Bahnhof Wörth (Rhein)

Wörth (Rhein)
Gleise 2 und 1, Empfangsgebäude und Parkhaus
Daten
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bahnsteiggleise 5
Abkürzung RWRT
IBNR 8000254
Preisklasse 4
Eröffnung 14. März 1864
Profil auf bahnhof.de Woerth-Rhein
Architektonische Daten
Baustil Spätklassizismus /
Neurenaissance
Lage
Stadt/Gemeinde Wörth am Rhein
Land Rheinland-Pfalz
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 2′ 44″ N,  16′ 24″ O
Höhe (SO) 105 m ü. NN
Eisenbahnstrecken Bahnstrecken bei Wörth (Rhein)
Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz
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Der Bahnhof Wörth (Rhein) – anfangs Wörth (Pfalz) – ist der wichtigste Bahnhof der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Wörth am Rhein. Er verfügt über fünf Bahnsteiggleise. Der Bahnhof liegt im Verbundgebiet des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) und gehört zur Tarifzone 540. Seit 2001 werden im Zuge eines Übergangstarifs ebenfalls Karten des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) anerkannt.

Er wurde am 15. März 1864 als Durchgangsbahnhof der in Winden von der Maximiliansbahn abzweigenden und bis Maximiliansau führenden Teilstrecke eröffnet. Ein Jahr später folgte der Lückenschluss nach Karlsruhe. Am 15. Mai 1876 wurde er durch die Verlängerung der Bahnstrecke Schifferstadt–Germersheim samt ihrer Fortsetzung nach Straßburg zum Kreuzungsbahnhof. 1997 kam noch eine Strecke der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft für die Stadtbahn Karlsruhe in das Wohngebiet Dorschberg hinzu. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs steht unter Denkmalschutz.

  1. kbaystb.de: Bahnhöfe und deren Bilder in Bayern (linksrheinisch) – Bahnhof: Wörth i/Pfalz – Hauptbahnstrecken: Winden – Rhein (Maximiliansau, damals Pfortz) (Eröffnung 14.03.1864) – Germersheim – Lauterburg (Grenze) (Eröffnung 25.07.1876). Abgerufen am 6. November 2013.
  2. Heinz Sturm: Geschichte der Maxbahn 1855–1945. In: Modell- und Eisenbahnclub Landau in der Pfalz e. V. (Hrsg.): 125 Jahre Maximiliansbahn Neustadt/Weinstr.–Landau/Pfalz. 1980, S. 79.
  3. kvv.de: mobil. 3. Einheit: Der KVV stellt sich vor. (PDF; 2,0 MB) Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. Mai 2016; abgerufen am 6. November 2013.
  4. hinundweg – Jubiläumsheft 2009. (PDF) Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. Mai 2012; abgerufen am 21. Februar 2014.