Bahnstrecke Meuselwitz–Ronneburg

Meuselwitz–Ronneburg
Ausschnitt der Streckenkarte Sachsens 1902
Streckennummer (DB):6661; sä. MR
Kursbuchstrecke:145m (1934)
172h (1944, 1946)
172d (1965)
552 (1968)
Streckenlänge:27,15 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 17 
Minimaler Radius:300 m
von Zeitz
von Spora
0,00 Meuselwitz
nach Altenburg und nach Markkleeberg-Gaschwitz
4,70 Großröda
7,65 Starkenberg
0,00 Kayna
2,00
9,75
4,00
11,80
Dobitschen
6,80
14,59
Lumpzig
9,30
17,05
Reichstädt
11,80
19,50
Kilometrierungswechsel,
ehem. Anschlussbahngrenze
20,22 Großenstein (Kr Gera)
nach Drosen (Wismut-Werkbahn)
23,61 Beerwalde (Kr Schmölln)
Bundesautobahn 4
25,00 Anschlussbahngrenze
von Gößnitz
25,44 Raitzhain (Abzw, ehem. Bf)
nach Seelingstädt (Wismut-Werkbahn)
27,15 Ronneburg
nach Gera-Debschwitz

Die Bahnstrecke Meuselwitz–Ronneburg war eine eingleisige Nebenbahn im Osten Thüringens, welche ursprünglich von den Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen erbaut und betrieben wurde. Von 1965 bis 1972 wurde die Strecke zwischen Meuselwitz und Großenstein abschnittsweise stillgelegt, der Abschnitt Dobitschen–Großenstein jedoch 1978 wieder in Betrieb genommen und der Werkbahn der Wismut GmbH angeschlossen. Seit 2014 liegt die Betriebsführung für die verbliebene Gesamtstrecke bei den Starkenberger Baustoffwerken GmbH.