep. 1988 Frankreich Nizza Niederlande Rob Barel Vereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte Staaten Scott Tinley
25. Okt. 1987 Frankreich Nizza Neuseeland Rick Wells Vereinigte Staaten Scott Tinley Frankreich Hervé Niquet
5. Okt. 1986 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -5- Vereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte Staaten George Hoover
13. Okt. 1985 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -4- Vereinigte Staaten Scott Tinley Niederlande Rob Barel
8. Sep. 1984 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -3- Vereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte Staaten Scott Tinley
1983 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen -2- Vereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte Staaten Scott Molina
20. Nov. 1982 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Mark Allen Vereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte Staaten Scott Tinley
Jahr „Inoffizielle“
Weltmeisterin
Zweiter Platz Dritter Platz
1993 Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys Vereinigte Staaten Susan Latshaw Frankreich Béatrice Mouthon
1992 Simbabwe Paula Newby-Fraser -4- Vereinigte Staaten Donna Peters Kanada Sylvianne Puntous
1991 Simbabwe Paula Newby-Fraser -3- Frankreich Isabelle Mouthon-Michellys Niederlande Thea Sybesma
1990 Simbabwe Paula Newby-Fraser -2- Vereinigte Staaten Kirsten Hansen Niederlande Thea Sybesma
1989 Simbabwe Paula Newby-Fraser Kanada Sylvianne Puntous Kanada Patricia Puntous
1988 Neuseeland Erin Baker -3- Australien Jan Wanklyn Vereinigtes Konigreich Sarah Coope
1987 Vereinigte Staaten Kirsten Hansen Vereinigte Staaten Colleen Cannon Simbabwe Paula Newby-Fraser
1986 Neuseeland Erin Baker -2- Vereinigtes Konigreich Sarah Coope Belgien Lieve Cappaert-Paulus
1985 Neuseeland Erin Baker Vereinigte Staaten Linda Buchanan Kanada Sylvianne Puntous
1984 Vereinigte Staaten Colleen Cannon Vereinigte Staaten Julie Moss Vereinigte Staaten Jann Girard
1983 Vereinigte Staaten Linda Buchanan Vereinigte Staaten Jann Girard Vereinigte Staaten Kathleen Mac Cartney
1982 Vereinigte Staaten Lyn Brooks Vereinigte Staaten Joann Dahlkoetter Vereinigte Staaten Sally Edwards

Team

Parallel erfolgt auch eine Mannschaftswertung auf der Langdistanz (LD):

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister-Team Männer LD Zweiter Platz Dritter Platz
1. Juni 2013 Frankreich Belfort
1. Aug. 2010 Deutschland Immenstadt Frankreich Sylvain Sudrie, Francois Chabaud, Hervé Faure
19. Nov. 2006 Australien Canberra Frankreich Julien Loy, Patrick Vernay, Hervé Faure
3. Sep. 1996 Vereinigte Staaten Muncie Australien Greg Welch, Chris Legh, Grant Webster Deutschland Matthias Klumpp, Rolf Lautenbacher, Holger Lorenz Frankreich Eric Lacaze, Sylvain Le Bris, Cyrille Neveu
1. Okt. 1995 Frankreich Nizza
Jahr Weltmeister-Team Frauen LD Zweiter Platz Dritter Platz
2013 Deutschland Katja Konschak, Kathrin Mannweiler, Dana Wagner
2010
2006
1996
1995 Deutschland Ines Estedt, Ute Schäfer, Brigitte Scheithauer

Medaillenspiegel

Dieser Medaillenspiegel stellt die gesammelten Ergebnisse der Triathlon-Weltmeisterschaften auf der Kurz- (28 Austragungen) und Langdistanz (23 Austragungen) in der Elite-Kategorie (Profi-Athleten) der Damen und Herren von 1989 bis 2016 dar:

Triathlon
Pos Land Gesamt
1 Australien Australien 23 20 13 56
2 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 21 8 8 37
3 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11 9 13 33
4 Frankreich Frankreich 10 8 13 31
5 Spanien Spanien 9 9 6 24
6 Danemark Dänemark 8 10 5 23
7 Neuseeland Neuseeland 3 8 10 21
8 Belgien Belgien 3 6 3 12
9 Deutschland Deutschland 3 5 5 13
10 Schweiz Schweiz 3 4 3 10
11 Ukraine Ukraine 2 - - 2
12 Kanada Kanada 1 4 5 10
13 Schweden Schweden 1 4 2 7
14 Niederlande Niederlande 1 3 4 8
15 Portugal Portugal 1 1 - 2
16 Kasachstan Kasachstan 1 - 1 2
17 Bermuda Bermuda 1 1
18 Italien Italien - 1 2 3
18 Finnland Finnland - 1 2 3
20 Ungarn Ungarn 1 1
21 Luxemburg Luxemburg - - 2 2
21 Japan Japan - - 2 2
23 Brasilien Brasilien - - 1 1
24 Osterreich Österreich - - 1 1
25 Russland Russland - - 1 1
Gesamt (Stand: 24. Mai 2017) 102 102 102 306

Erfolgreichste Sportler und Sportlerinnen

Platz Name Land Von Bis Gesamt
01 Francisco Javier Gómez Noya Spanien Spanien 2007 2015 5 3 1 9
02 Simon Lessing Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1992 1999 4 2 1 7
03 Karen Smyers Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1990 1996 3 2 - 5
03 Peter Robertson Australien Australien 2000 2005 3 2 - 5
05 Emma Snowsill Australien Australien 2003 2007 3 1 - 4
06 Peter Sandvang Danemark Dänemark 1998 2001 3 - 1 4
07 Luc van Lierde Belgien Belgien 1995 1998 2 3 - 5
08 Michellie Jones Australien Australien 1991 2003 2 2 4 8
09 Sylvain Sudrie Frankreich Frankreich 2009 2016 2 2 1 5
010 Torbjørn Sindballe Danemark Dänemark 1999 2006 2 2 - 4
011 Emma Carney Australien Australien 1994 1999 2 1 1 4
012 Isabelle Mouthon-Michellys Frankreich Frankreich 1994 2000 2 1 - 3
012 Caroline Steffen Schweiz Schweiz 2010 2016 2 1 3
012 Leanda Cave Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2002 2011 2 1 3
012 Gwen Jorgensen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2014 2016 2 1 3
016 Spencer Smith Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1993 1996 2 - 1 3
016 Ines Estedt Deutschland Deutschland 1995 2002 2 - 1 3
016 Jodie Swallow Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2009 2016 2 - 1 3
019 Greg Welch Australien Australien 1990 1996 2 - - 2
019 Chris McCormack Australien Australien 1997 2012 2 - - 2
019 Alistair Brownlee Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2009 2011 2 - - 2
019 Emma Moffatt Australien Australien 2009 2010 2 - - 2
019 Bertrand Billard Frankreich Frankreich 2013 2014 2 - - 2
Jonathan Brownlee Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2011 2016 1 3 1 5
Mario Mola Spanien Spanien 2013 2016 1 2 1 4
Daniel Unger Deutschland Deutschland 2007 2007 1 - - 1

Duathlon-Weltmeisterschaften

Duathlon Kurzdistanz

Von der ITU wird seit 1990 jährlich eine Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Kurzdistanz ausgetragen. Das Rennen auf der Kurzdistanz geht über

  • 5–10 km Laufen,
  • 30–40 km Radfahren
  • und 5 km Laufen

Auf der Kurzdistanz ist das Radfahren im Windschatten erlaubt.

2011 wurde der Portugiese Sérgio Silva, der in Cali als erster Mann über die Ziellinie lief, nach dem Rennen wegen Dopings disqualifiziert und für sechs Monate gesperrt.[39][40]

Erfolgreichste Athleten

Der Belgier Benny Vansteelant (2007 nach einem Unfall verstorben) konnte sich den Titel auf der Kurzdistanz vier Mal sichern (2000, 2001, 2003 und 2004). Matthew Brick, Yann Millon, Paul Amey, Rob Woestenborghs, Emilio Martín, Benoît Nicolas und Benjamin Choquert konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Bei den Frauen konnte sich die Niederländerin Irma Heeren sowie die Britin Emma Pallant bislang drei Mal den Titel der Weltmeisterin auf der Kurzdistanz holen. Jackie Gallagher, Erika Csomor, Catriona Morrison, Vanessa Fernandes und Felicity Sheedy-Ryan konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Elite

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
21. Juni 2025 Spanien Pontevedra Frankreich Benjamin Choquert -2- Belgien Arnaud Dely Spanien Antonio Serrat Seoane
16. Aug. 2024 Australien Townsville Spanien Javier Martin Morales Frankreich Benjamin Choquert Frankreich Thomas Laurent
29. Apr. 2023 Spanien Ibiza Spanien Mario Mola Frankreich Benjamin Choquert Frankreich Krilan Le Bihan
10. Juni 2022 Rumänien Târgu Mureș Frankreich Krilan Le Bihan Frankreich Benjamin Choquert Belgien Maxime Hueber-Moosbrugger
6. Nov. 2021 Spanien Aviles Frankreich Nathan Guerbeur Frankreich Maxime Hueber-Moosbrugger Belgien Arnaud Dely
27. Apr. 2019 Spanien Pontevedra Frankreich Benjamin Choquert Spanien Emilio Martín Belgien Angelo Vandecasteele
6. Juli 2018 Danemark Fyn Danemark Andreas Schilling Frankreich Yohann Le Berre Vereinigtes Konigreich Mark Buckingham
19. Aug. 2017 Kanada Penticton Frankreich Benoît Nicolas -2- Spanien Emilio Martín Vereinigtes Konigreich Mark Buckingham
4. Juni 2016 Spanien Avilés Sudafrika Richard Murray Spanien Emilio Martín Niederlande Jorik Van Egdom
17. Okt. 2015 Australien Adelaide Spanien Emilio Martín -2- Frankreich Benoît Nicolas Vereinigtes Konigreich Mark Buckingham
31. Mai 2014 Spanien Pontevedra Frankreich Benoît Nicolas Frankreich Etienne Diemunsch Spanien Emilio Martín
27. Juli 2013 Kolumbien Cali Belgien Rob Woestenborghs -2- Spanien Emilio Martín Frankreich Benoît Nicolas
22. Sep. 2012 Frankreich Nancy Spanien Emilio Martín Belgien Antoine Duvivier Frankreich Benoît Nicolas
24. Sep. 2011 Spanien Gijón[41] Spanien Roger Roca Dalmau Spanien Victor Del Corral Morales Frankreich Benoît Nicolas
3. Sep. 2010 Schottland Edinburgh[42] Belgien Bart Aernouts Belgien Rob Woestenborghs Belgien Joerie Vansteelant
26. Sep. 2009 Vereinigte Staaten Concord Vereinigte Staaten Jarrod Shoemaker Frankreich Damien Derobert Belgien Jurgen Dereere
27. Sep. 2008 Italien Rimini Belgien Rob Woestenborghs Vereinigtes Konigreich Paul Amey Belgien Bart Aernouts
20. Mai 2007 Ungarn Győr Vereinigtes Konigreich Paul Amey -2- Belgien Jurgen Dereere Portugal Sergio Silva
29. Juli 2006 Kanada Corner Brook Australien Leon Griffin Belgien Jurgen Dereere Belgien Rob Woestenborghs
26. Sep. 2005 Australien Newcastle Vereinigtes Konigreich Paul Amey Vereinigtes Konigreich Tim Don Spanien Javier Garcia
30. Mai 2004 Belgien Geel Belgien Benny Vansteelant -4- Portugal Lino Barruncho Frankreich Nicolas Lebrun
31. Aug. 2003 Schweiz Affoltern Belgien Benny Vansteelant -3- Australien Jonathan Hall Alessandro Alessandri
20. Okt. 2002 Vereinigte Staaten Alpharetta Vereinigtes Konigreich Tim Don Vereinigte Staaten Greg Bennett Italien Luca Barzaghi
16. Sep. 2001 Italien Rimini Belgien Benny Vansteelant -2- Marcel Laros Italien Luca Barzaghi
2000 Frankreich Calais Belgien Benny Vansteelant Frankreich Yann Million Niederlande Huub Maas
17. Okt. 1999 Vereinigte Staaten Huntersville Frankreich Yann Millon -2- Belgien Jurgen Decreer Spanien Raúl Llamazares
1998 Deutschland St. Wendel Frankreich Yann Millon Frankreich Nicolas Lebrun Australien Andrew Noble
1997 Spanien Gernica Australien Jonathan Hall Frankreich Yann Millon Frankreich Nicolas Lebrun
1996 Italien Ferrara Australien Andrew Noble Tschechien Stepan Chroustovsky Australien Tim Bentley
1995 Mexiko Cancun Argentinien Oscar Galíndez Schweiz Urs Dellsperger Deutschland Normann Stadler
1994 Australien Hobart Deutschland Normann Stadler Schweiz Urs Dellsperger Australien Andrew Noble
17. Okt. 1993 Vereinigte Staaten Arlington Australien Greg Welch Schweiz Urs Dellsperger Vereinigtes Konigreich Spencer Smith
1992 Deutschland Frankfurt am Main Neuseeland Matthew Brick -2- Mexiko Benjamin Pareves Niederlande Mark Koks
1991 Vereinigte Staaten Palm Springs Neuseeland Matthew Brick Vereinigte Staaten Jeff Devlin Vereinigte Staaten Shane Cleveland
1990 Vereinigte Staaten Palm Springs Vereinigte Staaten Kenny Souza Vereinigte Staaten George Pierce Mexiko Benjamin Pareves
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Italien Giorgia Priarone Spanien María Varo Zubiri Frankreich Camille Laurent
2024 Frankreich Marion Legrand Australien Richelle Hill Belgien Jeanne Dupont
2023 Vereinigtes Konigreich Emma Pallant -3- Ungarn Zsanett Bragmayer Japan Ai Ueda
2022 Trinidad und Tobago Joselyn Daniely Brea Abreu -2- Deutschland Céline Kaiser Japan Ai Ueda
2021 Trinidad und Tobago Joselyn Daniely Brea Abreu Japan Ai Ueda Frankreich Marion Legrand
2019 Frankreich Sandra Lévénez -2- Osterreich Sandrina Illes Frankreich Garance Blaut
2018 Osterreich Sandrina Illes -2- Japan Ai Ueda Vereinigtes Konigreich Georgina Schwiening
2017 Australien Felicity Sheedy-Ryan -2- Spanien Margarita Victoria García Vereinigtes Konigreich Emma Pallant
2016 Vereinigtes Konigreich Emma Pallant -2- Sudafrika Andrea Steyn Spanien Margarita Victoria García
2015 Vereinigtes Konigreich Emma Pallant Japan Ai Ueda Frankreich Sandra Lévénez
2014 Frankreich Sandra Lévénez Australien Gillian Backhouse Frankreich Sabrina Monmarteau
2013 Japan Ai Ueda Frankreich Sandra Lévénez Deutschland Jenny Schulz
2012 Australien Felicity Sheedy-Ryan Vereinigtes Konigreich Katie Hewison Frankreich Sandra Lévénez
2011 Vereinigtes Konigreich Katie Hewison Deutschland Jenny Schulz Frankreich Sandra Lévénez
2010 Vereinigtes Konigreich Catriona Morrison -2- Frankreich Sandra Lévénez Australien Felicity Sheedy-Ryan
2009 Tschechien Vendula Frintová Frankreich Sandra Lévénez Spanien Ana Burgos
2008 Portugal Vanessa Fernandes -2- Vereinigtes Konigreich Catriona Morrison Spanien Ana Burgos
2007 Portugal Vanessa Fernandes Vereinigtes Konigreich Michelle Dillon Ungarn Erika Csomor
2006 Vereinigtes Konigreich Catriona Morrison Kanada Lucy Smith Vereinigtes Konigreich Michelle Lee
2005 Vereinigtes Konigreich Michelle Dillon Vereinigtes Konigreich Catriona Morrison Vereinigtes Konigreich Andrea Whitcombe
2004 Ungarn Erika Csomor -2- Vereinigtes Konigreich Analeah Emmerson Italien Laura Giordano
2003 Frankreich Edwige Pitel Frankreich Andrey Cleau Vereinigtes Konigreich Vicki Pincombe
2002 Frankreich Corinne Raux Ungarn Erika Csomor Frankreich Edwige Pitel
2001 Ungarn Erika Csomor Vereinigtes Konigreich Michelle Dillon Vereinigtes Konigreich Annaleah Emerson
2000 Vereinigtes Konigreich Stephanie Forrester Vereinigte Staaten Siri Lindley Deutschland Christiane Soeder
1999 Australien Jackie Gallagher -2- Australien Emma Carney Vereinigtes Konigreich Fiona Lothian
1998 Niederlande Irma Heeren -3- Frankreich Edwige Pitel Deutschland Dolorita Fuchs-Gerber
1997 Niederlande Irma Heeren -2- Australien Michelle Dillon Spanien Virginia Berasategui
1996 Australien Jackie Gallagher Australien Belinda Smith Niederlande Susanne Nedergaard
1995 Schweiz Natascha Badmann Schweiz Sybille Blersch Niederlande Irma Heeren
1994 Niederlande Irma Heeren Schweiz Natascha Badmann Australien Jackie Gallagher
1993 Kanada Carol Montgomery Niederlande Irma Heeren Vereinigte Staaten Maddy Tormoen
1992 Australien Jenny Alcorn Kanada Sue Schlatter Niederlande Thea Sybesma
1991 Neuseeland Erin Baker Vereinigte Staaten Donna Peters Niederlande Thea Sybesma
1990 Niederlande Thea Sybesma Vereinigte Staaten Donna Landreville-Peters Kanada Sylviane Puntous

U23

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister U23 Zweiter Platz Dritter Platz
21. Juni 2025 Spanien Pontevedra Vereinigtes Konigreich Mack Downey Italien Davide Menichelli Vereinigtes Konigreich Charlie Harding
16. Aug. 2024 Australien Townsville Belgien Stef Corthouts -2- Belgien Martin Oldenhove Australien Rohan Hickey
6. Nov. 2021 Spanien Aviles Belgien Stef Corthouts Spanien Joan Wäger Pons Mexiko Victor Emmanuel Zambrano Gonzalez
27. Apr. 2019 Spanien Pontevedra Belgien Arnaud Mengal Belgien Arnaud Dely Niederlande Thomas Cremers
6. Juli 2018 Danemark Fyn Belgien Arnaud Dely Polen Krzysztof Hadas Niederlande Wesley Mols
19. Aug. 2017 Kanada Penticton Vereinigtes Konigreich Richard Allen Spanien Javier Martin Morales Schweiz Adrien Briffod
4. Juni 2016 Spanien Avilés Niederlande Jorik Van Egdom Australien Daniel Canala Portugal João Pedro Ferreira Pereira
17. Okt. 2015 Australien Adelaide Vereinigte Staaten Matthew Mcelroy Australien Dylan Evans Australien Adam Rudgley
31. Mai 2014 Spanien Pontevedra Spanien David Castro Fajardo Mexiko Fabian Villanueva Italien Alberto Della Pasqua
10. Aug. 2013 Kanada Ottawa Vereinigtes Konigreich Richard Horton Danemark Peter Østergaard Kanada Connor Darlington
22. Sep. 2012 Frankreich Nancy Frankreich Thomas André Spanien Albert Moreno Molins Frankreich Felix Duchampt
24. Sep. 2011 Spanien Gijón Frankreich Etienne Diemunsch -2- Vereinigtes Konigreich Matthew Gunby Portugal Miguel Arraiolos
30. Apr. 2010 Schottland Edinburgh Italien Etienne Diemunsch Vereinigtes Konigreich Matthew Gunby Spanien Oscar Vicente
26. Sep. 2009 Vereinigte Staaten Concord Italien Alessandro Fabian
27. Sep. 2008 Italien Rimini Slowenien Bojan Cebin -2- Italien Alessandro Fabian Vereinigtes Konigreich Ritchie Nicholls
19. Mai 2007 Ungarn Győr Slowenien Bojan Cebin Belgien Bart Aernouts Spanien Jose Miguel Perez
29. Juli 2006 Kanada Corner Brook Portugal Sergio Silva Belgien Bart Aernouts Schweiz Sven Schelling
30. Mai 2004 Belgien Geel Belgien Joerie Vansteelant -2- Spanien Jose Tovar Frankreich Benjamin Grenetier
31. Aug. 2003 Schweiz Affoltern Belgien Joerie Vansteelant Brasilien Santiago Alves Schweiz Andy Sutz
20. Okt. 2002 Vereinigte Staaten Alpharetta Simbabwe Rory Mackie Vereinigte Staaten Tyler Johnson Vereinigtes Konigreich Stuart Hayes
Jahr Weltmeisterin U23 Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Frankreich Camille Laurent Italien Noemi Bogiatto Belgien Jeanne Dupont
2024 Australien Richelle Hill Belgien Jeanne Dupont Australien Aspen Anderson
2021
2019 Venezuela Edymar Daniely Brea Abreu Spanien Marta Pintanel Raymundo
2018 Frankreich Lucie Picard -2- Niederlande Sophie Van Der Most Japan Hikari Tamura
2017 Frankreich Lucie Picard Vereinigtes Konigreich Georgina Schwiening Japan Sayu Arizono
2016 Spanien Claudia Luna Spanien Noelia Juan
2015 Australien Annelise Jefferies Italien Giorgia Priarone Japan Yukino Ando
2014 Australien Gillian Backhouse Spanien Miriam Casillas García Vereinigtes Konigreich Georgina Schwiening
2013 Slowakei Petra Fasungova Japan Natsumi Takahashi Japan Miki Sakai
2012 Frankreich Alexandra Cassan-Ferrier -2- Belgien Sofie Hooghe Spanien Melina Alonso
2011 Frankreich Alexandra Cassan-Ferrier Belgien Sofie Hooghe Russland Arina Wladimirowna Schulgina
2010 Vereinigtes Konigreich Sophie Coleman Vereinigtes Konigreich Lois Rosindale Italien Alice Capone
2009 Russland Jewgenija Koschelnikowa Ungarn Kinga Lauf
2008 Polen Agnieszka Jerzyk Ukraine Olesya Prystayko Frankreich Morgane Riou
2007 Frankreich Charlotte Gauchet Polen Ewa Bugdol Australien Sarah Roy
2006 Belgien Miek Vyncke -2- Sudafrika Andrea Horak Kanada Catherine Hogan
2004 Belgien Miek Vyncke Niederlande Barbara Zutt Niederlande Michelle Fangmann
2003 Schweiz Nicola Spirig Italien Arianna Morosin Schweiz Monika Brandt
2002 Vereinigtes Konigreich Karen Sindall Sudafrika Andrea Horak Deutschland Lisa Müller-Ott

Junioren

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
21. Juni 2025 Spanien Pontevedra Neuseeland Caleb Wagener Sudafrika Nicholas Horne Italien Emiliano Tassinari
16. Aug. 2024 Australien Townsville Australien Fletcher Medway Sudafrika Divan De Vries Neuseeland Caleb Wagener
7. Nov. 2021 Spanien Aviles Vereinigtes Konigreich Ben Cumberland Belgien Wout Ghielens Belgien Simon Martin
19. Aug. 2017 Kanada Penticton Vereinigtes Konigreich Cameron Richardson Mexiko Jorge Andre Cabrera Silva Niederlande Thomas Cremers
4. Juni 2016 Spanien Avilés Vereinigtes Konigreich Alex Yee Spanien Alberto Gonzalez Garcia Spanien Javier Lluch Perez
17. Okt. 2015 Australien Adelaide Vereinigtes Konigreich Ben Dijkstra Australien Luke Willian Australien Daniel Canala
31. Mai 2014 Spanien Pontevedra Australien Jacob Birtwhistle Spanien Antonio Serrat Seoane Norwegen Gustav Iden
10. Aug. 2013 Kanada Ottawa Niederlande Jorik van Egdom Danemark Anders Lund Hansen Vereinigtes Konigreich Calum Johnson
22. Sep. 2012 Frankreich Nancy Vereinigtes Konigreich Richard Horton Italien Matthias Steinwandter Luxemburg Bob Haller
24. Sep. 2011 Spanien Gijón Italien Matthias Steinwandter Mexiko David Mendoza Spanien David Castro Fajardo
5. Sep. 2010 Schottland Edinburgh Spanien Uxío Abuín Ares Australien Michael Gosman Mexiko Jose Luis Cordova
29. Sep. 2009 Vereinigte Staaten Concord Vereinigte Staaten Lukas Verzbicas Spanien Mario Mola Mexiko Carlos Chavez
27. Sep. 2008 Italien Rimini Sudafrika Richard Murray -2- Italien Alex Ascenzi Spanien Oscar Vicente
19. Mai 2007 Ungarn Győr Sudafrika Richard Murray Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee Portugal José Estrangeiro
29. Juli 2006 Kanada Corner Brook Vereinigte Staaten Steve Duplinsky Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee Portugal José Estrangeiro
25. Sep. 2005 Newcastle Vereinigtes Konigreich Oliver Freeman -2- Vereinigtes Konigreich Ritchie Nicholls Slowenien Bojan Cebin
2004 Belgien Geel Vereinigtes Konigreich Oliver Freeman Vereinigtes Konigreich Will Clarke Slowakei Martin Urbanovsky
31. Aug. 2003 Schweiz Affoltern Belgien Peter Croes Schweiz Charles Rusterholz Schweiz Fabien Gothuey
2002 Vereinigte Staaten Alpharetta Neuseeland Terenzo Bozzone -2-
2001 Italien Rimini Neuseeland Terenzo Bozzone
2000 Frankreich Calais
1998 Deutschland St. Wendel Spanien Marcel Zamora Pérez
1997 Spanien Gernika Belgien Benny Vansteelant
Jahr Junioren-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Spanien Cristina Jímenez-Orta Guerrero Italien Licia Ferrari Spanien María Tenorio Albo
2024 Neuseeland Lulu Johnson Australien Lucie Francis Australien Hannah Pollock
2021 Slowenien Monika Bartol Polen Maja Wąsik Italien Eleonora Demarchi
2017 Schweiz Delia Sclabas -2- Kanada Desirae Ridenour Mexiko Itzel Arroyo Aquino
2016 Schweiz Delia Sclabas Vereinigtes Konigreich Kate Waugh Portugal Madalena Amaral Almeida
2015 Sudafrika Gizelde Strauss Neuseeland Katherine Badham Japan Sayu Arizono
2014 Italien Angelica Olmo Japan Fumika Matsumoto Spanien Claudia Luna
2013 Vereinigtes Konigreich Georgina Schwiening Slowakei Ivana Kuriackova Vereinigtes Konigreich Kate Curran
2012 Vereinigtes Konigreich Georgia Taylor-Brown Vereinigtes Konigreich Georgina Schwiening Frankreich Jeanne Lehair
2011 Venezuela Joselin Brea Italien Elena Maria Petrini Spanien Melina Alonso
2010 Belgien Sofie Hooghe Niederlande Marjon Van Der Wansem Estland Liis-grete Arro
2009 Vereinigtes Konigreich Sophie Coleman -2- Vereinigtes Konigreich Vicky Graves Niederlande Marjon Van Der Wansem
2008 Vereinigtes Konigreich Sophie Coleman Mexiko Ruth Nivon Machoud Ungarn Barbara Balogh
2007 Ungarn Zsófia Tóth Polen Agnieszka Jerzyk Ungarn Agnes Kostyal
2006 Neuseeland Rebecca Spence -2- Kanada Kirsten Sweetland Kanada Sarah-Anne Brault
2005 Neuseeland Rebecca Spence Ungarn Gitta Arany Vereinigtes Konigreich Rosie Clarke
2004 Ungarn Renata Koch Schweiz Nicole Hofer Neuseeland Anna Hamilton
2003 Portugal Vanessa Fernandes Ungarn Gitta Arany Neuseeland Sarah Bryant
2002
2001 Schweiz Nicola Spirig
2000 Schweiz Nicola Spirig Schottland Lesley Paterson
1998
1997 Australien Rebekah Keat

Team

In der Duathlon-Staffel gehen bei den Frauen und Männern je drei Athleten im Team an den Start.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Duathlon-Weltmeister
Team (männlich)
Zweiter Platz Dritter Platz
14. Sep. 1997 Spanien Gernika Australien
Australien
Jonathan Hall
Chris McCormack
Andrew Noble
Brasilien
Brasilien
Dryden Borges Miranda
Valdeir Ferreira Dos Santos
Daniel Vist
Kanada
Kanada
Brian Barkhouse
Barry Foster
Benoit Dussault
7. Juni 1992 Deutschland Frankfurt am Main Deutschland
Deutschland
Oliver Graf
Olaf Sabatschus
Gerd Amrhein
Frankreich
Frankreich
Dominique Deschamps
Bruno Ferrat
Philippe Lie
Vereinigtes Konigreich
Vereinigtes Königreich
Glenn Cook
Paul Bacon
Tom Davies
Jahr Duathlon-Weltmeister
Team (weiblich)
Zweiter Platz Dritter Platz
1997 Australien
Australien
Michelle Dillon
Clare Carney
Angela Milne
Slowakei
Slowakei
Maria Kuriackova
Anka Baloghkova
Renata Orcikova
Spanien
Spanien
Virginia Berasategui
Maribel Blanco Velasco
Inmaculada Ruiz Teran
1992 Niederlande
Niederlande
Thea Sybesma
Katinka Wiltenburg
Bianca Van Dijk
Schweiz
Schweiz
Natascha Badmann
Dolorita Gerber
Karin Möbes
Vereinigte Staaten
Vereinigte Staaten
Liz Downing
Barbara Brewe
Cheryl Brady

4 × Mixed-Staffel Elite (2 km Laufen, 8 km Radfahren und 1 km Laufen)

Gemischtes Team
Datum/Jahr Austragungsort Duathlon-Weltmeister
Mixed Relay
Zweiter Platz Dritter Platz
23. Sep. 2012 Frankreich Nancy Italien
Italien
Daniel Hofer
Anna Maria Mazzetti
Massimo De Ponti
Daniela Chmet
Frankreich
Frankreich
Sandra Levenez
Thomas André
Sabrina Monmarteau
Etienne Diemunsch
Deutschland
Deutschland
Patrick Lange
Franziska Scheffler
Jenny Schulz
Paul Schuster

Duathlon Mitteldistanz

World Triathlon veranstaltet seit 2022 eine Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Mitteldistanz.

Das Rennen auf der Mitteldistanz geht über:

  • 10 km Laufen,
  • 60 km Radfahren
  • und 10 km Laufen.
Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
27. Apr. 2025 Deutschland Powerman Alsdorf Danemark Simon Jørn Hansen Slowakei Ondrej Kubo Belgien Jonathan Wayaffe
7. Mai 2022 Danemark Powerman Viborg Slowakei Ondrej Kubo Danemark Simon Jørn Hansen Belgien Kenneth Vandendriessche
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Deutschland Merle Brunnée Vereinigtes Konigreich Rachel Brown Deutschland Madlen Kappeler
2022 Schweiz Melanie Maurer Danemark Line Thams Schweiz Sarah Noemi Frieden

Duathlon Langdistanz

Von der ITU wird seit 1989 jährlich eine Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Langdistanz ausgetragen.

Das Rennen auf der Langdistanz geht über

  • 16,5 km Laufen,
  • 80 km Radfahren
  • und 11 km Laufen.

Auf der Langdistanz ist das Radfahren im Windschatten verboten.

2011 wurde die Weltmeisterschaft nach zwölf Jahren Pause von der ITU wieder gemeinsam mit der IPA (International Powerman Association) am 4. September im Rahmen des Powerman Zofingen in der Schweiz ausgetragen (10 km Laufen, 150 km Radfahren und 30 km Laufen).[43]

Mit Petra Eggenschwiler konnte im September 2018 nach 16 Jahren wieder eine Schweizerin das Rennen für sich entscheiden (Karin Thürig, Siegerin 2001 und 2002). Bei den Männern konnte sich der Franzose Gaël Le Bellec zum dritten Mal den Titel des Weltmeisters auf der Duathlon-Langdistanz sichern.

Im September 2025 holte sich die 31-jährige Bremerin Merle Brunnée in Zofingen zum vierten Mal den Titel der Duathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz.[44]

Erfolgreichste Athleten

Der Belgier Joerie Vansteelant konnte sich den Titel auf der Langdistanz bereits fünf Mal sichern (2007–2009, 2011 und 2012) und sein älterer Bruder, der verstorbene Benny Vansteelant und der Schweizer Olivier Bernhard vier Mal (2000, 2001, 2005 und 2006). Urs Dellsperger und Gaël Le Bellec konnten sich den Titel zwei Mal holen.
Bei den Frauen konnten sich die Britin Emma Pooley und die Deutsche Merle Brunnée je vier Mal und die Ungarin Erika Csomor drei Mal den Weltmeistertitel holen. Erin Baker, Maddy Tormoen, Natascha Badmann, Karin Thürig, Catriona Morrison und Eva Nyström haben sich den Titel je zwei Mal gesichert.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
6. Sep. 2026 Schweiz Powerman Zofingen
7. Sep. 2025 Schweiz Powerman Zofingen Frankreich Baptiste Domanico Danemark Silas Engel Plambæk Deutschland Fabian Holbach
7. Sep. 2024 Schweiz Powerman Zofingen Frankreich Émile Blondel-Hermant Belgien Seppe Odeyn Schweiz Jens-Michael Gossauer
3. Sep. 2023 Schweiz Powerman Zofingen Danemark Simon Jørn Hansen Frankreich Emile Blondel Deutschland Fabian Holbach
3. Sep. 2022 Schweiz Powerman Zofingen Frankreich Matthieu Bourgeois Deutschland Fabian Holbach Schweiz Michael Ott
19. Sep. 2021 Schweiz Powerman Zofingen Belgien Seppe Odeyn -2- Schweiz Jens-Michael Gossauer Frankreich Matthieu Bourgeois
8. Sep. 2019 Schweiz Powerman Zofingen Belgien Diego Van Looy Schweiz Jens-Michael Gossauer Niederlande Daan De Groot
2. Sep. 2018 Schweiz Powerman Zofingen Frankreich Gaël Le Bellec -3- Frankreich Yannick Cadalen Deutschland Felix Köhler
3. Sep. 2017 Schweiz Powerman Zofingen Russland Maxim Kuzmin Belgien Seppe Odeyn Danemark Søren Bystrup
4. Sep. 2016 Schweiz Powerman Zofingen Belgien Seppe Odeyn Deutschland Felix Köhler Danemark Søren Bystrup
6. Sep. 2015 Schweiz Powerman Zofingen Frankreich Gaël Le Bellec -2- Belgien Seppe Odeyn Danemark Søren Bystrup
7. Sep. 2014 Schweiz Powerman Zofingen Frankreich Gaël Le Bellec Frankreich Yannick Cadalen Danemark Søren Bystrup
8. Sep. 2013 Schweiz Powerman Zofingen Belgien Rob Woestenborghs Schweiz André Moser Deutschland Michael Wetzel
24. Sep. 2012 Schweiz Powerman Zofingen Belgien Joerie Vansteelant -5- Belgien Rob Woestenborghs Danemark Søren Bystrup
4. Sep. 2011 Schweiz Powerman Zofingen Belgien Joerie Vansteelant -4- Frankreich Thibaut Humbert Schweiz Andy Sutz
5. Sep. 2010 Schweiz Powerman Zofingen Schweiz Andy Sutz Frankreich Thibaut Humbert Frankreich Anthony Le Duey
2009 Schweiz Powerman Zofingen Belgien Joerie Vansteelant -3- Schweiz Andy Sutz Frankreich Anthony Le Duey
2008 Belgien Geel Belgien Joerie Vansteelant -2- Belgien Bart Aernouts Portugal Lino Barruncho
21. Okt. 2007 Vereinigte Staaten Richmond Belgien Joerie Vansteelant Spanien Javier Garcia Belgien Koen Maris
28. Mai 2006 Danemark Fredericia Belgien Benny Vansteelant -4- Belgien Koen Maris Belgien Joerie Vansteelant
2005 Italien Barcis Belgien Benny Vansteelant -3- Spanien Marcel Zamora Pérez McKay Mark
1. Aug. 2004 Danemark Fredericia Vereinigte Staaten Greg Watson Spanien Sergio Rodriguez Belgien Nico Huyberechts
7. Dez. 2003 Neuseeland Queenstown Schweiz Stefan Riesen
18. Aug. 2002 Osterreich Weyer Niederlande Huub Maas Schweiz Stefan Riesen Belgien Jurgen Dereere
8. Sep. 2001 Niederlande Venray Belgien Benny Vansteelant -2- Spanien Felix Martinez Niederlande Huub Maas
2000 Sudafrika Pretoria Belgien Benny Vansteelant
1999 Schweiz Powerman Zofingen Schweiz Olivier Bernhard -4- Schweiz Daniel Keller Spanien Felix Martinez
1998 Schweiz Powerman Zofingen Schweiz Olivier Bernhard -3- Frankreich René Rovera Schweiz Pierre-Alain Frossard
1997 Schweiz Powerman Zofingen Schweiz Urs Dellsperger -2- Schweiz Daniel Keller Schweiz Olivier Bernhard
1996 Schweiz Powerman Zofingen Schweiz Olivier Bernhard -2- Schweiz Urs Dellsperger Schweiz Daniel Keller
1995 Schweiz Powerman Zofingen Schweiz Urs Dellsperger Deutschland Olaf Sabatschus Deutschland Rainer Müller
1994 Schweiz Powerman Zofingen Schweiz Olivier Bernhard Vereinigte Staaten Jeff Devlin Deutschland Jürgen Zäck
1993 Schweiz Powerman Zofingen Vereinigte Staaten Mark Allen Niederlande Jos Everts Belgien Joel Claisse
1992 Schweiz Powerman Zofingen Deutschland Jürgen Zäck Vereinigte Staaten Kenny Souza Schweiz Albert Zweifel
1991 Schweiz Powerman Zofingen Vereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte Staaten Mike Pigg Vereinigte Staaten Jeff Devlin
1990 Schweiz Powerman Zofingen Vereinigte Staaten Kenny Souza Deutschland Andreas Rudolph Schweiz Charly Schmid
1989 Schweiz Powerman Zofingen Deutschland Andreas Rudolph Schweiz Peter Hunziker Schweiz Bruno Wüthrich
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2026
2025 Deutschland Merle Brunnée -4- Vereinigtes Konigreich Rachel Brown Deutschland Madlen Kappeler
2024 Deutschland Merle Brunnée -3- Deutschland Maja Betz Deutschland Nelly Rassmann
2023 Deutschland Merle Brunnée -2- Schweiz Melanie Maurer Belgien Lotte Claes
2022 Schweiz Melanie Maurer Belgien Lotte Claes Deutschland Merle Brunnée
2021 Deutschland Merle Brunnée Slowakei Nikola Čorbová Schweiz Sarah-Noemi Frieden
2019 Schweiz Nina Zoller Schweiz Melanie Maurer Schweiz Corina Hengartner
2018 Schweiz Petra Eggenschwiler Schweiz Melanie Maurer Israel Antonina Řeznikova
2017 Vereinigtes Konigreich Emma Pooley -4- Niederlande Miriam Van Reijen Deutschland Katrin Esefeld
2016 Vereinigtes Konigreich Emma Pooley -3- Schweiz Nina Brenn Danemark Susanne Svendsen
2015 Vereinigtes Konigreich Emma Pooley -2- Deutschland Julia Viellehner Danemark Susanne Svendsen
2014 Vereinigtes Konigreich Emma Pooley Schweden Eva Nyström Schweiz Laura Hrebec
2013 Schweden Eva Nyström -2- Deutschland Julia Viellehner Vereinigte Staaten Ruth Brennan Morrey
2012 Schweden Eva Nyström Vereinigtes Konigreich Lucy Gossage Niederlande May Kerstens
2011 Neuseeland Melanie Burke Schweden Eva Nyström Ungarn Erika Csomor
2010 Ungarn Erika Csomor -3- Schweiz Jacqueline Uebelhart Schweden Camilla Lindholm
2009 Ungarn Erika Csomor -2- Vereinigtes Konigreich Jessica Petersson Schweden Camilla Lindholm
2008 Schottland Catriona Morrison -2- Niederlande Mariska Kramer-Postma Deutschland Ulrike Schwalbe
2007 Schottland Catriona Morrison Vereinigtes Konigreich Michelle Lee Niederlande Yvonne van Vlerken
2006 Niederlande Yvonne van Vlerken Schottland Catriona Morrison Vereinigte Staaten Andrea Ratkovic
2005 Ungarn Erika Csomor Deutschland Ulrike Schwalbe Vereinigtes Konigreich Annie Emmerson
2004 Deutschland Ulrike Schwalbe Niederlande Yvonne van Vlerken Ungarn Erika Csomor
2003 Neuseeland Fiona Docherty
2002 Schweiz Karin Thürig -2- Frankreich Edwige Pitel Slowakei Lenka Ilavská
2001 Schweiz Karin Thürig Ungarn Erika Csomor Deutschland Christiane Soeder
2000 Frankreich Edwige Pitel Schweiz Dolorita Fuchs-Gerber
1999 Neuseeland Debbie Nelson Polen Alena Peterkova Schweiz Ariane Gutknecht
1998 Kanada Lori Bowden Schweiz Susanne Rufer Neuseeland Debbie Nelson
1997 Schweiz Natascha Badmann -2- Danemark Susanne Nedergaard Neuseeland Debbie Nelson
1996 Schweiz Natascha Badmann Niederlande Irma Heeren Neuseeland Debbie Nelson
1995 Vereinigte Staaten Maddy Tormoen -2- Frankreich Isabelle Mouton Deutschland Martina Weise
1994 Neuseeland Erin Baker -2- Vereinigte Staaten Maddy Tormoen Osterreich Monika Feuersinger
1993 Vereinigte Staaten Maddy Tormoen Vereinigte Staaten Donna Peters Kanada Julianne White
1992 Neuseeland Erin Baker Vereinigte Staaten Liz Downing Niederlande Thea Sybesma
1991 Simbabwe Paula Newby-Fraser Niederlande Thea Sybesma Vereinigtes Konigreich Sarah Coope
1990 Osterreich Silvia Nußbaumer Niederlande H. A. Verdonk Schweiz Brigitte Röllin
1989 Schweiz Hermine Haas Schweiz Ursula Meyer Schweiz Christine Günthardt

Der Deutsche Simon Hoyden (* 1987) wurde beim Powerman Zofingen 2015 Duathlon-Weltmeister auf der Langdistanz in der AK 25 und auch 2016 Deutscher Meister Duathlon-Langdistanz in seiner Altersklasse.

U23

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister Langdistanz Zweiter Platz Dritter Platz
29. Mai 2005 Italien Barcis Belgien Joerie Vansteelant Neuseeland Clive Cooper Liechtenstein Christian Frommelt
Jahr U23-Weltmeisterin Langdistanz Zweiter Platz Dritter Platz
2005

Wintertriathlon-Weltmeisterschaften

Elite

Die zweifache Weltmeisterin Helena Erbenová (2012, 2013)

Die ITU veranstaltet seit 1997 jährlich Weltmeisterschaften im Wintertriathlon (6–8 km Crosslauf, 10–14 km Mountainbike und 8–12 km Skilanglauf).

Die Deutsche Sigrid Mutscheller wurde 2008 zum sechsten Mal Weltmeisterin Wintertriathlon, nachdem sie sich zuvor bereits drei Mal als Zweite und 2000 als Dritte (damals noch Sigrid Lang) platziert hatte.

Im Februar 2016 waren im österreichischen Zeltweg 210 Athleten aus 17 Nationen am Start.[45] 2017 wurden wie schon zuvor 2015 keine Weltmeisterschaften ausgetragen. Der Russe Pawel Wiktorowitsch Andrejew konnte sich den Titel 2018 zum sechsten Mal in Folge holen.

Die Weltmeisterschaften 2022 in Sant Julià de Lòria (Andorra) gingen im Februar wie bereits im Vorjahr über 7,9 km Crosslauf, 12,8 km Mountainbike und 10,7 km Skilanglauf. Darja Rogosina wurde 2022 zum dritten Mal Weltmeisterin Wintertriathlon. Maria Canins, Marianne Vlasveld, Helena Erbenová, Paolo Riva, Nicolas Lebrun, der Österreicher Siegfried Bauer, der Deutsche Benjamin Sonntag, Arne Post und zuletzt die Russin Yulia Surikova konnten alle bereits zweimal den Titel des Weltmeisters Wintertriathlon erreichen.

Die Italienerin Sandra Mairhofer konnte sich im März 2024 im italienischen Pragelato zum dritten Mal den Titel sichern. Im Februar 2025 konnte sich die unter neutraler Flagge startende geborene Russin Darja Andrejewna Rogosina den Titel zum vierten Mal sichern.[46]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Wintertriathlon Zweiter Platz Dritter Platz
21. Feb. 2025 Italien Cogne Individuelle Neutrale Athleten Oleg Chestikov Norwegen Hans Christian Tungesvik Tschechien Marek Rauchfuss
24. März 2024 Italien Pragelato Italien Franco Pesavento -2- Norwegen Hans Christian Tungesvik Tschechien Marek Rauchfuss
25. März 2023 Norwegen Skeikampen Norwegen Hans Christian Tungesvik -2- Tschechien Marek Rauchfuss Italien Franco Pesavento
5. Feb. 2022 Andorra Sant Julià de Lòria Italien Franco Pesavento Tschechien Marek Rauchfuss Russland Evgenii Uliashev
20. März 2021 Andorra Sant Julià de Lòria Norwegen Hans Christian Tungesvik Russland Pavel Andreev Italien Giuseppe Lamastra
7. Feb. 2020 Italien Asiago Russland Pavel Andreev -8- Tschechien Marek Rauchfuss Russland Dmitriy Bregeda
9. Feb. 2019 Italien Asiago Russland Pavel Andreev -7- Russland Dmitriy Bregeda Tschechien Marek Rauchfuss
27. Jan. 2018 Rumänien Cheile Grădiștei Russland Pavel Andreev -6- Russland Pavel Yakimov Tschechien Marek Rauchfuss
2017 (keine Austragung)
13. Feb. 2016 Osterreich Zeltweg Russland Pavel Andreev -5- Russland Jewgeni Kirillow Italien Giuseppe Lamastra
2015 (keine Austragung)
15. Feb. 2014 Italien Cogne Russland Pavel Andreev -4- Italien Daniel Antonioli Russland Dmitriy Bregeda
23. Feb. 2013 Italien Cogne Russland Pavel Andreev -3- Italien Daniel Antonioli Russland Jewgeni Kirillow
24. März 2012 Finnland Jämijärvi Russland Pavel Andreev -2- Italien Daniel Antonioli Schweden Andreas Svanebo
26. März 2011 Finnland Jämijärvi Russland Pavel Andreev Norwegen Arne Post Schweden Andreas Svanebo
13. Feb. 2010 Norwegen Eidsvoll Schweden Andreas Svanebo Norwegen Tor Halvor Bjørnstad Russland Pavel Andreev
14. Feb. 2009 Osterreich Gaishorn Norwegen Tor Halvor Bjørnstad Norwegen Arne Post Italien Daniel Antonioli
22. Feb. 2008 Deutschland Freudenstadt Norwegen Arne Post -2- Frankreich Nicolas Lebrun Schweden Andreas Svanebo
3. März 2007 Italien Flassin Norwegen Arne Post Osterreich Siegfried Bauer Frankreich Nicolas Lebrun
2006 Norwegen Sjusjøen Deutschland Benjamin Sonntag -2- Norwegen Alf Roger Holme Norwegen Arne Post
2005 Slowenien Štrbské Pleso Osterreich Siegfried Bauer -2- Deutschland Stefan Frank Thomas Schrenk
13. März 2004 [47] Schweiz Wildhaus Osterreich Siegfried Bauer Schweiz Othmar Brugger Norwegen Petter Jorgensen
Feb. 2003 Deutschland Oberstaufen Deutschland Benjamin Sonntag Schweiz Christoph Mauch Deutschland Falk Geopfert
23. Feb. 2002 Italien Brusson Liechtenstein Marc Ruhe Schweiz Christoph Mauch Deutschland Benjamin Sonntag
2001 Schweiz Lenzerheide Polen Zibi Slufcik Deutschland Martin Lang Schweiz Christoph Mauch
2000 Spanien Jaca Frankreich Nicolas Lebrun -2- Schweiz Christoph Mauch Spanien Juan-Carlos Apuiello
1999 Italien Bardonnèche Frankreich Nicolas Lebrun Italien Paolo Riva Polen Zibi Slufcik
1998 Frankreich Les Menuires Italien Paolo Riva -2- Deutschland Mathias Holzner Spanien Juan-Carlos Apuiello
1997 Italien Mals Italien Paolo Riva Deutschland Mathias Holzner Norwegen Baard Joargen Elden
Jahr Weltmeisterin Wintertriathlon Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Individuelle Neutrale Athleten Darja Andrejewna Rogosina -4- Norwegen Ine Skjellum Tschechien Helena Karásková
2024 Italien Sandra Mairhofer -3- Tschechien Aneta Grabmuller Soldati Norwegen Julie Meinicke
2023 Italien Sandra Mairhofer -2- Norwegen Ingrid Lorvik Osterreich Carina Wasle
2022 Russland Darja Andrejewna Rogosina -3- Italien Sandra Mairhofer Norwegen Elisabeth Sveum
2021 Italien Sandra Mairhofer Russland Anna Medvedeva Russland Darja Andrejewna Rogosina
2020 Russland Daria Andrejewna Rogozina -2- Russland Anna Medvedeva Russland Yulia Surikova
2019 Russland Daria Andrejewna Rogozina Russland Yulia Surikova Osterreich Romana Slavinec
2018 Russland Yulia Surikova -2- Tschechien Helena Karásková Osterreich Romana Slavinec
2017
2016 Russland Yulia Surikova Russland Olga Parfinenko Osterreich Romana Slavinec
2015
2014 Norwegen Borghild Løvset Russland Olga Parfinenko Tschechien Sarka Grabmullerova
2013 Tschechien Helena Erbenová -2- Norwegen Elisabeth Sveum Tschechien Sarka Grabmullerova
2012 Tschechien Helena Erbenová Finnland Maija Oravamäki Norwegen Borghild Løvset
2011 Norwegen Borghild Løvset Tschechien Sarka Grabmullerova Finnland Maija Oravamäki
2010 Vereinigte Staaten Rebecca Dussault Russland Tatiana Charochkina Norwegen Hanne Trønnes
2009 Osterreich Carina Wasle Norwegen Hanne Trønnes Vereinigte Staaten Rebecca Dussault
2008 Deutschland Sigrid Mutscheller -6- Deutschland Anke Kullmann Osterreich Carina Wasle
2007 Deutschland Sigrid Mutscheller -5- Osterreich Carina Wasle Italien Michaela Benzoni
2006 Deutschland Sigrid Mutscheller -4- Schweden Eva Nyström Deutschland Gabi Pauli
2005 Deutschland Sigrid Mutscheller -3- Niederlande Marianne Vlasveld Norwegen Maria Kalnes
2004 Deutschland Sigrid Lang -2- Niederlande Marianne Vlasveld Schweiz Karin Möbes
2003 Niederlande Marianne Vlasveld -2- Deutschland Sigrid Lang Deutschland Jutta Schubert
2002 Niederlande Marianne Vlasveld Deutschland Sigrid Lang Deutschland Gabi Pauli
2001 Deutschland Sigrid Lang Schweiz Karin Möbes Niederlande Marianne Vlasveld
2000 Schweiz Karin Möbes -2- Deutschland Gabi Pauli Deutschland Sigrid Lang
1999 Italien Maria Canins -2- Schweiz Karin Möbes Niederlande Marianne Vlasveld
1998 Schweiz Karin Möbes Deutschland Sigrid Lang Italien Lucia Bianchetti
1997 Italien Maria Canins Schweiz Karin Möbes Niederlande Katinka Wiltenburg

Gemischte Staffel

Das Rennen wurde erstmals 2019 als 2 × 2 Wintertri Mixed Relay ausgetragen.

Team
Datum/Jahr Austragungsort Team-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
9. Feb. 2020 Italien Asiago Russland
Anna Medvedeva,
Pavel Andrejew
Russland
Dmitryi Bregeda,
Julia Surikova
Tschechien
Aneta Grabmullerova,
Marek Rauchfuss
9. Feb. 2019 Italien Asiago Russland
Daria Rogozina,
Pavel Andrejew
Italien
Sandra Mairhofer,
Daniel Antonioli
Rumänien
Edith Vakaria,
Viorel Palici

U23

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister U23 Zweiter Platz Dritter Platz
5. Feb. 2022 Andorra Sant Julià de Lòria Italien Mattia Tanara Russland Danila Egorov Frankreich Marin Gautier
10. Feb. 2019 Italien Asiago Italien Franco Pesavento Russland Aleksandr Vasilev Italien Alessandro Saravalle
27. Jan. 2018 Rumänien Cheile Grădiștei Norwegen Eirik Bruland Russland Aleksandr Vasilev Russland Kirill Tarakanov
13. Feb. 2016 Osterreich Zeltweg Russland Roman Vasin Italien Davide Vuerich Russland Fedor Golubev
15. Feb. 2014 Italien Cogne Russland Pavel Yakimov -2- Russland Roman Vasin Slowakei Frantisek Lami
23. Feb. 2013 Italien Cogne Norwegen Carl Fredrik Hagen Russland Pavel Yakimov Russland Viktor Kuznetsov
24. März 2012 Finnland Jämijärvi Russland Pavel Yakimov Russland Pavel Khanzhin Russland Viktor Kuznetsov
26. März 2011 Finnland Jämijärvi Russland Maxim Kuzmin Italien Michael Obrist Norwegen Carl Fredrik Hagen
13. Feb. 2010 Norwegen Eidsvoll Russland Maxim Kuzmin Slowakei Peter Mosny Russland Pavel Khanzhin
5. März 2005 Slowakei Štrbské Pleso Italien Daniel Antonioli Liechtenstein Manfred Rieser Italien Giuseppe Lamastra
Jahr Weltmeisterin U23 Zweiter Platz Dritter Platz
2022 Russland Valeria Kuznetsova Norwegen Julie Meinicke Russland Olga Cheremisinova
2019 Russland Daria Rogozina Russland Nadezhda Belkina Russland Alexandra Levkovich
2018 Russland Nadezhda Belkina Russland Daria Rogozina Rumänien Edith Vakaria
2016 Osterreich Sina Hinteregger Russland Yulia Bayguzova Russland Karina Sakhno
2014 Russland Tatiana Strokova Russland Tatiana Bregeda Russland Stefania Shamshurina
2013 Russland Margarita Ovsyannikova Russland Tatiana Bregeda Italien Greta Vettorata
2012 Osterreich Romana Slavinec Russland Margarita Ovsyannikva Norwegen Tone Dalen
2011 Russland Margarita Ovsyannikova Osterreich Romana Slavinec Russland Tatiana Glukhova
2010 Norwegen Tuva Toftdahl Osterreich Romana Slavinec Russland Anna Evseeva
2005 Slowakei L'Ubomira Kalinova Norwegen Lydia Weydahl Osterreich Carina Wasle

Junioren

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
5. Feb. 2022 Andorra Sant Julià de Lòria Norwegen Henrik Farstadvoll Italien Guglielmo Giuliano Spanien Alvaro Lopez Lucia
27. Jan. 2018 Rumänien Cheile Grădiștei Russland Kirill Drozdov Italien Davide Ingrilli Russland Aleksandr Vasilev
13. Feb. 2016 Osterreich Zeltweg Russland Anton Matrusov Osterreich Tjebbe Kaindl Italien Marco Liporace
15. Feb. 2014 Italien Cogne Russland Ivan Akashkin Italien Sonny Stauder Italien Marco Liporace
22. Feb. 2013 Italien Cogne Russland Zhorzh Basyuk Russland Roman Vasin Italien Sonny Stauder
13. Feb. 2009 Osterreich Gaishorn Osterreich Felix Waldhuber Tschechien Vit Zahula Russland Pavel Yakimov
25. März 2006 Norwegen Sjusjoen Osterreich Robert Gehbauer Norwegen Jo T Nordskar Norwegen Sindre Buraas
23. Feb. 2002 Italien Brusson Norwegen Arne Post Italien Daniel Antonioli Deutschland Daniel Hehle
Jahr Junioren-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2022 Norwegen Victoria Nitteberg Russland Kseniia Skvortsova Osterreich Katja Krenn
2018 Osterreich Alexandra Levkovich Russland Polina Tarakanova Slowakei Rebeka Gabcikova
2016 Osterreich Anna Swoboda Russland Iulia Sklriabina Slowakei Lucia Michalikova
2014 Russland Yana Lavnikovich Tschechien Natalie Grabmullerova Russland Mariia Bochkareva
2013 Italien Emilie Collomb Russland Mariia Bochkareva Russland Stefania Shamshurina
2009 Norwegen Tone Dalen Estland Kairi Schmidt Osterreich Lisa Perterer
2006
2002 Frankreich Manou Andre Slowakei Andrea Hruzova Deutschland Friederike Rupp

Aquathlon-Weltmeisterschaften

Die ITU veranstaltet seit 1998 jährlich die Aquathlon-Weltmeisterschaften. Der Aquathlon besteht als Mehrkampf aus den Disziplinen Schwimmen und Laufen mit ununterbrochener Zeitnahme.

Diese gehen für die Elite-Athleten über die Distanzen

  • 2,5 km Laufen,
  • 1 km Schwimmen (die Distanzen variieren zwischen 750 und 1000 Meter)
  • und 2,5 km Laufen.

Die Aquathlon-Weltmeisterschaften werden in der Regel am selben Ort und wenige Tage vor den Triathlon-Weltmeisterschaften auf der Kurzdistanz ausgetragen. In den beiden Jahren 2007 und 2008 wurde ein anderer Ort gewählt. Da die Triathlon-WM seit 2009 als Rennserie läuft, wird seitdem das letzte Rennen (Grand Final) als Termin und Ort gewählt.

Elite

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Aquathlon-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
27. Juni 2025 Spanien Pontevedra Ungarn Márton Kropkó Spanien Damian Suarez Couto Vereinigtes Konigreich Christopher Perham
23. Aug. 2024 Australien Townsville Spanien Kevin Tarek Viñuela Gonzalez Australien Luke Bate Spanien Cristian Fernandez Nieto
1. Mai 2023 Spanien Ibiza Spanien Cristian Fernandez Nieto Vereinigtes Konigreich Christopher Perham Vereinigtes Konigreich Jimmy Lund
18. Aug. 2022 Slowenien Šamorín Ungarn Márk Dévay Spanien Kevin Tarek Viñuela Gonzalez Ungarn Márton Kropkó
30. Okt. 2021 Spanien El Anillo Spanien David Castro fajardo Slowakei Richard Varga Spanien Ander Noain Lacamara
2. Mai 2019 Spanien Pontevedra Aserbaidschan Rostislav Pevtsov Spanien Kevin Tarek Viñuela Gonzalez Russland Dmitri Andrejewitsch Poljanski
12. Juli 2018 Danemark Fyn Belgien Emmanuel Lejeune Australien Nathan Breen Frankreich Alexis Kardes
25. Aug. 2017 Kanada Penticton Kanada Matthew Sharpe Kanada John Rasmussen Kanada Aiden Longcroft-Harris
14. Sep. 2016 Mexiko Cozumel Vereinigtes Konigreich Alistair Brownlee Slowakei Richard Varga Vereinigte Staaten Tommy Zaferes
16. Sep. 2015 Vereinigte Staaten Chicago Slowakei Richard Varga -4- Russland Igor Poljanski Vereinigte Staaten Matthew Mcelroy
27. Aug. 2014 Kanada Edmonton Japan Yuichi Hosoda Japan Ryōsuke Yamamoto Ukraine Yegor Martynenko
11. Sep. 2013 Vereinigtes Konigreich London Slowakei Richard Varga -3- Ukraine Ivan Ivanov Ungarn Csaba Rendes
17. Okt. 2012 Neuseeland Auckland Slowakei Richard Varga -2- Vereinigtes Konigreich Richard Stannard Serbien Ognjen Stojanovic
7. Sep. 2011 China Volksrepublik Peking[48] Vereinigtes Konigreich Richard Stannard -3- Israel Ran Alterman Brasilien Leandro Barbosa
8. Sep. 2010 Ungarn Budapest Slowakei Richard Varga Vereinigtes Konigreich Daniel Halksworth Ungarn Attila Fecskovics
9. Sep. 2009 Australien Gold Coast Brasilien Antonio Mansur Schweiz Alexandre Dallenbach Italien Davide Uccellari
28. Juni 2008 Mexiko Monterrey Neuseeland Brent Foster Brasilien Antonio Mansur Mexiko Crisanto Grajales
12. Mai 2007 Mexiko Ixtapa Mexiko Sergio Sarmiento Brasilien Antonio Mansur Mexiko Eder Mejia
30. Aug. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigtes Konigreich Richard Stannard -2- Hongkong Daniel Lee Neuseeland Clark Ellice
8. Sep. 2005 Japan Gamagōri Vereinigtes Konigreich Tim Don Vereinigtes Konigreich Richard Stannard Brasilien Paulo Miyashiro
5. Mai 2004 Portugal Madeira Neuseeland Shane Reed -3- Ungarn Csaba Kuttor Neuseeland Kris Gemmell
Dez. 2003 Neuseeland Queenstown Vereinigtes Konigreich Richard Stannard Neuseeland Brent Foster Brasilien Paulo Miyasiro
3. Nov. 2002 Mexiko Cancún Neuseeland Kris Gemmell Ukraine Andriy Glushchenko Tschechien Filip Ospalý
18. Juli 2001 Kanada Edmonton Spanien Iván Raña Vereinigtes Konigreich Richard Stannard Tschechien Filip Ospalý
28. Okt. 2000 Mexiko Cancún Neuseeland Matthew Reed Australien Brad Kahlefeldt Brasilien Paulo Miyasiro
31. Aug. 1999 Australien Noosa Neuseeland Shane Reed -2- Neuseeland Paul Amey Australien Levi Maxwell
8. Nov. 1998 Australien Noosa Neuseeland Shane Reed Frankreich Benjamin Sanson Australien Craig Alexander
Jahr Aquathlon-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Individuelle Neutrale Athleten Hanna Maksimava Spanien Marina Muñoz Hernando Ungarn Jázmin Kropkó
2024 Ukraine Maryna Kyryk Australien Claire Spicknall Australien Kiara Mooney
2023 Ungarn Zsanett Bragmayer Slowakei Margaréta Vráblová Deutschland Céline Kaiser
2022 Deutschland Céline Kaiser Ungarn Márta Kropkó Ukraine Maryna Kyryk
2021 Frankreich Margot Garabedian Spanien Sara Pérez Sala Slowakei Margaréta Vráblová
2019 Polen Alicja Ulatowska Ungarn Zsanett Bragmayer Mexiko Itzel Arroyo Aquino
2018 Island Edda Hannesdóttir Vereinigtes Konigreich Hannah Kitchen Serbien Vida Medic
2017 Vereinigtes Konigreich Emma Pallant Schweiz Delia Sclabas Vereinigtes Konigreich Jacqueline Slack
2016 Russland Mariya Shorets Russland Anastasia Abrosimova Russland Valentina Zapatrina
2015 Russland Anastasia Abrosimova Russland Jelena Alexandrowna Danilowa Macau Long Hoi
2014 Neuseeland Anneke Jenkins Ukraine Julija Jelistratowa Vereinigtes Konigreich Hannah Kitchen
2013 Russland Irina Abyssowa Belgien Claire Michel Ukraine Julija Jelistratowa
2012 Neuseeland Nicky Samuels Irland Emma Davis Kroatien Tea Milos
2011 Luxemburg Elizabeth May Brasilien Jessica Souza Santos -
2010 Ungarn Margit Vanek Ungarn Szandra Szalay Italien Gaia Peron
2009 Neuseeland Samantha Warriner -2- Australien Maxine Seear Niederlande Lisa Mensink
2008 Mexiko Claudia Rivas Mexiko Melody Ramirez Mexiko Dunia Gomez
2007 Vereinigte Staaten Sarah Groff Vereinigte Staaten Kelly Cook Kanada Ayesha Rollinson
2006 Vereinigte Staaten Sara McLarty Kanada Elspeth McGregor Vereinigtes Konigreich Maria Barrett
2005 Vereinigte Staaten Sheila Taormina Brasilien Carla Moreno Tschechien Lenka Radová
2004 Neuseeland Samantha Warriner Luxemburg Elizabeth May Italien Charlotte Bonin
2003 Brasilien Carla Morena Luxemburg Elizabeth May Neuseeland Anna Cleaver
2002 Brasilien Sandra Soldan Kanada Jill Savege Tschechien Lenka Radová
2001 Vereinigte Staaten Siri Lindley Australien Rina Hill Vereinigte Staaten Sheila Taormina
2000 Spanien Pilar Hidalgo Spanien Ana Burgos Australien Pip Taylor
1999 Australien Rina Hill -2- Australien Nicole Hackett Vereinigtes Konigreich Michelle Dillon
1998 Australien Rina Hill Australien Nicole Hackett Australien Melanie Mitchell

U23

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
1. Mai 2023 Spanien Ibiza Ungarn Gergő Dobi Italien Michele Bortolamedi Japan Kyotaro Yoshikawa
2. Mai 2019 Spanien Pontevedra Spanien Ander Noain Lacamara Polen Kamil Damentka Spanien Andres Cendan Llorens
12. Juli 2018 Danemark Fyn Australien Nathan Breen Frankreich Alexis Kardes Australien Brady Goodyear
25. Aug. 2017 Kanada Penticton Kanada Brennen Smith Frankreich Carl Dupont Neuseeland Kyle Smith
14. Sep. 2016 Mexiko Cozumel Turkei Jonas Schomburg Vereinigtes Konigreich Richard Allen Hongkong Leong Tim Law
27. Aug. 2014 Kanada Edmonton Italien Alessio Fioravanti
7. Sep. 2011 China Volksrepublik Peking Brasilien Iuri Vinuto Venezuela Carlos Alfredo Perez Bolsegui
8. Sep. 2010 Ungarn Budapest Brasilien Philip Wolfe Ungarn Tamás Kéki Kroatien Matija Lukina
9. Sep. 2009 Australien Gold Coast Italien Andrea Secchiero Vereinigtes Konigreich Daniel Halksworth Vereinigtes Konigreich Philip Wolfe
28. Juni 2008 Mexiko Monterrey
Jahr U23-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2023 Ungarn Márta Kropkó Italien Giada Stegani Ungarn Laura Holánszky
2019 Polen Alicja Ulatowska Mexiko Itzel Arroyo Aquino Frankreich Julie Iemmolo
2018 Ukraine Sofiya Pryyma Vereinigtes Konigreich Chloe Pollard Ukraine Maryna Sokolova
2017 Vereinigtes Konigreich Chloe Pollard Kanada Keisha Besler Australien Penny Slater
2016 Russland Anastasia Gorbunova Kanada Severine Bouchez Slowakei Ivana Kuriackova
2014 Slowakei Ivana Kuriackova Ukraine Oleksandra Stepanenko
2011 Osterreich Sara Vilic Schweden Linnea Holmertz Kroatien Daria Pletikapa
2010
2009
2008 Mexiko Claudia Rivas

Junioren

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
2. Mai 2019 Spanien Pontevedra Spanien Esteban Basanta Fouz Spanien Jorge González Mariño Ukraine Vitalii Vorontsov
12. Juli 2018 Danemark Fyn Danemark Valdemar Solok Australien Rahul Jegatheva Tschechien Šimon Koblížek
25. Aug. 2017 Kanada Penticton Kanada Aiden Longcroft-Harris Kanada Michael Milic Mexiko Jorge Andre Cabrera Silva
14. Sep. 2016 Mexiko Cozumel Polen Michał Oliwa Frankreich Alexis Kardes Venezuela Jose Gabriel Solorzano
27. Aug. 2014 Kanada Edmonton Neuseeland Kyle Smith Brasilien Pedro Gordilho Apud Brasilien Yago Alves
7. Sep. 2011 China Volksrepublik Peking Mexiko David Nuñez Italien Delian Stateff Mexiko Luis Octavio Oliveros Gamez
8. Sep. 2010 Ungarn Budapest Irland Benjamin Shaw Italien Andrea De Ponti Italien Luca Desideri
9. Sep. 2009 Australien Gold Coast Schweiz Alexandre Dallenbach Italien Davide Uccellari Australien [Drew Viles]
12. Mai 2007 Mexiko Ixtapa Mexiko Jassiel Rodriguez Mexiko César Cárdenas Mexiko Yllana Orlando
30. Aug. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigte Staaten Gregory Billington Mexiko Eder Mejia Vereinigte Staaten Zachary Paris
2002
Jahr Junioren-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2019 Italien Bianca Seregni Luxemburg Eva Daniels Ungarn Márta Kropkó
2018 Danemark Augusta Grønberg Christensen Danemark Anastacia Damm Deutschland Pauline Feußner
2017 Schweiz Delia Sclabas Kanada Holly Henry Kanada Colette Reimer
2016 Australien Elle Leahy Tschechien Simona Simunkova Russland Anastasia Shorets
2014 Neuseeland Jaimee Leader Brasilien Vittoria Lopes Brasilien Beatriz Dumet Aguiar
2011 Mexiko Paola Diaz Mexiko Adriana Barraza Ungarn Eszter Pap
2010 Italien Elena Maria Petrini Ungarn Eszter Pap Slowakei Mira Bednarovicova
2009 Australien Ellie Salthouse Schweden Jasmine Johansson Sudafrika Simone Ackermann
2007 Mexiko Ruth Nivon Machoud Mexiko Marina Saucedo Mexiko Amalia Isabel Sánchez
2006 Vereinigtes Konigreich Jodie Stimpson Sudafrika Tayla Glover Vereinigte Staaten Jordan Lyons
2002 Luxemburg Elizabeth May

Cross-Triathlon-Weltmeisterschaften

Im April 2011 wurde in Spanien von der ITU erstmals eine Weltmeisterschaft im Cross-Triathlon ausgetragen: 1 km Schwimmen, 20 km Mountainbiken und 6 km Geländelauf.[49]

Diese WM existiert jetzt parallel zu den seit 1996 existierenden Xterra-Titelkämpfen, die jährlich im Herbst auf Hawaii ausgetragen werden. Die fünften Cross-Triathlon-Weltmeisterschaften wurden im September 2015 auf Sardinien in Orosei ausgetragen.

Elite

Männer Frauen
Jahr Austragungsort Weltmeister Cross-Triathlon Zweiter Platz Dritter Platz
24. Juni 2025 Spanien Pontevedra Frankreich Felix Forissier -2- Frankreich Arthur Serrières Spanien Kevin Tarek Viñuela Gonzalez
20. Aug. 2024 Australien Townsville Italien Michele Bonacina Neuseeland Sam Osborne Australien Benjamin Forbes
5. Mai 2023 Spanien Ibiza Frankreich Felix Forissier Tschechien Lukas Kocar Frankreich Arthur Forissier
8. Juni 2022 Rumänien Targu Mures Frankreich Arthur Serrières -2- Frankreich Felix Forissier Frankreich Arthur Forissier
31. Okt. 2021 Spanien El Anillo de Extremadura Frankreich Arthur Serrières Frankreich Arthur Forissier Spanien Rubén Ruzafa
30. Apr. 2019 Spanien Pontevedra Frankreich Arthur Forissier Spanien Rubén Ruzafa Tschechien Lukas Kocar
10. Juli 2018 Danemark Fyn Spanien Rubén Ruzafa -4- Neuseeland Sam Osborne Frankreich Brice Daubord
23. Aug. 2017 Kanada Penticton Mexiko Francisco Serrano Spanien Rubén Ruzafa Neuseeland Kyle Smith
19. Nov. 2016 Australien Snowy Mountains Spanien Rubén Ruzafa -3- Vereinigte Staaten Josiah Middaugh Neuseeland Braden Currie
26. Sep. 2015 Italien Orosei Spanien Rubén Ruzafa -2- Mexiko Francisco Serrano Neuseeland Sam Osborne
16. Aug. 2014 Deutschland Olbersdorf (Zittau)[Anm. 1][50] Spanien Rubén Ruzafa Vereinigte Staaten Josiah Middaugh Neuseeland Braden Currie
13. Juli 2013 Niederlande Den Haag Sudafrika Conrad Stoltz -3- Spanien Rubén Ruzafa Frankreich Brice Daubord
19. Mai 2012 Vereinigte Staaten Shelby County Sudafrika Conrad Stoltz -2- Vereinigte Staaten Craig Evans Australien Chris Legh
30. Apr. 2011 Spanien Extremadura Sudafrika Conrad Stoltz Vereinigte Staaten Seth Wealing Schweiz Olivier Marceau
Jahr Weltmeisterin Cross-Triathlon Zweiter Platz Dritter Platz
2025 Frankreich Alizee Paties Spanien Marina Muñoz Hernando Chile Bárbara Riveros Díaz
2024 Italien Marta Menditto Niederlande Romy Spoelder Australien Maeve Kennedy
2023 Italien Sandra Mairhofer -2- Schweiz Loanne Duvoisin Frankreich Alizee Paties
2022 Italien Sandra Mairhofer Italien Marta Menditto Frankreich Solenne Billouin
2021 Schweiz Loanne Duvoisin Italien Sandra Mairhofer Tschechien Aneta Grabmullerova
2019 Italien Eleonora Peroncini Vereinigtes Konigreich Jacqueline Slack Vereinigtes Konigreich Nicole Walters
2018 Vereinigtes Konigreich Lesley Paterson -2- Vereinigtes Konigreich Nicole Walters Italien Eleonora Peroncini
2017 Kanada Melanie McQuaid -2- Vereinigtes Konigreich Jacqueline Allen Schweiz Ladina Buss
2016 Bermuda Flora Duffy -2- Chile Bárbara Riveros Díaz Vereinigte Staaten Suzanne Snyder
2015 Bermuda Flora Duffy Chile Bárbara Riveros Díaz Ungarn Brigitta Poór
2014 Deutschland Kathrin Müller Bermuda Flora Duffy Tschechien Helena Erbenová
2013 Tschechien Helena Erbenová Vereinigtes Konigreich Lesley Paterson Kanada Chantell Widney
2012 Vereinigtes Konigreich Lesley Paterson Kanada Melanie McQuaid Sudafrika Carla Van Huysteen
2011 Kanada Melanie McQuaid Vereinigte Staaten Shonny Vanlandingham Vereinigte Staaten Emma Garrard

U23

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister Cross-Triathlon Zweiter Platz Dritter Platz
20. Aug. 2024 Australien Townsville Sudafrika Ryno Owen Australien Cooper Carswell Australien Tadgh Williams
5. Mai 2023 Spanien Ibiza Frankreich Jules Dumas Portugal François Vie Niederlande Lucas Goené
30. Apr. 2019 Spanien Pontevedra Frankreich Maxim Chane Sudafrika Ruan Van Zyl Niederlande Victor Goené
10. Juli 2018 Danemark Fyn Italien Marcello Ugazio -4- Frankreich Maxim Chane Sudafrika Michael Ferreira
23. Aug. 2017 Kanada Penticton Neuseeland Kyle Smith Italien Marcello Ugazio Frankreich Arthur Forissier
19. Nov. 2016 Australien Snowy Mountains Sudafrika Brad Matthew Edwards Australien Max Neumann Osterreich Dominik Wychera
26. Sep. 2015 Italien Orosei Niederlande Jorik Van Egdom Frankreich Emil Stoynev Deutschland Veit Hoenle
16. Aug. 2014 Deutschland Olbersdorf Spanien Roger Serrano Slowakei Tomas Kubek Deutschland Malte Plappert
19. Mai 2012 Vereinigte Staaten Shelby County Sudafrika Bradley Weiss Slowakei Tomas Kubek Kanada Karsten Madsen
Jahr U23-Weltmeisterin Cross-Triathlon Zweiter Platz Dritter Platz
2024 Niederlande Romy Spoelder Australien Laura Gillard Osterreich Katja Krenn
2023 Portugal Beatriz Ferreira Niederlande Romy Spoelder Tschechien Stepanka Bisova
2019 Schweiz Loanne Duvoisin Ukraine Sofiya Pryyma Italien Marta Menditto
2018 Australien Penny Slater -2- Russland Daria Rogozina Sudafrika Mikaela Jonsson
2017 Australien Penny Slater Spanien Laura Gomez Ramon
2016 Tschechien Aneta Grabmullerova Deutschland Anna Pauline Saßerath
2015 Tschechien Marketa Roubalova Frankreich Eléa Boissy
2014 Niederlande Jip Veelenturf Belarus Hanna Maksimova Slowakei Silvia Valova
2012

Junioren

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Cross-Triathlon Zweiter Platz Dritter Platz
5. Mai 2023 Spanien Ibiza Schweden Oscar Lilja Sudafrika Shaun Wolfaardt Sudafrika Louis Terblanche
10. Juli 2018 Danemark Fyn Kanada Tate Haugan Danemark Oscar Gladney Rundqvist Niederlande Victor Goené
23. Aug. 2017 Kanada Penticton Australien Alec Davison Kanada Tate Haugan Italien Filippo Pradella
26. Sep. 2015 Italien Orosei Sudafrika Michael Lord Sudafrika Michael Ferreira Deutschland Michael Haas
16. Aug. 2014 Deutschland Olbersdorf Osterreich Florian Klingler Sudafrika Michael Lord Deutschland Michael Haas
13. Juli 2013 Niederlande Den Haag Niederlande Jorik Van Egdom Irland Constantine Doherty Spanien Rodrigo Garcia Baquero
30. Apr. 2011 Spanien El Anillo Portugal Filipe Azevedo Portugal Hugo Alves Spanien Diego Paz Sobreira
Jahr Junioren-Weltmeisterin Cross-Triathlon Zweiter Platz Dritter Platz
2023 Vereinigtes Konigreich Isla Hedley Frankreich Solène Marnoni Italien Noemi Bogiatto
2018 Tschechien Pavlina Vargova Niederlande Shirin van Anrooij Italien Marta Menditto
2017 Kanada Holly Henry Sudafrika Bridget Theunissen Italien Marta Menditto
2015 Niederlande Lindy Van Anrooy -2- Tschechien Adriana Klimkova Deutschland Anna Pauline Saßerath
2014 Niederlande Lindy Van Anrooy Deutschland Anna Pauline Saßerath Osterreich Sina Hinteregger
2013 Sudafrika Genevieve Van Coller Niederlande Lindy Van Anrooy Niederlande Elysa De Ruijter
2011 Spanien Miriam Casillas García Niederlande Jip Veelenturf Spanien Judit Saizar Ardanuy

Cross-Duathlon-Weltmeisterschaften

Elite

Männer Frauen
Jahr Austragungsort Weltmeister Cross-Duathlon Zweiter Platz Dritter Platz
22. Aug. 2024 Australien Townsville Italien Michele Bonacina Belgien Sebastien Carabin Australien Benjamin Forbes
3. Mai 2023 Spanien Ibiza Belgien Sebastien Carabin Danemark Jens Emil Sloth Nielsen Italien Alessandro Saravalle
6. Juni 2022 Rumänien Targu Mures Belgien Thibaut De Smet Belgien Sebastien Carabin Italien Alessandro Saravalle
Jahr Weltmeisterin Cross-Duathlon Zweiter Platz Dritter Platz
2024 Italien Marta Menditto Slowakei Kristína Neč-Lapinová Australien Maeve Kennedy
2023 Niederlande Diede Diederiks Schweiz Anna Zehnder Spanien Eva Garcia Gonzalez
2022 Italien Eleonora Peroncini Osterreich Carina Wasle Niederlande Noor Dekker

U23

Männer Frauen
Jahr Austragungsort U23-Weltmeister Cross-Duathlon Zweiter Platz Dritter Platz
6. Juni 2022 Rumänien Targu Mures Belgien Thibaut De Smet Belgien Nicolas De Smet Luxemburg Paris Fellmann
Jahr U23-Weltmeisterin Cross-Duathlon Zweiter Platz Dritter Platz
2022 Tschechien Stepanka Bisova Niederlande Willemijn Fuite

Einzelnachweise

  1. triathlon.org
  2. DIE TRIATHLONWELT TRAUERT: ITU-EHRENPRÄSIDENT LES MCDONALD VERSTORBEN (5. September 2017)
  3. triathlon.org
  4. ITU Executive Board: Marisol Casado. Abgerufen am 4. Februar 2015 (englisch).
  5. olympic.org: Mitglieder des IOC: Mrs Marisol Casado. Abgerufen am 4. Februar 2015 (englisch).
  6. ITU PRÄSIDENTIN MARISOL CASADO WIEDERGEWÄHLT (Memento des Originals vom 13. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swisstriathlon.ch (12. Dezember 2016)
  7. World Triathlon beschließt neue Transgender-Regelungen (6. August 2022)
  8. Africa Triathlon Federations
  9. Americas Triathlon Federations
  10. Asia Triathlon Federations
  11. ETU Federations
  12. OTU Federations
  13. triathlon.org (30. Oktober 2018)
  14. ITU Hall of Fame
  15. ITU announces 2015 Hall of Fame inductees (7. September 2015)
  16. Wettkampfausschluss russischer Triathleten (2. März 2022)
  17. 2006 ITU Team Triathlon World Championships – Cancun (Mexiko) (Memento vom 4. Dezember 2012 im Webarchiv archive.today)
  18. Deutschland holt Silber (Memento des Originals vom 26. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tri-mag.de (12. August 2007)
  19. Vorschau: Sprint- und Team-WM Lausanne (Memento vom 15. Januar 2013 im Webarchiv archive.today)
  20. 2013 Hamburg ITU Triathlon Mixed Relay World Championships
  21. 2012 Stockholm ITU Triathlon Mixed Relay World Championships – Triathlon.org
  22. Triathlon Team-WM: Deutsche holen Bronze (21. August 2011)
  23. Schweiz verteidigt Team-WM-Titel erfolgreich (Memento vom 10. September 2012 im Webarchiv archive.today)
  24. ITU Team Triathlon World Championship 2010 – Lausanne, Schweiz (Memento vom 4. Februar 2013 im Webarchiv archive.today)
  25. Team-WM: Schweizer überrumpeln Favoriten (Memento des Originals vom 31. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tri-mag.de
  26. ITU Competition Rules 2003 (Memento vom 24. April 2005 im Internet Archive) (ITU)
  27. ITU Competition Rules 2005 (Memento vom 14. Dezember 2005 im Internet Archive) (ITU)
  28. ITU Competition Rules 2012 (Memento vom 3. August 2012 im Internet Archive) (ITU)
  29. ITU Competition Rules 2013 (Memento vom 17. Juli 2013 im Internet Archive) (ITU)
  30. Sammlung von Fotos der Plakate des Ironman Hawaii
  31. Press Release: World Triathlon Corporation, USA Triathlon & The International Triathlon Union Reach Agreement. International Triathlon Union, 10. Juni 1998, archiviert vom Original am 2. Februar 1999; (englisch).
  32. Agreement between the Non-Profit-Organisations International Triathlon Union (ITU) and USA Triathlon (USAT) and the For-Profit-Organisation World Triathlon Corporation (WTC) (Memento vom 23. September 2014 im Internet Archive) 15. Mai 1998
  33. Kai Baumgartner: Internationaler Sportgerichtshof (CAS) hebt Sanktionen der International Triathlon Union (ITU) gegen Ironman-Rennen auf. In: 3athlon.de. 28. April 2006, archiviert vom Original am 1. Mai 2006;.
  34. ITU Resolution Rescinded. In: ironman.com. WTC, archiviert vom Original am 8. Mai 2006; (englisch).
  35. ITU Langdistanz-WM: Distanzen stehen in Immenstadt fest
  36. 2010 Immenstadt ITU Long Distance Triathlon World Championships
  37. 2015 Motola ITU Long Distance Triathlon World Championships
  38. Multisport Championships 2025 finden in Spanien statt (14. April 2023)
  39. Silva loses World Title for doping
  40. Sergio Silva (POR) suspended for 6 months due to Anti-Doping rule violation
  41. Duathlon WM: Jenny Schulz holt Silber
  42. Morrison, Aernouts Take Duathlon World Titles
  43. Melanie Burke und Joerie Vansteelant triumphieren (Memento des Originals vom 17. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.powerman.ch
  44. Vierter Titel: Merle Brunnée gewinnt Langdistanz-WM im Duathlon (7. September 2025)
  45. GOLD BEI WINTERTRIATHLON WORLD CHAMPIONSHIPS 2016 IN ZELTWEG (Memento vom 18. Januar 2018 im Internet Archive) (20. Februar 2016)
  46. Jorgen Baklid and Daria Rogozina win World Championship Winter Duathlon (21. Februar 2025)
  47. Sigrid Lang and Sigi Bauer Win Winter Triathlon World Championships. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. Oktober 2014; abgerufen am 9. Juni 2023.
  48. Stannard And May Claim Aquathlon World Championships (Memento des Originals vom 31. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/triathlete-europe.competitor.com
  49. Wasle bei Triathlon-Cross-WM-Premiere Mitfavoritin (Memento vom 2. Mai 2011 im Internet Archive)
  50. Homepage der ITU Cross Triathlon WM 2014

Anmerkungen

  1. Geographisch korrekt liegt der Olbersdorfer See, an dem die WM veranstaltet wird, nicht in Zittau (wie von der ITU angegeben), sondern in Olbersdorf.