Greifswald
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 54° 6′ N, 13° 23′ O | |
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern | |
| Landkreis: | Vorpommern-Greifswald | |
| Höhe: | 7 m ü. NHN | |
| Fläche: | 50,81 km² | |
| Einwohner: | 56.092 (31. Dez. 2024) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1104 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 17489–17493 | |
| Vorwahlen: | 03834 (Kernstadt), 038351 (Riems) | |
| Kfz-Kennzeichen: | HGW | |
| Gemeindeschlüssel: | 13 0 75 039 | |
| Stadtgliederung: | 8 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Markt 1 17489 Greifswald | |
| Website: | www.greifswald.de | |
| Oberbürgermeister: | Stefan Fassbinder (Bündnis 90/Die Grünen) | |
| Lage der Stadt Greifswald im Landkreis Vorpommern-Greifswald | ||
Greifswald (niederdeutsch Griepswold) ist die Kreisstadt des Landkreises Vorpommern-Greifswald im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern. Die Universitäts- und Hansestadt liegt an dem in die Ostsee mündenden Fluss Ryck am Greifswalder Bodden zwischen den Inseln Rügen und Usedom.
Am 14. Mai 1250 wurde Greifswald das Lübische Stadtrecht verliehen. Die 1456 gegründete Universität Greifswald mit rund 10.000 Studenten und rund 6000 Beschäftigten ist (nach Rostock) die zweitälteste Universität im Ostseeraum.
Die Stadt hat 56.092 Einwohner (31. Dezember 2024) und ist damit die viertgrößte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Zusammen mit Stralsund bildet Greifswald eines der vier Oberzentren des Landes. Das gemeinsame Oberzentrum Stralsund und Greifswald hat zusammengenommen knapp 120.000 Einwohner. Die Universitätsstadt ist Mitglied im länderübergreifenden Bund der Euroregion Pomerania.
- Markt mit Rathaus – Im Hintergrund der Dom St. Nikolai, eines der Wahrzeichen von Greifswald.
- Museumshafen am Ryck.
- ↑ Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise und Gemeinden 2024 (XLS-Datei) (Amtliche Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
- ↑ § 1 Abs. 1 Hauptsatzung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. (PDF; 6,4 MB) Stand vom 25. November 2024. In: greifswald.de. 5. Februar 2025, S. 2, abgerufen am 24. Mai 2025 (Lesefassung).
- ↑ Statistisches Landesamt M-V: Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2020. (PDF-Datei; 6,4 MB) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011).
- ↑ Euroregion > Grundlagen. In: pomerania.net. 17. November 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 17. November 2015; abgerufen am 7. Juni 2016.